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  1. Analogue Audio Association
  2. johnny.yen

Beiträge von johnny.yen

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • johnny.yen
    • 17. Juli 2026 um 14:20
    Zitat von Haui

    ich hab hier noch n alten Thorens 150 MKII mit original Arm.
    Wenn ich mal in Rente bin, wage ich mich da vielleicht mal ran

    Eine Sache von einem Nachmittag, wenn Du ungeübt bist und ein fertiges Tonarmboard kaufst. Die Gleitlager des TD-150 sind nach heutigen Maßstäben echter Schrott und verderben einem den Spaß an dem Plattenspieler - Originalität hin, Verbastelungsvorwürfe her.

    Ich habe Leute kennengelernt, die haben in den 1990ern Tonarm im Monatsrhythmus getauscht. Die wechselbaren Armboards viele britischer Spieler und japanischer Oberklasse-Decks laden doch geradezu dazu ein.

    Viel Spaß beim Basteln & Grüße, Brent

  • ELAC STS555 plötzlicher Tod eines Tonabnehmers - es erwischt alle(s) irgendwann

    • johnny.yen
    • 13. Juli 2026 um 23:19

    Regelmäßig: Ortofon OM und N/F-15, gleich mehrere Exemplare sowie mehrere Shure V-15III und ein M-24. Eines der V-15 sogar im laufenden Betrieb.

    Außerdem etliche gebraucht erworbene Systeme mit bestehenden Kanalausfällen: ein Stanton 680, zwei Technics EPC-30, vier Dynavector MCs, mindestens ein Ortofon MC-10 sowie säckeweise AKGs.

    Ach, ein Grado.

  • Suche Lenco Plattenspieler aus Ende 80/Anfang 90

    • johnny.yen
    • 13. Juli 2026 um 09:14

    Jetzt, wo ich drüber nachdenke, erinnere ich mich auch, mindestens ein Exemplar in dunklerem Holz, Nussbaum- oder Teak-Optik gesehen zu haben. Das war in Berlin-Neukölln in einem damaligen Hifi- und TV-Laden.

    Die Probleme mit den verformten und teils sogar gerissenen Plattentellern traten erst später auf, als die Geräte schon ein paar Jahre alt waren.

  • Suche Lenco Plattenspieler aus Ende 80/Anfang 90

    • johnny.yen
    • 12. Juli 2026 um 12:21

    Moin Dennis,

    das müßte ein Lenco L-452 gewesen sein, ein als Lenco gelabelter Tesla NC-452. Den gab es in schwarz und in hellem Holzfurnier, eine Art modernisierte Variante des Lenco L-450.

    Ich habe die in den 1980ern in Berlin noch im Handel gesehen, waren für die gebotene Ausstattung und Verarbeitung unwahrscheinlich preiswert. Besessen habe ich nie einen, die Probleme mit verzogenen Plattentellern bei diesen Modellen haben mich stets von einem Kauf abgehalten.

    YouTube:

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    Grüße, Brent

  • Fragen zur Tonabnehmer - Justage

    • johnny.yen
    • 11. Juli 2026 um 17:24
    Zitat von clumsy2000

    Mittels dieses Schräubchens, lösen, dann kann man es verdrehen:

    Die Funktion ist mir schon klar, ich habe nur noch nie ein derartiges Technics-Headshell gesehen. Erst vergangenes Jahr habe ich ein offizielles neues Technics-Shell gekauft - das sah bis auf die Verkabelung exakt so aus wie die alten Modelle - also ohne die Klemmschraube bei Deinem Exemplar. Bin -positiv- überrascht. Grüße, Brent

  • Reparaturservice alter japanischer DDs aus der goldenen Ära

    • johnny.yen
    • 11. Juli 2026 um 15:18
    Zitat von Captn Difool

    Das waren ausentwickelte Plattenspieler. Es kam nichts besseres nach.

