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  1. Analogue Audio Association
  2. johnny.yen

Beiträge von johnny.yen

  • Transonic P100 ???

    • johnny.yen
    • 19. September 2005 um 11:58

    Hallo Klaus,

    das ist, wie von Niko schon gesagt, ein Direkttriebler. Transonic war wohl ein Markenname der Fujiya Electric, einer Firma, die vor allem Motoren zugeliefert hat, aber evtl. auch komplette Laufwerke gebaut hat - z.B. die kleinen Denons der ersten Generation.

    Der Motor ist ein schweres servogeregeltes Teil, das weder durch besondere Geschwindigkeitskonstanz noch durch schnelle Hochlaufzeiten von sich reden machen kann. Der Arm ist - diesmal tatsächlich - ein kardanischer Jelco, wenn auch eher eine "light"-Version der klassischen Jelcos.

    Das Ganze wurde so 1976/77 für rund DM 800,- angeboten. Vergleichbare Laufwerke fand ich klanglich teils durchaus korrekt.

    Viele Grüße von
    Brent

  • t4p standard

    • johnny.yen
    • 19. September 2005 um 08:25

    Guten Morgen Christoph,

    außer den geometrischen Parametern gibt's da meines Wissens nicht so viel (?)...

    Auflagekraft sind immer 1,25 p, das Systemgewicht beträgt im Normalfall 6 Gramm. Einige Hersteller realisier(t)en meines Wissens durch ein höheres Systemgewicht eine größere Auflagekraft (z.B. Pickering).

    Viele Grüße von

    Brent

  • Thorens Ambiance - Wrack oder nicht ?

    • johnny.yen
    • 18. September 2005 um 17:32

    Hallo Kurt,

    kennen tu ich den Gemkow auch nicht, aber ich kann Dir empfehlen im Audio-Markt 'mal nach Gemkow-Produkten zu suchen. Scheint sich vor allem um Netzkabel zu handeln: Link

    Der Anbieter bei eBay ist eigentlich ein ganz netter, niemand, von dem ich den Eindruck hätte, er würde bewusst Leute über den Tisch ziehen.

    Grüße von

    Brent

  • ... brauche mal ne Meinung

    • johnny.yen
    • 18. September 2005 um 11:13

    Hallo Torsten,

    nachdem ich erst einmal abgewartet habe, damit ich nicht wieder der erste bin, der sich negativ über den RB-250, den ich ebenfalls auf Deinem Laufwerk vermute, äußert, ist jetzt ja der Weg frei und ich kann mich Peters (Dahm) Meinung anschliessen.

    In der Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, daß die Gandy-Arme die Laufwerke, auf denen sie verbaut sind, tonal begrenzen: der untere Frequenzbereich scheint ausgedünnt, die Mitten und der obere Mittenbereich werden überzeichnet. In Kombination mit einem ebenfalls in diesem Bereich eher präsent klingenden Abtaster und einem Masselaufwerk, dem ich einfach 'mal unterstelle, eher neutral als ein Dynamikwunder zu sein, kann das sicher gewaltig in die Hose gehen.

    Ob's jetzt an der hohen Lagerreibung der kleinen Rega-Arme oder am Blockföten-Resonanzverhalten des Tonarmrohrs liegt, weiß ich nicht, in jedem Fall denke ich ebenfalls, daß der Arm das Problem darstellt.

    Die Auswirkungen von Stellplatz, Tellermatte oder Spikes halte ich in der Regel für gewaltig überbewertet, sofern es sich nicht um ernsthafte Probleme der Isolierung/Entkoppelung von Trittschall oder Feedback/Lautsprecherschalleinflüsse handelt. (Ogottogott, was für'n deutsch...)

    Viele Grüße sendet

    Brent

  • Toshiba´s bester?

    • johnny.yen
    • 17. September 2005 um 13:58

    Hallo Michael-Otto,

    der 870 sieht aber nun exakt so aus wie der SR-80, den Christoph gerade aus dem Keller holt. Der SR-80 wurde parallel zum 510er angeboten und kostete seinerzeit lt. Hifi-Jahrbuch DM 350,- weniger.

    Viele Grüße sendet
    Brent

    PS: Christoph und Michael, ich hoffe, ich hab' Euch nicht gegeneinander "aufgehetzt", ich dachte Ihr wüßtet, wer der jeweils andere Bieter ist, sorry. Ich wollte noch vorsichtshalber Bescheid geben, hab's dann aber verschwitzt. Sorry, beim nächsten 'mal klappt's besser mit der Absprache.

  • Typischer Klang von DD-Playern?

    • johnny.yen
    • 17. September 2005 um 12:00

    Hallo Frank,

    mir fällt es schwer, einen typischen DD-Klang zu erkennen. Es besteht gerade bei "großen" Laufwerken und quarzgeregelten "späten" Konstruktionen sicher eine klare Tendenz zu einer eher neutralen Wiedergabe, wie Rodney schon schreibt, gelegentlich etwas farblos und nüchtern. Viele größere servogeregelte Spieler der ersten und zweiten Generation klingen im Gegensatz dazu teils sehr dynamisch und farbig, aber auch spätere Quarz-DDs z.B. mit den hochgezüchteten JVC oder Fujya-Antrieben können, je nach Bauweise des Laufwerks, ziemlichen Punch und Spielfreude aufweisen.

    Die These "90% aller DDplattenspieler klinge mies!" ist nach meinen Erfahrungen allerdings vollkommen falsch. Die Klangqualität von Direkttrieblern hängt genau so wie bei Riementriebler in erster Linie vom betriebenen Aufwand, also z.B. feinmechanischer Qualität und Zargenkonstruktion ab. Gerade bei letzterem haben viele Direkttriebler aus den frühen 80ern ziemlich schlechte Karten. Zwar mögen Kunststoffe ein ausgezeichnetes Material für den Zargenbau darstellen, aber die typischen dünnwandigen Plastikkisten mit klappernden Blechmechaniken lassen die teils ausgezeichneten Antriebe weit unter Niveau spielen. Billig gemachte und oft zu kurze Tonarme tun ihr übriges.

    Teilweise habe ich schon den Eindruck, daß ein guter(!) DD klanglich eher Verwandschaft mit einem Masselaufwerk als mit einem klassischen Riementriebler oder einem Reibradler aufweist, diese Erfahrungen beziehen sich aber in erster Linie auf meine derzeitigen und ehemaligen Laufwerke.

    Viele Grüße sendet

    Brent

  • Was ist denn das schon wieder für ein Arm?

    • johnny.yen
    • 13. September 2005 um 17:02

    Moin Tom,

    ich weiß nicht so recht, eher Masselaufwerk als Massenlaufwerk :D
    Der Arm hat eine effektive Länge von 237 mm wie der Sumiko MMT, hat aber sowohl eine aufwändigere Vertikallagerung als auch eine - völlig jelcountypische - Horizontallagerung mittels Kugellager.

    Alles schon deutlich massiver als bei den üblichen Jelcos, so ist der Lagerblock ausgesprochen schwer.
    Trotz kräftiger Gebrauchsspuren spielfreier und sauberer Lauf.
    Zum Anschluß dient der übliche fünfpolige Steckverbinder.

    Gerade kurz probiert: ich habe ein bißchen den Eindruck, der Arm klingt etwas straffer als ein Standard-Jelco/Sumiko.

    Es darf gern weiter gerätselt werden...

    Viele Grüße von

    Brent

  • L.A.D.

    • johnny.yen
    • 13. September 2005 um 11:57

    Hallo betamax,

    meines Wissens leider nicht mehr, die beiden Geräte müssten aus den 80ern stammen, es gibt aber wohl auch noch LADs aus den 90ern. Diese sind zumindest, was die Tonarme angeht, ganz gewaltig abgespeckt - extrem einfacher Tonarm, siehe auch den Jelco-Tonarm Verkaufsthread.

