Posts by johnny.yen

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    Hatte das schon wer? Das ist ein Audio Technica AT-DS7 DJ-Einschub aus den 1990ern, passt auch auf die AT-120/130/140/440 etc. und die VM-5xx/7xx-Baureihe, hier am 440er-Body. Die Nadeln gab es bis vor kurzem noch sehr preiswert als Restbestand im Handel, jetzt leider nicht mehr, Da Capo nimmt 95,- €s dafür. Schöne Alternative zum Shure M-44, mit der typischen AT-Brillanz.


    Ich glaube nicht, dass das DS-7 in Deutschland überhaupt angeboten wurde, bei Ortofons Marktdominanz und Shure & Stanton als Mitbewerber hätte sich das wohl kaum gelohnt.

    Jeder Tonabnehmer gibt beim Abtasten mehr oder weniger Geräusche ab ...

    Ja, sicher, aber wenn das deutlich hörbar wird, ist das nicht mehr in Ordnung. Die Nadelnachgiebigkeit ist zu gering, es wird nicht der Nadelträger ausgelenkt, sondern das ganze System bzw. der ganze Arm schwingt mit und resoniert lustig vor sich hin.


    Verhärtetes Lagergummi, ein oder mehrere Fremdkörper im System, Spanndraht zu straff - auf jeden Fall ist das System, wenn bei nomineller Auflagekraft hörbare(!) Verzerrungen auftreten, nicht in Ordnung. Überhang spielt da kaum eine Rolle und Deinen Bildern nach stimmt ja die Tonarmhöhe auch einigermaßen.


    Ich würde das Goldring in jedem Fall reklamieren. Ich höre aktuell selbst mit einem Goldring MC in einem eher leichteren Tonarm und da muß ich mit dem Ohr schon direkt an den Abtaster, um auch nur das geringste zu hören.


    Ich mag die Goldring-Systeme tatsächlich sehr gern, aber hinsichtlich der mechanischen Präzision lief zumindest in der Vergangenheit nach meinen Erfahrungen einiges nicht so optimal. Ich hatte bereits mehrfach Goldring MMs, bei dem der VTA/SRA weit vom angegebenen Maß abwich. Ein gebraucht gekauftes Eroica schien mir zudem ebenfalls ziemlich steif zu sein.


    Grüße und viel Glück mit dem Händler, Brent

    MoinMoin,


    seit 24 Stunden läuft hier ein Goldring Ethos, das ich gestern von Ulber Audio zurück erhalten habe. Ganz ausdrücklich zu Danken habe ich Werner ubi68 für die Reparatur des Systems - schnell, professionell und preiswert. Besonders gefiel mir auch die freundliche und verbindliche Kommunikation.


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    Das Goldring gefällt mir deutlich besser als erwartet, auch wenn ich nicht so ein Fan von schweren Bling-Bling-Metallbodys bin - die Halbschwester von Linn sieht zwar noch schlimmer aus, aber wiegt zumindest etwas weniger.


    Am Klang habe ich dagegen gar nichts auszusetzen, irgendwie entspannter und dennoch mit mehr Punch als mein derzeitiges Ortofon.


    Grüße, Brent

    Oh, das ist ja schon ein richtiger Oldie. Stammt von 1982/83 und wurde 1984 in der "Stereo" mit mäßigem Ergebnis getestet und besprochen. Preis in D lag bei 1500,- DM, zusätzlicher Phono-Eingang bei weiteren 350,-. Positiv bewertet wurden die Phono-Platinen, bemängelt dagegen die Line-Eingänge: Hochpegel wies bei niedrigem Pegel ein bedeutend stärkeres Rauschen als MM oder MC auf. Hörbares Übersprechen zwischen den Eingängen und schlechte Stereo-Kanaltrennung.

    In D werden die C200 und die dazu passende SA200 nur selten angeboten, gehört habe ich sie nie, ich war aber auch aufgrund ihres eher mittelmäßigen Rufes auch nicht sonderlich daran interessiert.

    Einfach 'mal in Ruhe ausprobieren, kann ja nicht schaden.

    Grüße, Brent

    Moin,


    das hier ist aus Spaß und Extrem-Sparsamkeit entstanden: ein Audio Technica mit sphärischer ATN-102 P Nadel. Gesamtpreis um die 30,- €, der Body ist eigentlich ein Elac D90 E18 von eBay. Müsste theoretisch AT-100 heissen, oder vielleicht AT-400, wenn es denn sowas je gegeben hätte.


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    Die graue Maus sollte eigentlich an einen Lenco, ist aber beim Testen am Akito hängengeblieben und läuft da jetzt schon seit zwei Wochen. Rundum zufriedenstellend und total praxisgerecht, brilliant aber nicht nervig. Hohe Nadelnachgiebigkeit, spielt alles, auch massiv verwelltes, ohne Murren. AT-Originalnadeln gibt es massenhaft für rund 15,- €.