    Moin André,

    hast Du 'mal was von Jack Dinsdale gehört? Entwickelt, konstruiert oder geplant hat der unter anderem einen Direktantrieb mit berührungslosem Gas-Lager, eine Silikonbedämpfung für den Tonarm, eine motorgetriebene Tonarmnachführung zur Minimierung des horizontalen Fehlwinkels, eine Ausgleichstechnik für exzentrisch produzierte Schallplatten und etliche Isolationssysteme für Plattenspieler. Entwickelt wurde an der kommerziellen Cranfield Unit for Precision Engineering, größtenteils von Studierenden der Cranfield-Universität und mit öffentlichen Geldern.

    Umgesetzt wurde wenig, kommerziell verwertet lediglich die bezahlbaren Maßnahmen an den Townshend-Rock Plattenspielern in den 1980ern und 1990ern.

    Verbesserungspotential ist sicher immer noch vorhanden, aber angesichts der resultierenden Preise und der eher geringen verbliebenen Gruppe von Interessierten werden sich solche Konzepte für die Massenproduktion wohl auch in der Zukunft kaum eignen.

    Grüße, Brent

  • Fragen zur Tonabnehmer - Justage

    • johnny.yen
    • 11. Juli 2026 um 13:45
    Zitat von clumsy2000

    Es bietet Azimutverstellung

    Wie das denn? Ich glaube, Du täuschst Dich hier. Grüße, Brent

  • Alten Thorens mit welchem TA?

    • johnny.yen
    • 10. Juli 2026 um 22:54

    Mist, ja definitiv verbogen. Swiffer oder Woll-Ärmel sind die üblichen Verdächtigen. Beileid.

    Das kann jemand reparieren, der oder die das als kostenpflichtigen Service anbietet. Z. B. Werner Ulber von Ulber Audio oder Klaus-Peter Grasse von Techne-Audio.

    So eine Reparatur ist billiger als eine neue Nadel, aber ob die Zeit dafür haben…?

    Selbst zurechtbiegen endet meist mit einem Bruch des Nadelträgers.

    Fehlerhaft eingestelltes Antiskating kann so etwas nicht hervorrufen.

  • Alten Thorens mit welchem TA?

    • johnny.yen
    • 10. Juli 2026 um 20:20

    Für mich ist das ein Stück fettes Nylon, meistens schwarz. Aus Gummi, Butyl-Kautschuk oder sonstwas flexiblem ist die Dämpfungsscheibe hinter dem Magnetpaar.

  • Welche MAXI-Single habt ihr letztens aufgelegt

    • johnny.yen
    • 10. Juli 2026 um 19:46

    Ich dachte, ich spiel hier jetzt 'mal mit und suche mir eine Maxi aus. Denn mein von Steuergeldern finanzierter Fahrradschlauch&Silikon-Kasten läuft tatsächlich auch mit 45. Daher gleich eine SUPER SOUND SINGLE!

    DAF - der mussolini/der räuber und der prinz LONG VERSION

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    Aber, Grütze: die Maxi-Version ist 3:23 lang, die LP-Version 3:29 😮😮😮

  • Alten Thorens mit welchem TA?

    • johnny.yen
    • 10. Juli 2026 um 17:30

    Kinderhände verbiegen Tisch und Wände.

    Hast du die Nadel kürzlich erst gewechselt oder abgenommen und wieder aufgesetzt? Mit viel Ungeschick ist es möglich, einen Audio Technica-Nadeleinschub so unglücklich aufzusetzen, dass der Nadelträger mit den beiden (V-förmig angeordneten) Magneten im Tonabnehmergehäuse so verkantet, dass einer der Magneten nicht ins Gehäuse gleitet, sondern außerhalb eingeklemmt wird. Das Ergebnis kann im schlimmsten Fall dann ungefähr so wie bei dir aussehen.

    Falls Du also gerade vor kurzem daran herumgewerkelt hast, zuerst einmal tief durchtatmen und dann ganz vorsichtig, den Nadeleinschub wieder abnehmen. Dann sieht Du in jedem Fall auch genauer, was da für eine Beschädigung vorliegt. Es muss nicht zwingend die Nadel (genauer der Nadelträger) verbogen sein, es ist auch denkbar, dass der Nylon-Spannfaden gerissen oder gelöst ist - das wäre dann womöglich ein Garantiefall - sofern noch Garantie besteht.

    Am besten Nadel runternehmen und ein Bild posten.

