Beiträge von johnny.yen

    Moin,


    nur um das hier nochmals kurz zu beantworten. Der Naim ist mittlerweile überholt, es musste lt. Reparateur dann leider doch ein etwas größerer Teil der Elkos getauscht sowie Poti und Schalter gereinigt werden. Das ganze für deutlich unter 200,- € und geputzt ist er auch. Wobei ich wahrscheinlich einen Großteil der Arbeitsleistung eher kostenlos bekommen habe.

    Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, Ein- und Ausschaltgeräusche sind wieder kalkulierbar und ich bin schon der Meinung, das Gerät klänge besser und knackiger.


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    Grüße, Brent

    Sieht zwar sehr geil aus, aber nach meiner Erfahrung klingen die Pickering und auch Stanton Systeme deutlich besser ohne die hübschen Besen

    Das kann ich so nicht bestätigen. Zumindest nicht generell - je nach Tonarm-Resonanzverhalten können die Dinger tatsächlich Ärger machen. Nebengeräusche, Vorechos etc.. Bei einigen späten Stantons und Pickerings aus Florida sind die Bürsten gern zu lang, zu kurz, schief eingesetzt oder nicht dicht genug für einen störungsfreien Betrieb.


    Bei fast allen Nachbaunadeln sind die Bürsten vollkommen unbenutzbar, meist zu hart und zu kurz.


    Mit alten Bürstchen aus den 1970ern und frühen 80ern konnte ich an den meisten Tonarmen keinerlei Beeinträchtigung feststellen, eher Vorteile: verringerte Nebengeräusche.


    Grüße, Brent

    Hallo Brent, sind die roten Ringe Magnete?

    Moin Jörg,


    sorry, bin ein bißchen spät. Genau, das sind zwei Permanentmagnete. Ein Bekannter erzählte mir kürzlich, dass es sowas auch kurzfristig 'mal als nachrüstbare Variante für den LP-12 gegeben hat. Leider habe ich keine Ahnung, wer der Hersteller war.


    Als Idee finde ich das ziemlich gut, bei dem kleinen Pickering/Stanton macht sich das nahezu geräuschlose Lager auf jeden Fall sehr positiv bemerkbar. Ich habe hier erst wirklich gemerkt, wie groß doch der Anteil der Lagergeräusche am "Nebengeräuschteppich" ist.


    Auf der HiFi-Wiki ist ein FA-145, der sieht Deinem verdammt ähnlich. Sollte in den 70-ern 1500 DM gekostet haben

    Der FA-145 war die quadrotaugliche Version, kam mit CD-4-tauglichem Tonabnehmer und entsprechender Verkabelung. Beim Preis liegt aber ein Fehler vor, selbst, wenn als Grundlage der Einfuhrzoll-belastete Preis auf dem japanischen Markt hergenommen wird, komme ich niemals auf so eine hohe Summe. Ich glaube, ich habe irgendwo 'mal etwas von 600,- oder so für den FA-145 gelesen.


    Grüße, Brent

    Moin,


    ich habe es aufgegeben, den Geschwindigkeits-Apps irgendeine ernsthafte Bedeutung zuzumessen. Lt. der RPM-Wow-App laufen alle Plattenspieler, die ich damit getestet habe (rund 20 Stück) deutlich zu schnell, auch wenn Stroboskop oder Stroboskopscheibe eine korrekte Geschwindigkeit anzeigen. Nehme ich das Telefon meiner Frau, laufen sie sogar noch schneller, mit dem iPad dagegen fast mit korrekter Geschwindigkeit.


    Halbwegs realistisch dagegen erscheinen mir die Wow- und Flutter-Werte, die entsprechen zumindest annähernd vergleichbaren Messwerten oder sogar den Herstellerangaben.



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    Ich denke, diese Apps haben schon ihren Sinn, machen aufgrund ihrer Ungenauigkeiten aber vor allem paranoid. Ein Kunde, dem ich einen - nach eigenem gründlichen Test mit Stroboskopscheibe - einwandfrei laufenden Plattenspieler verkauft habe, bestand nach einem Test mit der RPM-App darauf, dass der Plattenspieler mit einem falschen Riemen ausgestattet sei und forderte einen Preisnachlass.

    Er hat sich dann wohl einen neuen Nachbauriemen gekauft und hört mit dem jetzt seine Platten zu langsam, aber zufrieden.


    Grüße, Brent

    Moin und Danke für's Feedback!

    Noch nie gesehen, so ein Gerät.

    Ich bis dahin auch nur auf Bildern. Die Stantons haben sich nicht nur in den USA sondern wohl auch hier sehr schlecht verkauft. Kosteten in den USA so viel wie ein Thorens TD-166, Dual CS-510 oder Technics SL-2000 und wirkten im Vergleich hoffnungslos veraltet. Die europäische Pickering-Version war wohl noch deutlich teurer und nahezu unverkäuflich.


    Dazu gab es wohl noch erhebliche Qualitätsmängel. Zu meinem Exemplar kann ich nur bemerken, dass das Motorpulley - offenbar ab Werk - exzentrisch montiert war und dadurch gewaltig eierte. Was wiederum den Plattenteller zum rhythmischen Auf-und-Ab-Bewegungen anregte. Der Tonarmlift verhielt sich wie ein Fallbeil und hatte wohl noch nie das vorgesehene Silikonfett gesehen, war vollkommen trocken und sauber.


    Immer wieder erstaunlich, wie wenig es braucht, um glücklich zu sein

    Das ist ja eine Erfahrung, die man gerade mit Vitage-Hifi nur zu oft macht. Die Lencos sind ein gutes Beispiel.

    quasi High End im Low Budget Segment

    Bei Markteinführung 199,- $.

    Gibts ein paar Bilder vom Innenleben oder ohne Teller?

    Leider nein, ich habe gerade gar keine Lust, das Ding wieder auseinader zu bauen. Aber ohne Teller geht:


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    jup.

    Uih! :thumbup:


    Grüße, Brent

    Ahoi und Moin,


    ich will nicht die Platine-Diskussion stören, hatte aber Lust, meinen letzten Neuzugang - und derzeitigen Zweitspieler - 'mal vorzustellen.


    Ich bin höre schon seit Jahren gern mit Stanton und Pickering-Systemen, daher habe ich immer 'mal nach einem der alten Stanton-Plattenspieler aus den 1970ern geschielt. Werden hier nur extrem selten angeboten - kein Wunder, denn die wurden lediglich für den heimischen Markt produziert - also 110 Volt und 60 Hz. So viel Lust auf Gebastel habe ich nicht, daher habe ich mein Interesse heruntergeschraubt.

    Vor ein paar Wochen tauchte dann ein Pickering Plattenspieler bei eBay auf - ein FA-112 von 1976/77, die auf 220 Volt und 50 Hz umgebaute Export-Version des Stanton 8004 II, nur für den europäischen Markt.


    Letzte Woche kam er an, schlecht verpackt, schmutzig und völlig ramponiert, ohne Riemen oder Nadel, Haube gebrochen und mit US-Stecker :rolleyes:


    Wider Erwarten liess sich die Kiste dann doch notdürftig instandsetzen und hat vorerst meinen 1960er Klapper-Lenco als Zweitgerät ersetzt.


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    Der Pickering ist sehr klein und auffällig sparsam verarbeitet. Die Liebe zum Detail sieht man schon bei der Montage des kleinen nachgerüsteten 220V-Trafos: stumpf mit zwei Blechschrauben von oben durchs Chassis verschraubt. Die schwergängigen Schiebeschalter sind nicht einmal entgratet und ihre Mechanik erinnert eher an Spielzeugtechnik.


    Technisch ähnelt das Laufwerk weitgehend dem Acoustic Research XA: Ein Gußsubchassis mit schaumstoffbedämpften Federn an einem dünnen Topboard - hier aus Aluminium. Antrieb wie beim XA durch einen 24-poligen 300 U/min Synchronmotor mit Alupulley.


    Interessant wird es beim Tellerlager: statt eines herkömmlichen Lagers gibt's nur eine unten offene Bronzehülse, der Teller wird von zwei dicken Magneten, die sich abstoßen, in Position gehalten. Das ist gut ausgedacht, macht aber die Justage des Subchassis nicht einfacher, je nach Schallplattengewicht sinkt nicht nur die weiche Federung sondern auch der Teller im Lager ein. Mit einem Thorens-Nachbauriemen läuft der Spieler jetzt aber ganz ordentlich.


    Ungewöhnlich ist auch der Arm - ein sehr leichter Einpunkter ohne Höhenverstellung. Die braucht man aber auch nicht, denn es lassen sich ausschließlich Stanton 68x/88x und 98x sowie deren Pickering Pendants, jeweils mit abgesägten Montagehalterungen, montieren. Das schränkt die Tonabnehmerwahl schon ganz gewaltig ein, ist für mich aber akzeptabel. Dabei war das originale Pickering XV-15/1200, das ist für meine Bedürfnisse schon ganz ok.



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    Die Konstruktion des Tonarms ist selbst für einen Unipivot ziemlich primitiv und zudem ist er nicht sonderlich leichtgängig - das macht aber die Handhabung recht angenehm, trotz des ungünstig positionierten Headshellgriffs. Interessante Details sind die magnetische Tonarmhalterung in der Liftbank, die Lackdrahtverkabelung oder das um acht Ecken gedachte Anti-Skating, dessen Funktionsweise ich auch nach minutenlangem Anstarren noch nicht so recht verstanden habe.


