Posts by sascha

    Mag ja alles sein. Ich fand ihn für das Geld nicht gut genug. Ihr habt evtl andere Ansprüche aber mir genügte er nicht. Und Herr Funk ist wirklich nett. Er hat mir sogar die 100€ Testgebühr erlassenen

    Sascha

    Den Funk hatte ich mal zu Hause. Sehr Basslastig ansonsten unauffällig mit mittlerer Auflösung. Probier mal eine Horch 1.2 - mit das Beste für resonables Geld - sehr viel besser als die von Funk. Ab da wird es richtig teuer.

    Lg

    Sascha

    Da muss ich weinen. Mann muss sich nur mal die Anlagen gewisserhalbgewerblicher Mitglieder anschauen, um zu beobachten, dass Preis und Leistung nicht immer in korrelierendem Verhältnis stehen. Am Beispiel Stromversorgung lässt sich das aktuell fein beobachten.

    Lg

    Sascha


    Ps: ich meine natürlich niemanden im Speziellen!

    In modernen Ketten ist das übrigens alles irrelevant! Da fährt man Volldigital über Dante oder AES/Ebu. Alles analoge ist kalter Kaffee!

    Ha!

    Sascha

    Die Hovland Vorstufen hatten alle ca 2k Ausgangsimpedanz. