Posts by ake

    Hallo,


    ich tippe mal auf eine Brummschleife. Tritt bei Aktiv-LS häufig auf, da diese normalerweise an einer anderen Steckdose hängen als der ansteuernde Verstärker.


    Teste doch mal folgendes:
    - schnitze Dir zwei Cinchkupplungen mit nem 1 Kiloohm Widerstand zwischen Signal und GND. Die steckst Du dann anstelle des Vorverstärkerausganges ans Kabel und schaltest die Aktivboxen dann ein. Wenn's immer noch brummt, ist es keine Masseschleife, dann streut etwas ins Cinchkabel ein oder die Boxen haben nen Hau weg. Wenn Ruhe ist, dann hast Du ne Brummschleife.


    Als Lösung für Brummschleifen gibt es sog. Trennübertrager. Meistens passive Teile, in Ausnahmefällen auch aktiv mit integrierten Pufferverstärkern zur Impedanzwandlung. Wenn der Vorverstärkerausgang ausreichend niederohmig und strompotent ist kann er auch einen passiven Übertrager ansteuern.


    DIY geht auch: in Frage kämen z.B. vom großen C:
    - Neutrik NTL1 (600 Ohm, geschirmt, Platinenmontage, 49,95 Euro)
    - Neutrik NTM1 (200 Ohm, geschirmt, Platinenmontage, 44,95 Euro)
    - Neutrik NTE1 (200 Ohm, NICHT geschirmt, freie Montage mit Anschlußdrähten, dafür günstig: 9,94 Euro)


    Letzterer ist zwar verlockend günstig, allerdings ist er nicht geschirmt. Wenn Du Zugriff auf MU-Metall hast oder ein leeres magnetisch geschirmtes Gehäuse kannst Du den auch nehmen. Ein normales Alugehäuse reicht nicht... dann brummts wahrscheinlich noch mehr als jetzt;-))


    Fertig gibt's das ganze natürlich auch: von Monacor, von Studioausstattern etc...


    Gruß
    Andreas

    Hallo Fritz,


    der VPI hat einen sehr großen Bereich, was die Verstellmöglichkeit des Gegengewichts und damit das Tonabnehmergewicht angeht.


    Das Shibui basiert meines Wissens nach auf dem Denon DL103. Hast Du schon mal versucht, zusätzlich zum TA ein wenig zusätzliche Masse am Headshell anzubringen? So etwa 2...4g vielleicht, das könnte dem verkappten Denon mit seiner niedrigen Compliance nochmal ein wenig "Flügel verleihen". Das könnte vielleicht Deine Zufriedenheit steigern und kostet nicht viel;-))


    Gruß
    Andreas

    Hallo Thomas,


    unter einer Badewanne verstehe ich ein Audiogerät, das den Bass und die Höhen mehr oder weniger stark betont bzw. die Mitten etwas zurücknimmt.


    Das Dorian hat meines Erachtens nach eine ganz leichte Badewannencharakteristik, nicht schlimm, aber doch ganz leicht. Dadurch klingt es aber auch "anmachend" und "sportlich". Und wenn man es an einem eher stark bedämpften Tonarm (bei mir SME312) betreibt fällt es nur ganz selten auf.


    Gruß
    Andreas

    Hallo,


    mal ganz dumm gefragt:
    schließen sich "dunkel" und "analytisch" nicht irgendwo gegenseitig aus??


    Wenn es "dunkel" sein soll würde ich eigentlich alle hochwertigeren System mit Rundnadel mal ins Auge fassen: Denon DL103 / DL 103R, die schon genannten Shelter 201 bzw. Sumiko Pearl (irgendjemand hat mal gemeint, die wären baugleich), vielleicht noch ein Shelter 301 (ist aber auch ein MC) oder ein Clearaudio Aurum Classics Wood (MM). Wenn's analytisch sein soll würde ich mich vielleicht bei Benz unsehen, wenn's eine "Badewanne" sein soll vielleicht auch ein Lyra Dorian.


    Gruß
    Andreas

    Hallo Siggi,


    phonophono in Berlin vertreibt die Dinger. Da kannst Du zumindest mal erfahren, wie die Morcheln in Sachen Handling und Verarbeitung so sind und wie einfach oder kompliziert ein Wechsel des Armrohres ist.


    Gruß
    Andreas

    Hallo Frank,


    ich hatte mal ein DL103-Shibata am Vivid 2 laufen. Dabei war es so, daß das AS schon in etwa in der richtigen Größenordnung sein mußte, aber ein paar Grad hin oder her haben nicht über saubere Abtastung oder Abtastverzerrungen entschieden. Lediglich die akustische Mitte wanderte zwischen den Lautsprechern etwas mit der AS-Einstellung. Am Feickert hab ich das DL103-"S" auch mal getestet und hab heute ein Benz Wood mit (vermutlich) irgendeiner Gyger-Variante dran laufen, also auch nem etwas schärferen Schliff. Da war/ist es genau das selbe...
    Wenn ich aber einen Rega oder 312er SME dagegen vergleiche entscheidet eine minimale Änderung des AS über Abtastverzerrungen oder nicht - und das unabhängig vom Nadelschliff.
    Das habe ich mit "wichtig aber nicht wahnsinnig kritisch" gemeint...


    Gruß
    Andreas

    Hallo Uli,


    schwer zu sagen, was da beim CD-LW hin sein könnte.
    Wie war das denn jetzt: solange das CD-LW am Netz hängt, brummen dann andere Komponenten oder brummt nur das CD-LW?
    Wenn nur das CD-LW brummt könnte es was ganz einfaches sein, wie z.B. eine gelockerte Befestitungsschraube eines Trafos. Das ließe sich einfach beheben... Wenn's doch was elektrisches ist....??? Wenn ein Trafo brummt könnte sekundär ein (zu) hoher Strom gezogen werden - dann sollte allerdings irgendwas nicht funktionieren, was Dir mit Sicherheit aufgefallen wäre;-))
    Tja, und wenn dann andere Komponenten brummen, wenn das CD-LW am Netz hängt?? Dann würde mir jetzt erstmal nix einfallen...


    Gruß
    Andreas

    Hallo Rainer,


    ich hab ne ältere Version des VPI 10,5". Ob er mit nem Benz LP harmoniert kann ich nicht sagen, zumindest aber mit einem Benz Wood L2 war's nicht die beste Ehe, wenn auch nicht die schlechteste. Das Antiskating habe ich bei diesem Arm nie wirklich vermisst, er gehört zu den Armen, die auch ohne AS verzerrungsfrei abtasten. Neuere Versionen der VPIs haben aber auch AS...
    Mein Benz läuft inzwischen zu meiner vollsten Zufriedenheit an einem Feickert DFA 105, also auch ein 10,5 Zöller. Der dürfte Dir aber mit ~800Euro wohl zu billig sein;-)) Kannst ja auch die Preisaufschlags-Varianten von Ortofon nehmen...
    Noch was zu SME: "Hifidaddy" meinte mal zu mir, die M2-Arme würden lebhafter klingen als die anderen, die wohl stärker bedämpft sind. Ich hab das Benz seinerzeit mal für meinen 312er SME gekauft und das wahr wirklich wenig spielfreudig... Vielleicht wäre ein M2 tatsächlich ideal - zumindest kannst Du die Basis 1:1 weiter verwenden;-))


    Gruß
    Andreas

    Gut, wenn man das soo eng sieht, dann kann jeder Computer, jeder (moderne) Radiowecker, jeder Drucker, jede Spielekonsole, jedes Akkuladegerät, jede moderne LED-Lampe mit elektronischem Netzteil die Ursache für Störenfriede im Netz sein...heutzutage.


