Posts by tomfritz

    Bei FFH können die Hörer nun wählen, welche Art von Musik läuft. Ob das nun, wie es FFH behauptet, eine Radio-Revolution darstellt, lasse ich mal dahingestellt sein. Uninteressant ist es nicht,

    allerdings gibt es das nur über das Netz und nicht über DAB+...https://www.satellifax.de/mlesen.php?id=844be7fc077c414dbb0eb92a53469e3a



    Wenn ich mich recht erinnere, warst Du seinerzeit auch einer der betroffenen der UKW-Abschaltung im Kabel und hattest nach Lösungen gesucht, das terrestrische Signal mit dem Rest des Kabels zusammen zu führen. Da dies in der Tat sehr aufwändig geworden wäre, kann ich verstehen wenn Du in DAB+ eine Alternative siehst.

    Übrigens: Woran erkennt man Lobbyisten? Sie brabbeln Vorgegebenes nach und haben überhaupt keine praktischen Erfahrungen.

    Die Signalgüte bei Digitalaussendungen geht nicht nur wegen starker UKW-Pegel in den Keller, es reicht bereits eine LED-Lampe oder ein Schaltnetzteil in der Nähe.

    Es geht hier nicht um 'das' Thema gem. der Überschrift des Threads.

    Das sehe ich wirklich anders. Seit die Politik das Abschaltdatum für UKW hat fallen lassen, gab es immer wieder Vorstöße den Simulcast zu beenden und den Norwegern zu folgen. Erstmalig kommt nun dieser Tage ein Landtagsbeschluss aus Niedersachsen, der genau in die andere Richtung zielt und die Förderung von anderen Zukunftstechnologien empfiehlt und es passiert genau das, was zu erwarten war. Wer sich für Radio interessiert hat das sicherlich im Netz mitbekommen. Wenn also nicht in diesem threat, wo hätte das denn sonst diskutiert werden sollen? Ich finde das Thema hier richtig und wer nicht mitreden kann oder will muss es doch auch nicht. Das ist doch ähnlich wie in den Fäden zu Kabelklang oder Nadelschliff. Was tatsächlich nervt sind eben diese Digitalradio-Lobbyisten, die immer wieder versuchen uns mit Halbwahrheiten ihr Produkt schmackhaft zu machen. Das dies auch hier im Analogforum gestattet wird, zumal in einer äußerst aggressiven Art, verwundert mich an sich und ich hätte tatsächlich mit mehr Gegenwehr gerechnet. Offensichtlich ist dies aber wirklich nur bei einer handvoll Foristen der Fall, was in der Tat bedauerlich ist. Offensichtlich ist es aber den meisten egal, was aus ihrem Radio wird.

    Neue andere Themen werden so gut wie nicht mehr eröffnet

    Lieber Jaromir,

    Du nennst Dich doch selbst "Profi", dann eröffne doch einfach mal ein neues Thema oder schreib zu einem bereits bestehenden etwas Neues und hole dadurch das Thema nach vorne und lenke die ganze Rubrik "Rundfunk und Tuner" in eine andere Richtung. Das wäre zur Abwechselung mal konstruktiv.

    Lieber Jaromir Jagr,

    Du hast völlig recht. Den threat hat es im UHF-Band V wegen 5G runtergezogen auf Kanal 56. Das scheint tatsächlich ein Problem zu sein. Was machen wir da nur? Vielleicht schreibst Du mal was zu Radio Murmeltier, aber sorry, ich vergaß Du hörst ja gar kein Radio:/.

    Die Kanallisten sind offenbar nicht für jedermann eindeutig zu verstehen. Und der untere Bereich des UHF-Bandes IV/V ist nunmal nicht oben bei Kanal 21. Gibt es da immer noch Verständnisprobleme?


    Es könnte natürlich sein, dass ein BR-Mitarbeiter mehr Informationen hat, was aber auch nicht immer der Fall sein muss. Vielleicht hat er sich nur ungeschickt ausgedrückt? Wissen kann er auf gar keinen Fall, wie sich andere Marktteilnehmer, Landesmedienanstalten, die KEF oder die Politik bis 2030 verhalten oder positionieren werden. Auch ist deshalb noch längst nicht klar, ob DVB-T2 wegen 5G-Broadcast im Jahre 2030 beendet werden wird.


    Der aktuelle Testlauf von 5G-Broadcast in Bayern läuft sehr wohl über ein SFN, eingebunden sind die Sender Wendelstein und Ismaning. Auch dies konnte der geneigte Leser aus dem von mir verlinkten Plot schön erkennen. Ob man später nun SFNs aufbaut oder nicht, ob man dazu noch weitere UHF-Frequenzen benötigt oder nicht, steht derzeit doch überhaupt noch nicht fest. Solche Dinge daher hier zu behaupten ist höchst unseriös, vor allem wenn es mit dem Argument verknüpft wird, deshalb an DAB+ festhalten zu müssen.


    Ich kann mich nicht erinnern, dass ich bereits vor Jahren 5G-Broadcast thematisiert hätte oder dass ich auf den aktuellen Landtagsbeschluss der Niedersachsen eingegangen wäre, denn damals war das doch überhaupt noch kein Thema. Nach wie vor finde ich aber schön, dass man sich über die Parteien hinweg in Niedersachsen für den Erhalt von UKW ausgesprochen hat. Andere sollten diesem Beispiel folgen und DAB+ daher aus den bereits genannten Gründen hinterfragen, zumal eine echte Zukunftstechnologie mit 5G in den Startlöchern steht.

    Auch in diesem wurde bis dato kein einziger plausibler Mehrwert von DAB+ genannt. Und das ist in der Tat 'die Wahrheit'.

    Doch es gibt einen Mehrwert, einen monetären nämlich. Die Beteiligte wollen logischerweise an DAB+ verdienen. Es wäre doch aus diesem Blickwinkel jammerschade, wenn gerade jetzt das kleine Pflänzchen wieder zertreten würde, also wird auf Teufel-komm-raus dieses Power-Marketing gefahren, was man nicht nur hier, sondern auch auf einschlägigen anderen Websites verfolgen kann. Und ganz ehrlich, mich beeindruckt der Mut und die Ausdauer mit der dies geschieht. Auf der anderen Seite ärgert mich, dass wir dies alles mit unserem Rundfunkbeitrag mitfinanzieren müssen.

    Und jetzt zeige mir bitte einen einzigen DAB+-Empfänger, bei dem derartige Spielereien ebenfalls möglich sind!

    Das geht nur, wenn in einem Kombi-Empfänger für UKW und DAB+ getrennte Empfangszweige eingebaut sind, was aber nur in den seltensten Fällen der Fall ist. Bei den anderen geht das natürlich nicht, denn bei den Empfängern für DAB+ erfolgt auch die Signalverarbeitung für UKW im gleichen Chip, der auch für DAB+ zuständig ist. Da kann man daher nicht einfach einen Filter wechseln. Allerdings sind diese Empfänger auf UKW sehr interessant, bieten sie doch eine außergewöhnlich gute Trennschärfe, gepaart mit ordentlicher Empfindlichkeit und teilweise hervorragendem Großsignalverhalten.

    Kanal 21 (475 MHz) ist im UHF-Band IV ganz oben, Kanal 69 (860 MHz) ist im UHF-Band V ganz unten, freilich nur für den, der eine solche Kanalliste auch lesen kann. Bis Kanal 48 findet noch Rundfunk statt (derzeit DVB-T2), darunter beginnt Mobilfunk. 5G ist Mobilfunk, 5G-Broadcast ein Modus davon, also müssen Tests auch in dem dafür vorgesehen Frequenzbereich stattfinden. Was kann man daran nicht verstehen oder ist das vielleicht keine allgemeine Lehrmeinung?