    Als das "blaue Wunder" noch meines war, hatte ich gelichzeitig einen SL-1210 zuhause. Was die klangliche Performance angeht neige ich glatt dazu, den LAD für den besseren Spieler zu halten, die Verarbeitung ist - außer bei den zugekauften Teilen (Tonarm und Antrieb) - allerdings etwas "britisch-rustikal".

    Viele Grüße von

    Brent

  • Fons International

    • johnny.yen
    • 13. September 2005 um 08:27

    Hallo Hanno,

    der Fons gehört IMHO neben RD-11 und LP-12 zu den Hamish Robertson Drillingen. Während des Lager-Patentstreits zwischen Castle bzw. Linn und Robertson soll Robertson bei Fergus Fons eben den Fons entwickelt haben, seine eigene Firma Ariston wurde 1973 verkauft und produzierte unter dem neuen Namen "Ariston Audio" den RD-11 mit einer abweichenden Lagerkonstruktion.

    Wenn der Fons also in diesem Patentrechtsstreit die eine Seite repräsentierte, müßte da eigentlich ein Lager nach Linn-Bauart drinnen sein, oder?

    Viele Grüße von

    Brent

  • Was ist denn das schon wieder für ein Arm?

    • johnny.yen
    • 12. September 2005 um 23:48

    Hallo liebe Gemeinde,

    dann auch 'mal von mir ein Beitrag zum beliebten Thema: "Was ist das für ein Tonarm?":

    von der Seite:

    und von hinten:

    Daß es ein Jelco-Arm ist, ist mir schon klar, aber wurde der Arm womöglich unter irgendeinem anderen Markennamen verkauft oder kam er als Beipackarm zu irgendeinem Laufwerk zum Hörer?
    Für einen Koetsu ist das Armrohr zu verchromt und ein deutlicher Mangel an japanischen Schriftzeichen ist auch festzustellen...

    Der Lagerblock ist erheblich schwerer als bei den Sumikos, zerlegt hab' ich ihn noch nicht, aber er scheint allgemein sehr solide und wertig zu sein. Dämpfung hab' ich noch nicht gefunden...

    Die Armhalterung war beschädigt und wurde von mir gegen ein anderes Jelco-Teil getauscht, das Originalteil war so ein klappbares.

    Irgendwer irgendeine Idee? Alle Tipps natürlich willkommen.

    Danke im voraus und viele Grüße von

    Brent

  • L.A.D.

    • johnny.yen
    • 11. September 2005 um 16:24

    Hallo Ton,

    frag' mal TT, ob er damit scratcht, der hat nämlich mittlerweile meinen LAD. Den Arm eines zweiten Exemplars betreibe ich absolut zufriedenstellend auf meinem Garrard. Unkaputtbarer Jelco-Arm, baugleich mit dem Sumiko MMT, bei etwas geringerer effektiver Länge.

    Auch den Antrieb und die Konstruktion der LADs sollte man nicht unterschätzen. Stabile Stahlblechzarge und Subchassis auf Gummiblöcken. Der JVC-Motor und die Regelung findet sich z.B. auch im Goldmund Studio oder im Micro Seiki DDX-1500.

    Klanglich fand ich den LAD ganz ausgezeichnet, wunderschön dazu geeignet, Thorens und Rega Fans zu verärgern.

    Wenn Du einen kaufen kannst, greif zu, alle bei eBay angebotenen LADs gehen automatisch an mich. :D

    Viele Grüße sendet

    Brent

  • Coral MC-88E - Infos gesucht!

    • johnny.yen
    • 7. September 2005 um 12:32

    Hallo Hanno,

    gaaaanz herzliche Dank!!! Wo hast Du das denn gefunden?
    Damit ist mir schon sehr geholfen.

    Ich geh gleich 'mal nach unten und leg einen Cent auf's Headshell :]

    Viele Grüße von

    Brent

  • Coral MC-88E - Infos gesucht!

    • johnny.yen
    • 7. September 2005 um 00:48

    Hallo Hanno,

    auf Dich hatte ich gehofft....

    Meines ist gebraucht, macht aber - mittlerweile - einen guten Eindruck. Das erste Hören war hingegen furchtbar: grell und unsauber - nach zwei, drei Stunden Betrieb und etwas mehr Mühe bei der Justage schafft's - wie erwähnt - recht locker 70 µ bei 1,9 Pond und spielt durchaus ausgewogen. Nicht richtig "schwarz im Bass", klingt so'n bißchen "MC-9-mäßig", die Räumlichkeit eher mangelhaft, aber im Prinzip schon ganz "richtig", nicht unbedingt schlechter als das FR, das ich vorher in dem Arm hatte.

    Gehört im AT-1010 auf meinem ollen Pioneer.

    Wartend auf mehr Input grüßt Dich

    Brent

  • Coral MC-88E - Infos gesucht!

    • johnny.yen
    • 6. September 2005 um 22:33

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich habe vor kurzem von einem - ungemein freundlichen - Bekannten einen Coral MC-88E Abtaster "geerbt". Leider habe ich trotz recht intensiver Suche nix über dieses System gefunden.

    So viel ist klar: Gehäuse gleicht den anderen "8ern", das "E" dürfte für elliptischen Schliff stehen und: es ist ein Highoutput-MC. Läuft gut an 47 kOhm, ich werde es gelegentlich 'mal an 1000 Ohm testen, ist etwas forsch obenrum.

    Was mich interessiert ist vor allem die empfohlene Auflagekraft und womöglich ein Tip zur Compliance. Ich bin zur Zeit mit 1,9 p in einem schweren Arm (mit Resonanzdämpfung) dabei. Tastet bis 70/80 µ ab, ich denke aber fast, das System könnte noch eine höhere VTF zum optimalen Betrieb benötigen.

    Alle Tipps und Hinweise sind äußerst willkommen, Danke im voraus!

    Viele Grüße sendet

    Brent

  • Glockenklang bei Plattenteller

    • johnny.yen
    • 6. September 2005 um 00:08

    Hallo Ingo,

    Zitat

    Stark genug ist eine subjektive Aussage.


    Und als stark subjektiv empfinde ich Deine Aussagen :D

    Zitat

    Für innerhalb der Thorenspreislage ist er stark genug bedämpft, aber wenn Du ihn mit einem sehr hochwertigen Tonabnehmer in einer zugegeben sehr viel teureren und hochwertigen Kette betreibst wird der Glockenton irgendwann zum störenden und limitierenden Faktor. Dashalb habe ich mich eines Tages von meinem TD 160 trennen müssen, und höre den Ton auch bei einigen Thorenslaufwerken im Freundeskreis häufig leicht heraus.


    Ich habe ungefähr 25 Thorens-Spieler besessen (protz) und denke, ich weiß ziemlich genau, was Du mit diesem speziellen "Thorensklang" meinst. Nach meinen Erfahrungen ein Phänomen der 14xer und 16xer Baureihe, das ich ebenfalls als eher unangenehm empfinde. Ich weiß nicht, was in Deinen Augen ein "hochwertiger Tonabnehmer" ist, aber meine Thorense liefen durchaus auch mit zumindest teuren Abtastern und Armen.

    Deinen Schluß, dies auf den immer wieder zitierten "Glockenklang" des Tellers zurückzuführen, halte ich für falsch.
    Wie oft wird denn im Zusammenhang mit Linns oder anderen Metalltellerspielern dieser ominöse Tellerklang als Mangel angeführt?

    Der etwas plärrige Ton der kleineren Thorense mag aus der grundsätzlichen Konstruktion des Subchassis resultieren, von mir auch aus aus der Farbgestaltung des Netzkabels. Persönlich hatte ich den Eindruck, daß z.B. beim 160 Super mit bedämpften Subchassis und Fremdarm schon eine recht gewaltiger Fortschritt zu erreichen ist. Der Teller ist nach meinem Empfinden in jedem Fall nicht das Problem. Eigene Versuche mit zusätzlicher Bedämpfung und verschiedenen Materialien führten zu keinen deutlichen Verbesserungen.
    Im Normalfall ist der Teller ja auch durch die Tellermatte mehr als hinreichend bedämpft.
    Nebenbei:

    Zitat

    Die Gummimatte selbst dickt den Baß ein, allerdings auch nicht mehr als eine dickere Filzmatte. Von einer problemfreien Zone ist das aber alles weit entfernt.

    Zeig mir nur einen besseren Ansatz als die Gummimatte, der auch praxisgerecht ist. Wenn du eine trockenere Basswiedergabe bevorzugst, mag für Dich eine andere Auflage (oder keine) von Vorteil sein, deine Aussage "dickt den Bass ein" halte ich wiederum für äußerst subjektiv.

    Ach, watt soll's ich will hier weder mich noch jemanden anderen ärgern (auch nicht Joel - das war ein fauler Witz im Garrard-Lager Thread), dehalb spar ich mir weiteres und halt es kurz: Ingo, ich denke, Du irrst Dich und überschätzt den Einfluß des Plattentellers.

    Viele Grüße von

    Brent

  • Meinen ersten Plattenspieler...

    • johnny.yen
    • 3. September 2005 um 21:25

    Moin Albert,

    Zitat

    Original von T.L.
    der TA an deinem TD 125 mk II sieht aus wie ein "Shure V15", warscheinlich die "mk III" Variante. Würde vom Alter her auch passen zum Laufwerk.

    Das kann ich bestätigen, es handelt sich um ein Shure V-15 III, offenbar mit originalem Nadeleinschub. Wenn der Zustand von Nadel und Nadelträger o.k. ist, so ist das ein ausgezeichneter Tonabnehmer mit dem man sehr gut leben kann.

    Alles in allem ein sehr schöner klassischer Dreher - mit dem Shure eine feine Kombi, mir persönlich würde es schwer fallen, das Gerät mit neuer Zarge und neuem Kabel zu modifizieren. Gratulation zum Kauf.

    Viele Grüße von

    Brent

  • GARRARD GOOD NEWS

    • johnny.yen
    • 3. September 2005 um 19:09

    Hallo Joel,

    und mein Garrard steht nach 'ner halben Sekunde, hat schließlich eine Tellerbremse :D:D:D:D

    Sorry, konnte nicht wiederstehen....

    Viele Grüße sendet

    Brent

  • Nadelfrage

    • johnny.yen
    • 31. August 2005 um 20:05

    Hallo Gunter,

    ich weiß nicht was es ist, aber ich kann Dir versichern, daß es existiert.

    Bei mir war es ebenfalls ein Ortofon: ein offensichtlich ungespieltes VMS-20, hier war eine der vorderen Ecken des Nadelträgers von einem ähnlichen Alu-Krebs befallen und zwar so stark, daß es die Nadel praktisch aus der Rille hob.

    Ich hab's dann unter der Lupe mit verschiedensten Werkzeugen entfernt, einfach Abbürsten ging nicht.

    Grüße von

    Brent

  • A&R P77

    • johnny.yen
    • 31. August 2005 um 18:25

    Moin Quad,

    ich zitier' mich mal selbst - stammt aus einem anderen Beitrag:

    Zitat


    Neben den von mir sehr geliebten großen AT-MMs war das P-77 meiner bescheidenen Meinung nach das beste MM, das ich bisher besessen hab. Punkt.

    Und ich ärgere mich immer noch darüber, es abgegeben zu haben.

    Beim hiesigen Hifi-Trödler steht noch ein A&R, ist nur so'n dusseliger ATR-Thorens hinten dran... Will den vielleicht jemand?

    Grüße von

    Brent

  • Anfänger will weg vom digitalen Cyberjunk

    • johnny.yen
    • 30. August 2005 um 22:17

    Moin Hanno,

    Bitte, gern geschehen :D

    Grüße von
    Brent

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