    Ich würde die Argumentation eher umdrehen. Ein elektronisches Gerät, das mit solchen hochfrequenten Störungen nicht fertig wird und Unterhaltungselektronik, die dermaßen hörbar darunter leidet, ist fehlkonstruiert....oder uralt....Ein Neugerät, das solche Zicken macht ist bei mir ein sofortiger Reklamationsgrund und fliegt wieder raus.


    Hallo RD,


    natürlich kann potentiell jedes Gerät Störungen verursachen... Es ist aber auch noch die Frage wie das Störspektrum im Detail aussieht, ob man z.B. nur eine dominante Störfrequenz ggf plus Harmonische hat oder ob ein komplexes Gerät jede Menge Baugruppen hat, die mit völlig unterschiedlichen Frequenzen und Leistungen arbeiten. Im ersten Fall können solche Geräte eventuell mit kleinen kostengünstigen Maßnahmen nahezu völlig entstört werden (ein kleiner Kondensator kann hier schon reichen), bei komplexen Geräten ist das erheblich aufwendiger, sowohl zeitlich als auch finanziell.


    Natürlich muß ein Gerät auch eine passive Störsicherheit aufweisen. Allerdings beziehen sich die einschlägigen Normen nur auf die Funktionsfähigkeit des Gerätes, wobei unter Umständen sogar eine vorübergehende Funktionsstörung akzeptiert wird (z.B. Absturz der SW, solange anschließend ein Watchdog anspricht und die Kiste resettet). Und nun ist eben die ganz große Frage, wo der Hersteller die Grenzen zwischen normaler Funktion - eingeschränkte Funktion - vorübergehende Funktionsstörung - Defekt zieht. Gerade in der Spaßelektronik kann man hier die Grenzen recht flexibel ziehen, zumal Funktionsstörungen in den seltensten Fällen wirklich gefährlich werden können. Also kann man bei einer EMV-Qualifizierung eines Hifi-Gerätes bei eingeschränkter Klangqualität wahlweise von normaler Funktion, eingeschränkter Funktion oder vorübergehender Funktionsstörung sprechen - und hat trotzdem in jedem Falle irgendwie recht oder zumindest nicht ganz unrecht... :whistling:


    Bei der ganzen EMV-Thematik ist eigentlich nur eines sicher: daß nichts sicher ist :D Es gibt nur eins: messen, analysieren, probieren, optimieren, messen.... :wacko:


    Gruß
    Andreas

    Hallo Uli,


    ich würde das schwarze Kabel des Kimbers auf jeden Fall an beiden Seiten anlöten - sonst wirkt das Ding als Antenne...
    Du könntest auch mal versuchen, das geflochtene Kimber gegen ein "normales" Cinchkabel zu tauschen.


    Gruß
    Andreas

    Im Gegensatz zu einem Röhrenfernseher strahlt m.W. ein Plasma-TV keine direkten Störkomponenten aus.


    Hallo "RD",


    doch doch...


    1.) Heute haben fast alle Videogeräte inkl. Fernseher Schaltnetzteile. Und die können ne ganze Menge Müll abstrahlen, wenn sie nicht ordentlich entstört sind. Dies aber in erster Linie leitungsgebunden über's Netzkabel.
    2.) Plasma-TVs haben eine wesentlich höhere Auflösung in Sachen Pixel und Bildwiederholfrequenz, als es der PAL-Standard hergibt. Daher müssen sie das TV-Signal digitalisieren und per DSPs hochrechnen. Dazu kommen dann noch die ganzen Prozessoren für OSD, FB, Gesamtsteuerung etc - alles digital. Und alles digitale kann potentiell stören, zumal kein TV-Gehäuse HF-dicht ist / sein kann (z.B. wegen der notwendigen Kühlung...).
    3.) Zumindest LCD-Panels strahlen auch ne ganze Menge HF-Müll ab, der z.B. ein in der Nähe befindliches Antennensystem soweit stören kann, daß ein Radioempfang erheblich beeinträchtigt wird. Und ich vermute, daß sich Plasmas in diesem Punkt ähnlich verhalten dürften (das ist jetzt allerdings tatsächlich eher eine Vermutung).