    Frequenzen ab 300 MHz liegen übrigens im sogenannten Hyperband, was zwischen Band III und Band IV liegt, sie werden hierzulande nur im Kabel genutzt, nicht für terrestrische Anwendungen. Aber geschenkt, hier nochmal zum nachlesen... https://www.itwissen.info/ESB-…h-extended-superband.html


    Wie lange man DVB-T2 weiter führen wird, kann sicher niemand genau sagen, auch ein BR-Mitarbeiter nicht. Vorstellbar ist aber bei einem positiven Testverlauf, dass der BR (und natürlich auch andere) das Thema 5G-Broadcast verfolgen werden. Bei einem erfolgreichen Netzaufbau könnte man möglicherweise ab 2030 auf DVB-T2 ganz verzichten. Was dann aus den Kanälen 21-48 passiert ist noch überhaupt nicht entschieden. Sollten diese dann auch für Mobilfunk Verwendung finden, würden sie ebenso zu ersteigern sein, wie das auch mit den anderen Frequenzen geschehen ist, die dem Mobilfunk heute zur Verfügung stehen.


    Ebenso denkbar ist, dass man in den nächsten Jahren nicht nur die TV-Ausstrahlung über 5G-Broadcast testet, sondern auch die Radioausstrahlung. das würde ich mir wünschen. Ebenso kann aber zum Beispiel auch die Politik vorgeben, dass über DAB+ weiter zu senden ist. Das fände ich schade. Man sollte lieber jetzt die Kräfte bündeln und die finanziellen Resourcen in Richtung Zukunft lenken und nicht weiter für DAB+ verpulvern, was keinen Mehrwert bringt, schwieriger zu empfangen ist, mieser klingt und darum kaum akzeptiert ist.

    Eigentlich fällt mir nur noch der Spruch von Dieter Nuhr ein, aber weil es offenbar doch sehr schwer zu verstehen ist, erkläre ich es gern noch einmal.


    Analoges Fernsehen fand hierzulande in den VHF-Bändern I (Kanäle 2-4) und III (Kanäle 5-12) statt, sowie im UHF-Band IV (Kanäle 21-37) und V (Kanäle 37-69) statt. Wer noch einen alten Fernseher kennengelernt hat, kennt diese Kanäle... https://tvhelfer.de/dvbt/kanalraster


    Zwischen dem VHF-Band I und Band III liegt das Band II, in dem noch immer UKW gesendet wird. Band I liegt brach. Im Band III sendet man mittlerweile DAB+. In den oberen Teil des UHF-Bandes IV/V hat man das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T2 verschoben, es findet nunmehr nur noch in den Kanälen 21-48 statt.


    Die Kanäle 70-81 standen schon vor der Digitalen Dividende dem Mobilfunk zur Verfügung. Mittlerweile stehen dem Mobilfunk durch die, in der Presseerklärung der BNetzA beschriebenen Räumung, auch die unteren Kanäle 49-69 zur Verfügung. Der Frequenzbereich des Mobilfunks umfasst also jetzt die Frequenzen von 695 Mhz-957 MHz... https://de.wikipedia.org/wiki/…ngkong_und_S%C3%BCdafrika


    In diesem neuen unteren Teilbereich des UHF-Bandes findet nun im Kanal 56 (754 MHz) der Test des BR mit 5G-Broadcast statt, also in dem dafür vorgesehenen Frequenzbereich und nicht in dem für Rundfunk. So gesehen kann man bei 5G-Broadcast auch nicht von Rundfunk sprechen, er ist Teil des Mobilfunks und in diesem implementiert.


    Abgesehen davon liegen im UHF-Band auch keine Frequenzen um 300 MHz, es ist daher völliger Unsinn diese als unteren Bereich des UHF-Bandes bezeichnen zu wollen. Ebenso irreführend ist es von einem 700 MHz-Band zu sprechen, da es suggeriert es handele sich nur um einen kleinen Frequenzbereich um 700 MHz. Tatsächlich steht dem Mobilfunk wie oben mittlerweile dargelegt über die Hälfte des unteren Bereiches des UHF-Bandes zur Verfügung, also die Frequenzen von 695 Mhz-957 MHz. Was nun die Mobilfunker in dem ihnen zur Verfügung stehenden Frequenzbereich machen, ob sie dort 5G-Broadcast oder 4G-Broadcast oder irgendwas anderes jemals denkbare aussenden, ist von DVB-T2 völlig unabhängig, da sich dieser eben in dem oberen Teil des UHF-Bandes (Kanäle 21-48), welches dem Rundfunk nun nur noch zur Verfügung steht, abspielt.


    Auch falsch ist die Annahme 5G-Broadcast sei noch nicht fertig entwickelt. Wenn es nicht fertig entwickelt wäre, könnte es ja der BR noch nicht testen.


    Desweiteren waren meine Aussagen zum Wendelstein korrekt, in dem von mir verlinkten Reichweitenplot konnte man übrigens schön sehen, welch großes Gebiet man mit nur zwei leistungsstarken UHF-Sendern abdecken kann, selbst wenn diese im unteren UHF-Bereich senden.


    Füllsender gab es in der analogen Fernsehzeit zu genüge.Da die ARD im Westen eigene Standorte unterhielt sind nicht immer an allen Senderstandorten gleichermaßen alle drei Programme abgestrahlt worden. Von einem einzigen Empfangsort also ableiten zu wollen, dass der UHF-Empfang immer schwieriger war als der VHF-Empfang und deshalb genau dort nur für die UHF-Abstrahlung ein Füllsender gebraucht wurde, ist ebenso völliger Quatsch. Ein schönes Beispiel ist hierbei der Butterberg im Harz. Dies ist ein reiner NDR-Standort. Dort war nur ein Füllsender für das Erste aufgebaut. Das ZDF zum Beispiel mussten sich die Leute woanders her holen. Das ist übrigens im Zeitalter von DVB-T2 noch immer so. Hier hat dieser Füllsender auf dem Butterberg auch nur das NDR-Paket zu bieten. Und dass, obwohl es im Harz auch Berge gibt, habe ich mir sagen lassen.


    Meine Kritik an DAB+ bezüglich der Empfangbarkeit bezog sich sowohl auf die Aussetzer im mobilen Betrieb, vorwiegend in urbaner Umgebung mit hohem Störnebel und auf die schlechte Verfügbarkeit in geschlossenen Räumen. Ja, das hat auch etwas mit der Frequenz zu tun. Aber gerade deshalb muss man, damit es vernünftig funktioniert, mit höheren Strahlungsleistungen arbeiten und eben nicht nur mit solch jämmerlichen 2 kW ERP, damit der Empfänger noch in der Lage ist die Empfangsfehler zu korrigieren und Audio zu dekodieren.


    Summa summarum: Man sollte sich tatsächlich überlegen, ob man den teuren Simulcast von UKW plus DAB+ dauerhaft will oder ob man lieber in andere Techniken und Verbreitungswege, wie z.B. 5G-Broadcast, investieren will. In der derzeitigen Ausgestaltung halte ich DAB+ für obsolet. Es bringt keinerlei echten Mehrwert und wird von der Masse nicht angenommen. UKW hingegen wird noch benötigt, es verfügt über ein komplett ausgebautes Netz mit ausreichend Programmen und fast jeder Haushalt verfügt über einen Empfänger.

    Der untere UHF-Bereich wurde bereits für Mobilfunk geräumt...https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/20190704_700MHZ_Raeumung.html

    5G-Broadcast ist also nicht vom Wohl oder Wehe von DVB-T2 abhängig. Im freigeräumten unteren UHF-Bereich können daher bereits jetzt schon erste Aussendungen stattfinden. Der BR testet derzeit auf 754 MHz (UHF-Kanal 56)... https://www.br.de/presse/inhal…0c81647.jpg?version=10861 .Das ist übrigens der erste weltweite HTHP-Test, allerdings soll demnächst auch in anderen Regionen getestet werden.