    Grüße, Brent

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • johnny.yen
    • 9. Juli 2026 um 11:38
    Zitat von Maggi-Fix

    Solen (später Ensemble) B-50 „Tiger“. Bin ich heute im Netz drüber „gestolpert“.

    Darüber bin ich 2002 bei eBay gestolpert. Einen Tag nach Erhalt stand dann mein damaliger Accuphase E-205 zum Verkauf. Und wenn die Eingangsumschaltung und der Lautstärkeregler nicht immer so viel Ärger gemacht hätten, würde ich den womöglich immer noch besitzen. Damals habe ich ihn weiterverkauft, fieser Fehler, ich hätte den Solen anständig reparieren lassen sollen.

    Eine Freundin meinte, als sie ihn kurz nach dem Kauf sah: "Oh, super, ein Ständer für Ansichtskarten". Die Kühlkörper wurden aber durchaus warm, waren also nicht nur Show.

    Später hatte ich noch den kleineren Solen B-35 in herkömmlichem Design - DIY-Naim-Optik. Ebenfalls ein Röhrenhybrid, aber mit geringerer Leistung und interner Phonostufe. Bei dem weiß ich überhaupt nicht mehr, warum ich ihn weggegeben habe. Schade.

    Solen ist übrigens wieder aktiv, es gibt sogar die externe Phonostufe des B-50 als separates Gerät neu zu kaufen. Das Ding war damals mein erster richtig guter Phono-Pre. Solen war auch für die Highend in Wien angekündigt, einen deutschen Vertrieb scheint es aber nicht zu geben.

    Klick!

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • johnny.yen
    • 9. Juli 2026 um 10:23

    Ich träume ja noch immer von einem Rattenspieler. Komplett mattschwarz gerollt, ein paar Nieten und Totenköpfe - und den Deckel voller Aufkleber.

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • johnny.yen
    • 8. Juli 2026 um 10:05

    Es gab den PE-2020L von Siemens als RW-346 in einer Design-Zarge. Das ist zwar nicht mehr meiner, war es aber einmal. Für sehr kurze Zeit.

    The Horror Of Zeitgeist oder "Das Eckige muss ins Runde"

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  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • johnny.yen
    • 7. Juli 2026 um 09:08
    Zitat von Milchkaffee

    Das waren „Wald und Wiesendreher“. Das die mit einer der ersten Hersteller waren, die durch die CD die Fahne streichen mussten, kam daher nicht von ungefähr. Das die alten Teile durchweg jetzt so gelobt werden, überrascht mich daher schon. Nun gut. Ihr seit begeistert, wer bin ich das ich euch das nicht zugestehe?

    Kommt Dir Dein eigener Beitrag nicht irgendwie hochnäsig und überheblich vor? Mir geht es zumindest so. Aber Danke, dass Du "uns" erlaubst, auch von Dual-Plattenspielern angetan zu sein.

    Ich habe weit mehr als 100 Dual-Plattenspieler besessen und konnte sie ausgiebig - auch im direkten Vergleich zu gleichalten Konkurrenzgeräten - hören. Deine Vorstellung vom Technik-Darwinismus muß ich vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen klar ablehnen. Die Dual-Spieler aus dem Zeitraum von 1965 bis 1981 waren in ihrer jeweiligen Preisklasse stets marktgerecht und wettbewerbsfähig, in den 1960ern und 1970ern teils hoch innovativ und der Konkurrenz sogar voraus.

    Vor 40 Jahren, also 1986, war Dual nach der Insolvenz bereits vom Thomson-Konzern übernommen und das Unternehmen wurde zu einem Vollsortimenter (incl. tragbarer Geräte, Fernseher & Videorecorder) mit teils sogar zugekaufter Technik umgebaut, die Plattenspielersparte wurde dagegen nicht mehr weiterentwickelt. Dual verlor damals seinen guten Ruf als Phono-Spezialist und seinen Stellenwert im anspruchsvolleren [teuren] Marktsegment.

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • johnny.yen
    • 6. Juli 2026 um 11:13
    Zitat von Aznavourian

    Was ist heutzutage noch von einem Universum F-2095 zu halten?

    Ich kenne das Gerät aus eigener Erfahrung auch als Lehnert PS-904 ohne Quarz-Regelung - leichte optische Unterschiede sind ebenfalls vorhanden.