    Klanglich ist der Pickering überraschend schön: das Magnetlager reduziert im direkten Vergleich zu anderen Geräten deutlich hörbar Rumpel- und Hintergrundgeräusche, die gesamte Abtastung wirkt störfreier, selbst Knistern und Knacken erscheinen mir verringert. Im Signal keinerlei Rausch-oder Brummstörungen, subjektiv habe ich den Eindruck einer erhöhten Dynamik mit sehr fülligem, kräftigen Bass.


    Ich kann die Kiste sehr empfehlen, auch wenn das Design wirklich nicht preisverdächtig ist.



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    Grüße, Brent

    Gute Entscheidung. Das Stanton ist mittlerweile ultrarar und neue Nadeln werden mit Gold aufgewogen. Aufgrund der hohen Nadelnachgiebigkeit ist es für den TP-13 mit seiner bescheidenen Lagerqualität und der recht hohen Masse auch kaum geeignet.


    Sollte das 981 an „Außenstehende“ verkauft werden, wäre ich sehr interessiert 😊


    Grüße, Brent

    Moin,


    das Glanz wurde auch als Erstausstattung mit den Plattenspielern verschiedener Hersteller verkauft, unter anderem mit weißem Nadeleinschub als Denon oder mit grauem als Onkyo, von Sharp in blau oder grün. Rot sollte die Originalfarbe des Glanz-Systems sein.


    Der Nadeleinschub für das MG-20 ist als Glanz-Original orange, bei Sharp türkis oder blau, als Rotel grau oder beige.


    Technisch sollten Deine Pfeifer-Nadeln weitgehend gleich sein, zumindest, wenn sie vom gleichen Hersteller stammen und die Qualität identisch ist.


    Es gibt aber auch noch Varianten mit anderen Schliffen: von Vestax gab es z.B. in den 1990ern und 2000ern das MG-70 als VR-7E mit elliptischem Schliff sowie als VR-7SP für 78er.


    Grüße, Brent

    Vintage

    Hier auch very Vintage:


    xv1200.jpg


    Ein Pickering XV-15/1200, aktuell leider nur mit Stanton D6800 Nachbau von Tonacord, aber ein JICO-Ersatz ist bestellt. Läuft an einem Stanton Unipoise Einpunkter auf einem Stanton Gyropoise Magnetlager-Spieler. Die Verarbeitung ist lachhaft, aber ich bin aktuell schwer beeindruckt.


    Grüße, Brent

    Kurzes Update. Ich habe heute unseren hiesigen Linn-Freak befragt und er meint, er habe im Winter genug Zeit, kurz 'mal die Vorstufen-Elkos zu tauschen. Nochmals Danke für die Tipps und Hinweise, Reparatur hier vor Ort ist natürlich am bequemsten für mich.


    Über das derzeitige Reparaturverfahren bei Naim kann ich so natürlich nichts beitragen. Aber vielleicht beim nächsten Naim.


    Grüße von der Küste, Brent

    Hallo und Danke für die Beiträge,


    Naim, Martin Kühne und Frank Hölzel waren auch meine ersten Ideen.


    Naim wird wohl viel zu teuer, zusätzlich zum eigentlichen Service für 399,- £ käme dann auch noch eine Service und Hin- und Her-Shipping-Pauschale nach England durch den Vertrieb.

    Martin Kühne ist da preiswerter, hat aber eine ewig lange Warteliste und Frank Hölzel ist zwar super nett und zuverlässig, nimmt aber glatte 500,-.


    Das ist mir alles zu viel für ein intaktes 200,- €-Geräte, das eher Antiquitäten-Charakter hat und bei dem lediglich ein paar Elkos ersetzt werden sollen.


    Ich frage nächste Woche nochmals bei einem Bekannten nach und wende mich dann wohl an die anderen hier empfohlenen Dienstleister.


    Danke für den Input und viele Grüße, Brent

    Moin,


    ich habe hier einen alten Nait 1, der zumindest im Phonoeingang etwas schwächelt und der vielleicht 'mal einen Service sehen sollte. Die Angebote, die ich im Web so gefunden habe, sind größtenteils leider in UK, teils ausgesprochen hochpreisig, manche übersteigen den Wert des Verstärkerchens.


    Hat irgendwer unter Euch einen Tip für eine zuverlässige Werkstatt oder eine fach- und sachkundige Privatperson, an die ich mich wenden könnte? Vermeiden möchte ich vor allem Reparateure, die Probleme damit haben, Kundengeräte von ihrem Eigentum zu unterscheiden und Freaks, die Bauteile oder das Schaltungsdesign nach ihrem Gutdünken anpassen. Und zwei oder drei Jahre möchte ich auch nicht warten. Ultraoptimal wäre Norddeutschland.