    Und eigentlich habe ich noch gar keine Lust, das Ding wieder auszubauen. Grüße, Brent

    Schnäppchen gibt's heute (maximal) bei eBay Kleinanzeigen

    Letzten Freitag gab es einen TD-124 I mit Linn Ittok für 600,- zum Sofortkauf. Leider arg verbastelt und ausschließlich an Selbstabholer.

    War mir zu weit zu fahren, aber allemal ein Schnäppchen.

    Ich ärgere mich jetzt noch.😩

    Moin,


    ich weiß nicht so genau, ob ich zu der Fragestellung wirklich etwas beitragen kann, da ich bisher noch keinen SL-1200G besessen habe und wohl auch eher keinen anschaffen werde - auch wenn das ein reizvolles Paket zu sein scheint.


    Aber ich habe in den 2000er Jahren lange parallel unter anderem einen Garrard 401 und einen Technics SP-25 - was nichts anderes ist, als ein SL-12x0 als Einbaulaufwerk - betrieben. Mit Tonarmen von Jelco, SME und Audio-Technica, dem Mission 774, einem FR-24 II und etlichen Selbstbauzargen, von denen die meisten irgendwann in unserem Ofen gelandet sind.


    Zargenaufbau war teils etwas experimentell, aber in massiven Multiplex und MDF-Zargen spielten fast alle 'mal und mein AT-1010 mit Sony XL-55Pro war auf beiden drauf. Im direkten Vergleich gefielen mir der SP-25 und ein gelegentlich eingesetzter SL-1210 fast immer am wenigsten - irgendwie weich und schlapp. Nicht muddelig, matschig oder unpräzise, aber soft und zahnlos. Diese klangliche Signatur zog sich bei den "alten" Technislaufwerken für mein Empfinden dann auch irgendwie durch die gesamte Modellpalette - der 151/151 II war genau so lahm, fremdgehörter SP-10 II hat mich auch nicht vom Hocker gerissen.


    Wenn ich heute zwischen einem 401 und einem x-beliebigen Technics ähnlicher Preiskategorie wählen sollte, würde ich immer noch den Garrard vorziehen, wenn es nur um den Klang ginge. Trotz aller Pain-In-The-Arsigkeit wegen der nervigen Motor- und Lagerpflege. Im Alltag das einfachere Gerät ist sicher der Technics und den schätze ich auch gerade wegen seiner Zuverlässigkeit und guten Bedienbarkeit. Aber klanglich richtig glücklich bin ich zumindest mit den alten SL-12x0 von MK I bis M5G und dem SP-25 nie geworden.


    Grüße, Brent

    Moin Rainer,


    der Enigma ist so ein kreuzbraves Teil, da kannst Du fast alles montieren. Mittelschwer und durch den Verzicht auf die Jelco-typische "Innenlagerung" ausgesprochen robust und solide. Gefiel mir eigentlich besser als seine Cousins Jelco SA-250ST, Mission 774LC oder Revolver.


    Ich hatte auf zwei Enigmas in der Vergangenheit etliche MMs mit eher herkömmlicher Nadelnachgiebigkeit montiert: Ortofon VinylMaster Blue, Red mit 320er-Nadel, OM-40, AT-20SLa, Goldring 1020 und 1022, aber auch ein Linn Karma, Ortofon MC-10 oder Fidelity Research FR-1 liefen ohne Einschränkungen.


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    Problematisch kann an den Arm die Verkabelung sein. Wenn der Arm auf einem der späteren Ariston Laufwerke (RD-50/60 oder Ariston Icon) montiert ist und statt mit dem steckbaren Jelco-Kabel mit einem fest verlöteten Kabel versehen ist, kann das eventuell Probleme mit einigen Abtastern geben. Zumindest mußte ich mich damit herumschlagen, das Kabel meines RD-50 wies eine sehr hohe Kapazität auf und war überaus empfindlich für Einstreuungen. Die Enigmas mit fünfpoligem Stecker machen keinerlei derartigen Ärger.


    Grüße, Brent

    Ich suche mir jetzt besser einen Body, mit oder ohne Nadel, für meine 680E-Nadel.

    Und wenn ich Dich richtig verstanden habe, kann es auch ein 681-System sein, wo die 680-Nadel dran passt - oder ?


    Wenn Du noch eine Nadel hast und keinen Bedarf nach einem DJ-tauglichen Abtaster, ist ein 680er-Body ohne Nadel natürlich auch deutlich preiswerter. Der Stereohedronschliff bringt klanglich zwar deutliche Vorteile, ich würde so eine Nadel aber auch lieber an einem Nadeleinschub für Hifi-Zwecke betreiben.