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    Mit Micro-Seiki hat das alles jetzt nicht soo viel zu tun, im Inneren findet sich gelegentlich die Herstellerbezeichnung Fujiya-Audio. Die fertigten aber wohl auch für Micro oder Rotel.

    Gleichartige und ähnliche Geräte gab es auch von Palladium/Neckermann, Nikko/Transonic oder von NEC (Nippon Electric Company) als NEC Authentic AUP-7000.

    Qualitativ ist das schon sehr ordentlich, teils etwas grob von der Verarbeitung, aber langlebig und zuverlässig. Alle Geräte sind mit einem irgendwie etwas zu kurz geratenen Tonarm ausgestattet, die Nikko-Variante P-50 bot von allen DD-Plattenspielern, die ich besessen habe, die besten mit Handy-App ermittelten Gleichlaufwerte.

    Bei Geräten mit werksseitigem DIN-Stecker ist der Umbau auf RCA/Cinch leicht und problemlos zu bewältigen.

    Grüße, Brent

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • johnny.yen
    • 6. Juli 2026 um 09:59
    Zitat von Milchkaffee

    Ich weiß nur noch das der Chef von „Die Nadel“ ihm die Montage an dem Dual aufgrund des schlechten Tonarms ausgeredet hat. So viel zu den tollen alten Duals.

    Ein prima Argumentation, die auch wissenschaftlichen Standards gerecht wird. Fakten, Fakten, Fakten.

    Das beweist meines Erachtens lediglich, dass 1986 bei der Nadel entweder:

    a. keinerlei technische Kompetenz vorhanden war

    oder

    b. man dort wußte, dass der Denon Tonabnehmer für den Dual-Tonarm mechanisch ungeeignet ist (z.B. DL-103 an CS-741 oder CS-505-3), dementsprechend also eine technisch kompetente Beratung erfolgte.

    Ich tippe ja auf letzteres.

  • Alten Thorens mit welchem TA?

    • johnny.yen
    • 3. Juli 2026 um 11:02

    Moin, ich kenne den nur mit diesem Gewicht:

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    Vielleicht ist es denkbar, dass das Gewicht an Deinem Arm nicht original und leichter ist. Vielleicht als Ersatz oder für einen Tonabnehmer mit besonders niedriger Auflagekraft montiert. Probier es doch einfach 'mal mit einer passenden Mutter als Zusatzgewicht aus.

    Grüße, Brent

  • Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

    • johnny.yen
    • 2. Juli 2026 um 13:16
    Zitat von mb64

    Fred Schneider & The Shake Society

    Die will ich auch!!! Egal, ob die was taugt.

    Ich habe gerade zum 30. Jubiläum der ersten Rantanplan-LP ebendiese für unseren Sohn gekauft. Ach, wie die Zeit vergeht. Heute interessiere ich mich kaum noch für Liebe und Weltrevolution, nur noch für Essen und Trinken und Rechnungen.

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    Damals noch mit Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff, daher hier lieber 'mal von Kettcar:

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  • Der alte Dual 1226

    • johnny.yen
    • 2. Juli 2026 um 12:13

    Moin auch,

    unser Sohn ist 2024 in eine studentische WG gezogen und irgendwie kam bei ihm dann erstmalig seit Bibi Blocksberg der Wunsch nach einer Musikanlage auf. Gab von mir einen alten Receiver und Lautsprecher von Yamaha aus den 1970ern - den Plattenspieler konnte er sich aussuchen. Zur Wahl standen ein vollelektronischer Denon DP-35F, ein cooler 1970er Sanyo Riementriebler TP-626, den ich sicher genommen hätte, oder ein Dual-Wechsler 1015, 1209 oder 1226.

    Ohne Zögern hat er sich sofort für den 1226 entschieden. Läuft jetzt seit einem guten Jahr bei ihm, meist mit Santa Esmeralda oder Ton, Steine, Scherben und solchem Retrozeugs, auch gern mit Team Scheiße.

    Ich muß demnächst dort 'mal vorbeifahren und nachsehen, ob noch alles läuft, zumindest eine neue Nadel wird wohl fällig werden.

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