    So wie nicht alle UKW-Sender eine Strahlungsleistung von 100 kW ERP haben, so hatten auch nicht alle analogen TV-Grundnetzsender im VHF-Band III eben diese 100 kW ERP, schon gar nicht hatten die analogen UHF-Sender in Gänze 500 kW ERP. Freilich es gab welche, aber im Schnitt lagen die Strahlungsleistungen doch oft nur zwischen 200-350 kW. Aber zurück zum Wendelstein. Von dort kommen UKW, DVB-T2 (oberer UHF-Bereich) und 5G-Broadcast (unterer UHF-Bereich) mit je 100 kW ERP Strahlungsleistung. Physikalisch bedingt werden die tieferen UKW-Frequenzen eine geringe Raumdämpfung erfahren und deshalb weiter als die UHF-Frequenzen reichen, das ist so. Jedoch hat eine UHF-Antenne bei gleicher Länge bauartbedingt einen höheren Antennengewinn (besonders in den unteren UHF-Frequenzen) als eine UKW-Antenne und somit kann dieser Nachteil wieder wett gemacht werden. Aber entscheidender für die Reichweite ist letztlich die Strahlungsleistung und da kommt bei DAB+ (VHF-Bereich) der Bayern-Mux 11D nur mit 4 kW ERP vom Wendelstein und der Bundesmux 5C gar nur mit 2 kW ERP. Und genau das ist der Knackpunkt bei vielen Sendern für DAB+. Die Strahlungsleistungen bei DAB+ sind zu gering, bewegen sich oft nur zwischen 2-5 kW ERP, hin und wieder bei 10 kW ERP und nur in vereinzelten Fällen liegen sie bei 25 kW ERP. Nochmal zum Vergleich, Sender mit Strahlungsleistungen zwischen 2-5 kW ERP waren in der analogen Welt Füllsender!

    Der Broadcast-Mode ist auch bei 4G möglich. Wichtig für die Nutzer ist, dass sie es auf ihren Endgeräten nutzen können. Ich wage zu behaupten, dass ein Verbreitungsweg nur Akzeptanz finden wird und massenhaft genutzt wird, wenn er „smartkompatibel“ ist. Genau das ist DAB+ eben nicht. Welches Smartphone kann DAB+? Mir ist mit dem LG Stylus II nur ein einziges bekannt und das ist nicht mal ein aktuelles Handy. Alles muss einfach über eine App laufen, dem Nutzer ist doch egal, ob das Signal direkt aus dem Internet oder über HTHP zu ihm kommt. Und sorry, aber 100kW ERP des Wendelstein im 5G-Broadcast haben eine eindeutig höhere Reichweite als die lächerlichen 4 kW ERP vom gleichen Standort im 11D, auch wenn sich das eine im UHF-Band V und das andere im VHF-Band III abspielt.

    Um auf das Ausgangsthema zurück zu kommen, mehr denn je sehe ich ein Abschaltszenario von UKW zugunsten von DAB+ in weite Ferne gerückt. In der politischen Diskussion ist Dank der Initiative des niedersächsischen Landtags mittlerweile auch die Erkenntnis gereift, dass uns mit 5G demnächst interessante technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen werden, die einerseits die Radiomacher in dem Wunsch nach einem Rückkanal und andererseits die Nutzer nach dem Wunsch alles in einer App auf einem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet, etc.) nutzen zu können, befriedigt. Da die DAB-Nutzerzahlen zwar regional durchaus gestiegen sind, aber im Verhältnis bundesweit nach all den Jahren immer noch sehr niedrig liegen (ca. 10%), wird man zunächst auf UKW nicht verzichten können. Natürlich versucht die DAB-Lobby dies zu negieren und würde es am liebsten wegdiskutieren, solche Versuche erleben wir ja hier sogar im Forum. Tatsächlich stellt sich aber zurecht die Frage, ob man die Förderung nicht besser in den Ausbau von schnellem Internet stecken sollte. Am Internet führt sowieso letztendlich kein Weg mehr vorbei, das zeigen auch die enormen Zuwächse in diesem Bereich... https://www.bitkom.org/Presse/…aming-waechst-ungebrochen