    Die 681er sind vollkommen baugleich mit den 680ern, aber selektiert und sie wurden von Stanton mit Dokumentation der Messwerte ausgeliefert.


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    Hallo nochmals,


    die Atoms stehen übrigens schon wieder für eher kleines Geld zum Verkauf. Der neue Besitzer hat sie nach eineinhalb Wochen durch ein Paar Linn Kan II ersetzt. Ich kann das gut nachvollziehen, die Kans standen vorher kurz bei mir und im großen und ganzen ist die Kan dann doch die unproblematischere Box.


    Viele Grüße, Brent

    Hallo Moritz und Danke für Deine Nachricht,


    auf den Seiten war ich tatsächlich schon... zwischenzeitlich habe ich auch online noch einen größeren Vergleichstest mit Kleinlautsprechern gefunden, hier waren auch die ARCs im Testfeld.


    Ich hatte mit den Atoms ein paar Tage wirklich gute Unterhaltung, vollkommen unberechenbar die Teile. Deutlich mehr Bass und Druck als die Linn Kan - überraschend realistische räumliche Darstellung (am Nait nur in der Breite...), aber je nach Musikmaterial teils zu opaque und höhenarm, andererseits oft viel zu aggressiv im Präsenzbereich. Mit Jazz, mancher Elektronik und kleinen Rockgeschichten richtig toll. Zum Vergleich liefen Royd Apex, und kleine NAD/KEF. Morcheeba habe ich noch nie so intensiv gehört.


    Eine echt interessante Box, leider mit diesen "direkt an die Wand"-Ständern nicht wirklich platzsparend. Ein Bekannter suchte genau sowas und der hat sie mir direkt abgekauft. Eigentlich schade, aber ich bin kein Sammler und habe auch zu wenig Platz.


    Auf jeden Fall habe ich durch die Dinger etwas über ARC und Nero-Audio, sowie mehr über die Nytech-Geschichte erfahren und halte in Zukunft die Ohren auf, wenn ich den Namen lese.


    Grüße, Brent

    kennt jemand das System STANTON 680SL und kann etwas hilfreiches dazu sagen bzw. es beschreiben und versuchen es evtl. klanglich einzuordnen ?


    Moin,


    das 680SL war eine Variante der 680er Baureihe aus den 1980ern für den professionellen Einsatz, vor allem für anspruchsvolle DJs, Radiobetrieb oder Archive. Seinerzeit das wohl beste Moving Iron-System für derartige Einsatzzwecke.


    Der Generator gleicht dem herkömmlichen 680, die Nadelnachgiebigkeit ist gering , das System ist mit einer Auflagekraft von 2 bis 5 Gramm eher für hohe Betriebssicherheit als auf Materialschonung hin ausgelegt. Dennoch besitzt es einen Shibata-ähnlichen Stereohedron-Schliff.


    Ungewöhnliche Kombination, die weder für die Nadel noch für das Vinyl so richtig prima ist. Ich würde eine schnelle Abnutzung annehmen, wobei es aber sicher länger hält als herkömmliche Profi-Systeme mit sphärischem oder elliptischem Schliff. Sinnvoll ist ein Betrieb der Stanton Pro-Systeme vor allem in schwereren Tonarmen.


    Klanglich ist es wie die gesamte 680er-Baureihe tendentiell etwas auf der warmen Seite, sehr voluminöse Basswiedergabe, etwas zurückgenomen im Hochtonbereich. Ausgesprochen kapazitätskritisch, wird bei Fehlanpassung extrem klirrig und dumpf.


    Ich habe selbst so um 2010 lange Zeit sehr zufrieden mit 680/681er Stantons mit Stereohedronschliffen gehört. Nie nervig und extrem langzeittauglich. Pro-Systeme (680EL und 680AL) liefen unter anderem an einem Vestax DJ-Laufwerk mit exzellenter Qualität.


    Aufgegeben habe ich die Stantons letztlich, weil überhaupt keine Nadeln mehr zu bekommen waren. Das 680SL ist extrem selten, Nadeln sind nicht mehr verfügbar, als Ersatz bieten sich z.B. Nachbaunadeln mit Shibata-Schliff an, die dann aber mit herkömmlichen Auflagekräften so um 1,75 p betrieben werden müssen. Am 680SL können alternativ auch die Nadeleinschübe für alle anderen Stanton 680 und Pickering XV-15 Abtaster eingesetzt werden.