    Bezüglich Deines Statements würde ich sogar so weit gehen zu sagen, daß ein moderner Plasma/LCD um Größenordnungen mehr Störungen abstrahlt (leitungsgebunden wie nicht leitungsgebunden) als ein klassischer alter 50Hz-Röhren-TV. Diese Kisten haben weitgehend analog gearbeitet und lediglich ein bischen Digitalkram zwecks FB, Standby und ggf OSD gehabt. Bei heutigen TVs überwiegt die Digitaltechnik...


    Gruß
    Andreas

    Hallo Willi,


    zunächst mal ein paar Fragen:


    - ist die Whest neu? Wenn ja, hast Du schon mal den Händler kontaktiert? Vielleicht hat sie schlichtweg nen Schaden...
    - wie ist die Stromversorgung der Whest? Externes Netzteil? Integriertes Netzteil mit Kaltgerätekupplung?
    - wenn Kaltgerätekupplung: ist der Schukoanschluß mit dem Gehäuse verbunden? Über nen Widerstand oder direkt?
    - haben Schuko- und NF-Masse Verbindung?
    - hast Du sie schon mal geöffnet? Stehen irgendwelche Kabel herrenlos in der Gegend rum? Insbesondere denke ich da an eine Erdungsleitung, die an die Massebuchse gehen sollte oder an einen Schutzleiteranschluss.
    - was für Tonabnehmer verwendest Du? MM/MC?
    - was für einen Hauptverstärker verwendest Du und wie ist dessen Masseführung? Hat er einen Phono-Masseanschluß, den man mal testhalber mit der Whest verbinden könnte? Ist die NF-Masse elektronisch gebildet oder hängt sie hart auf Schutzerde?


    Gruß
    Andreas

    Hallo,


    wenn die Probleme wirklich genau dann anfingen, als der nachbarliche Plasma "einzog", muß es wohl mit diesem zusammen hängen.
    Denkbar sind drei Wege, über die die Störungen in Deine Anlage gelangen können:
    - über die Netzleitung: hier können vielleicht Klappferrite, am besten an der Störquelle = Plasma-Netzkabel helfen
    - über das Antennen-Leitungssystem: auch hier könnten Klappferrite am Plasma helfen, aber möglicherweise auch die Empfangsleistung kompromittieren
    - über das Display des Plasma, wenn dieses in Richtung Deiner Wohnung/Anlage ausgerichtet ist: dann würde nur ein Umdrehen des Plasma helfen, aber da dürften Deine Nachbarn wohl kaum mitspielen...


    In den ersten beiden Fällen könnten Deine Nachbarn möglicherweise noch mitspielen und so nen Ferrit an die Zuleitungen des TV hängen. Im letzteren Fall (den ich aber für äußerst unwahrscheinlich wenn auch nicht ausgeschlossen halte) müßten sie ihr Wohnzimmer komplett neu ausrichten. Das werden sie kaum machen.
    Aber kläre erstmal zu einer Zeit, wenn der Plasma garantiert nicht läuft, ob die Probleme dann weg sind...
    Weißt Du denn, was das für ein Fabrikat ist?


    Gruß
    Andreas

    Hallo,


    wie kommt man eigentlich auf die Idee, nen Netzstecker ans Tonarmkabel zu pfriemeln ?(


    Meine Vermutung, falls es nur das Tonarmkabel betrifft:
    TA ist hinüber, die gesamte Audioverkabelung ist hinüber. Wechselt man das alles dürfte alles wieder ok sein...


    Falls der Knabe aber auf die Idee gekommen sein sollte, den tollen Trick mit der 18V - Buchse auch zu probieren, dann wird's aufwendiger. Der Gleichrichter dürfte in jedem Fall hinüber sein, vielleicht auch die eine oder andere Leiterbahn. Siebelkos und Transen/OPs dürften auch gegrillt worden sein. Also einfach mal alles austauschen :wacko: Der Motor denke ich dürfte von der Netzspannung eher nichts mitgekriegt haben, so weit dürfte die gar nicht gekommen sein...