    Jeder Hinweis willkommen, Grüße und ein schönes Wochenende, Brent

    Sorry, aber ich muß da 'mal Off-Topic reingrätschen.

    Die alten naim Geräte haben eben das Grundrauschen, dass es heute nicht mehr gibt.

    Welches Grundrauschen? Mein unrestaurierter Nait von 1987 rauscht nicht mehr als moderne Geräte. Über den Line-Eingang ist gar nichts zu hören und auch der Phonoeingang ist selbst bei voll aufgedrehtem Pegelregler immer noch ganz erheblich leiser als ein Consumer-Phonopre von 2021.


    Grüße, Brent

    Moin,

    das Stanton 881 (und seine Verwandschaft) ist eigentlich mein Lieblings-MM. Leider liegt das Angebot für Originalnadeln bei praktisch null, daher habe ich mich vor zwei, drei Jahren von meinem letzten 881s getrennt. Neulich hatte ich dann eine nadelloses 881 als Beifang dabei und dachte, ich probier's jetzt mal mit einer Nachbaunadel:


    881e.jpg


    Ist eine einfache elliptische Jico, aber ich bin sehr angenehm überrascht von dem Teil. Bleibt jetzt die Frage, ob es sich lohnt, eine Jico-Shibata zu kaufen oder lieber den Originaleinschub retippen zu lassen? Oder einfach dabei bleiben? Oder ein neues AT-VM-760 kaufen?


    Grüße von der Küste, Brent

    Plastikmär

    Moin,


    die Geschichte hatten wir doch schon ein paar Mal hier im Forum. Ulrich hat die Situation vor etlichen Jahren damals an Calvins Akito sehr ausführlich und präzise erklärt.


    Hinzuzufügen wäre lediglich, dass der "Dreck" in den Lagern offenbar vom Kleber herrührt, den Linn zum Einkleben der Lager verwendet hat. Das Zeugs verhärtet und zerkrümelt mit den Jahren und kann dann in die Lager geraten. Sonnenlicht und Wärme kann den Vorgang eventuell beschleunigen, zumindest machen gut "gelagerte" Akitos da weniger Ärger.


    Hauptprobleme bei den Akitos ist allerdings meist das Horizontallager und hier ist in der Regel der Händler oder der/die BesitzerIn schuld. Wenn man den Akito mit seinem Gußschaft nach Basik/Ittok-Manier superfest anknallt, wird der Schaft gestaucht und verbiegt sich. Ist halt kein Stahl wie beim Vorgänger.


    Oder du nimmst den hier und verkaufst, was du hast:

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-lvii/2198461890-172-8908

    Das halte ich für einen exzellenten Tip. Würde ich so machen. Wenn ich gerade das Geld übrig hätte, säße ich wohl schon im Auto auf dem Weg zum Kaiserstuhl.


    Grüße, Brent

    Moin Matthias,


    der Akito ist kein schlechter Arm, zumindest mit passendem Tonabnehmer. Die eher geringe Masse, das Fehlen jeglicher Bedämpfung und die fehlkonstruierte Headshell schränken da die Auswahl allerdings auf normal gebaute Tonabnehmer mittleren Gewichts und mittlerer oder höherer Compliance ein.


    Der Akito I ist wie schon mehrfach erwähnt gefährlich. Ich hatte bisher sechs oder sieben Exemplare, von denen genau zwei noch reibungslos funktionierten. Aktuell benutze ich ein überholtes Exemplar mit neuen Lagern, der zwar prima läuft, aber hinsichtlich der Tonabnehmerauswahl immer noch eingeschränkt ist. Besonders Systeme mit geringer Nadelnachgiebigkeit spielen nach meinen Erfahrungen an dem Arm hörbar unter ihren Möglichkeiten - dünner Bass, unsauberer Hochton.


    Akito II und III bleiben der Grundkonstruktion ja treu und verhalten sich nicht vollkommen anders als ihr Urahn. Wenn Du also bereit bist, hier ein paar Einschränkungen hinzunehmen, kann der 3B eine gute Wahl sein. Der Preis ist marktgerecht.


    Wenn Du allerdings jetzt schon ahnst, dass Du früher oder später beim Linn-Update-Karussell mitfahren willst, oder jetzt schon weisst, dasss Du eigentlich einen Ekos willst, würde ich mir den Akito sparen. Gebrauchte Ekose und Ittoks werden auch in Zukunft nicht an Anzahl zunehmen oder preiswerter werden.


    ... 400 Euro ... Das war damals der Preis für einen Axis + Akito ... neu.

    Der Akito kostete bei Markteinführung 1990 in Deutschland 580,- DM, in Kombi mit dem Axis (II) rund 1500,-. Du meinst den Linn Basik mit Akito für damals 890,- DM.


    Grüße und schönen Abend, Brent