    Grüße, Brent

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    Der Jürgen von der Lippe des Gothic Rock: King Dude - Songs Of Flesh And Blood - In The Key Of Light von 2015


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    Grüße, Brent

    dieses esoterische Forum,

    in dem ich mittlerweile nicht mehr sehr oft anzutreffen bin?

    Ich bin hier mittlerweile so selten aktiv, dass ich erst heute festgestellt habe, dass man das "Titelbild" seiner Profilseite bearbeiten kann.


    Nebenbei: Hat eigentlich irgendjemand in den letzten Jahren so ein Philips-MC 'mal in freier Wildbahn - sprich: zum Kauf - gesehen? Ich wäre immer noch sehr neugierige auf ein 922 oder 925.


    Euch 'nen schönen Abend und viele Grüße, Brent

    Tja,


    das kann man nicht pauschalisieren. Die Konstruktionen der verschiedenen Hersteller sind ganz unterschiedlich, manche Geräte benötigen regelmäßige Wartung, andere offenbar nicht.

    Die meisten Technics-DDs besitzen ein weitgehend offenes Lager und müßen generell regelmäßig geschmiert werden - wie in der Anleitung beschrieben. Auch frühe Sony-Antriebe benötigen Ölnachschub, spätere Sonys ab Mitte der 1970er haben teils Probleme mit der Schmierung - bei einigen Modellen verharzt das Lagerfett und muß ersetzt werden.


    Typisch für größere JVC und einige Micro-DDs sind Probleme mit dem Lagerboden.


    Viele andere Laufwerke, besonders preiswerte Spieler mit dem von Matsushita zugekauften geschlossenen Einfach-Antrieb oder auch praktisch alles aus dem CEC/Sanyo und Fujiya-Kosmos benötigen weder Öl noch Wartung. Ich habe auch diese Motoren regelmäßig geöffnet und konnte da weder Einlaufspuren noch Ölmangel feststellen.


    Ich hatte z.B. schon Akai-, Kenwood- und Hitachigeräte mit offenbar sehr wechselvollem Leben, massiven Gebrauchsspuren und sehr hohen Laufleistungen hier, deren Motoren innen wie neu aussahen und vollkommen problemlos liefen. Das originale Öl war klar, sauber und in ausreichender Menge vorhanden.


    Den BSR-DD kenne ich leider nicht gut genug, um etwas dazu zu sagen. So einen hatte ich vor 20 Jahren 'mal zuhause, kann mich aber nicht erinnern. Ich weiß nur noch, dass die extrem weich gefederten Füße Probleme machten.


    Viele Grüße, Brent

    Bei der Nachbaunadel 10 ist wie bei der Orginalnadel 20 der Diamant "nackt".

    Hallo nochmals Willi,


    ist das womöglich eine "Black Diamond" Nachbaunadel? Diese Nachbauten sind leider bekannt für recht häufig auftretende Probleme mit der Gummilagerung. In einigen Fällen gibt die Lagerung nach und die Nadel taucht zu weit ein, schlimmstenfalls liegt der Nadelträger am Gehäuse auf und produziert dann - wie bei einer verhärteten Lagerung - gewaltigen Krach.


    Ich hatte bisher nur eine "Black Diamond" - hier lag der Systemkörper bei nomineller Auflagekraft fast auf der Schallplatte auf und der Nadelträger saß schief im System:


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    Eine Rückgabe der Nadel war problemlos möglich, praktisch alle Anbieter für diese Nadeln haben schon Erfahrungen mit Qualitätsmängeln der BDs gemacht und zeigen sich ausgesprochen kulant. Kund*innen, die ein intaktes Exemplar erhalten haben, sind in der Regel ganz glücklich mit den Teilen.


    Grüße, Brent

    Moin,

    Schuld an dem Gesumme ist sicher die Nadellagerung. Das Gummi ist entweder von vornherein zu hart gewesen oder bereits verhärtet. Das ist leider durchaus ein häufiges Problem bei Nachbauten.


    Es ist auch denkbar, dass Deine 10er Nadel tatsächlich eine „Universalnadel“ ist, die auch in den „Pro“ DJ-Versionen der Concorde-Tonabnehmer verwendet werden kann - mit hohen Auflagekräften zwischen 2 und 5 pond.


    Ich höre selbst auf meinem Zweitspieler gelegentlich mit einem uralten Pickering mit Nachbaunadel und 4 Gramm Auflagekraft, klanglich ganz ok, aber die Abtastfähigkeit ist trotz der hohen Auflagekraft erbärmlich und die Nadel produziert, wie bei Dir, unüberhörbar mechanisch Hintergrundmusik.


    Für die Schallplatten ist das eher ungut, denke ich. Wenn Du nicht gerade scratchen willst, würde ich die Nadel nicht mehr einsetzen.


    Grüße, Brent