    Viel Glück...


    Gruß
    Andreas

    Hallo Pierre,


    ich glaub zwar, daß Du mich einfach nur etwas provozieren willst, aber bitte. Soll ja keiner denken ich würde hier nur Dummfug verbreiten;-))


    Ein TA ist eine Spannungsquelle mit einem Innenwiderstand und einer Quellinduktivität.
    Der Innenwiderstand ist rein ohmsch (und normalerweise sehr niedrig) und damit frequenzunabhängig, der induktive Anteil erhöht die Quellimpedanz mit steigender Frequenz. Diese Induktivität ist bei low-output MC-Systemen aber noch so gering, daß es keinen Schwingkreis in Verbindung mit Kabel- und Eingangskapazität ergibt, aber das nur nebenbei...


    Wenn ich nun diese Spannungsquelle hochohmig belaste betreibe ich sie im sog. Leerlauf (=es wird kein nennenswerter Strom entnommen), das heißt ich hab bei allen Frequenzen die volle Ausgangsspannung anliegen. Inklusive der hohen Frequenzen, die eben jenes auffällige und lästige Rauschen enthalten.
    Wenn ich die Quelle aber niederohmig belaste entnehme ich ihr einen "hohen" Strom und es entsteht ein Spannungsabfall an der Generator-Quellimpedanz. Und zwar sowohl am ohmschen Anteil als auch am induktiven Anteil. Das bedeutet, die Ausgangsspannung ist nicht mehr bei allen Frequenzen gleich, sondern der Frequenzgang sinkt zu hohen Frequenzen ein wenig (abhängig von der Höhe der Induktivität und den beteiligten Widerständen). Und damit auch der auffällige Teil des Rauschens. Das ist dann der gleiche Effekt wie bei der Deemphase einer Preemphase/Deemphase Anordnung.


    Nachteil dabei ist natürlich, daß auch das Hochton-Nutzsignal mitgedämpft wird, weshalb er eben mit dem Widerstandswert ein wenig experimentieren soll, damit's nicht zu viel wird. Da Benz im Allgemeinen Anschlußimpedanzen im Bereich von 500 Ohm empfiehlt hab ich eben auch diesen Wert genannt.


    Gegenfrage: was glaubst Du, warum High-Output-Systeme mit ihrer erheblichen höheren Quellimpedanz (sowohl ohmsch als auch induktiv) an 47k Ohm betrieben werden müssen? Und sag jetzt bitte nicht "damit man's an den MM-Eingang hängen kann"...


    Ach ja, so nebenbei bemerkt entspricht das ganze auch meiner Praxiserfahrung;-))


    Gruß
    Andreas

    Ich werde das mal probieren mit dem Y-Kabel und den 500 Ohm-Werten. Und dann berichten - aber ich glaube, es knabbert in mir und die Beziehung zur smartphono hat einen ersten Riss bekommen. Vielleicht zieht sie schon bald aus?


    Hallo Ulrich,


    gerne doch... ^^


    Probier das mal aus und berichte dann. Aber wieso sollte die Clearaudio gleich arbeitslos werden? Zugegeben: 47k als MC-Abschluß ist nicht gerade das, was ich "praxistauglich" nennen würde. Aber vielleicht hat CA das gerade deshalb so hoch gelegt, damit der Kunde durch Parallelschaltungen weitgehend flexibel ist?? Denn: runter kommt man ohne Eingriff ins Gerät immer - rauf nicht :P Und auch für Laien, die am Status Quo nichts ändern können, sind die Nachteile eines zu hohen Abschlusses im Regelfall weniger schlimm als die Nachteile eines zu niedrigen Abschlusses.


    Also, erstmal ausprobieren... Wenn's funktioniert besteht überhaupt kein Grund, die CA auszutauschen 8)


    Gruß
    Andreas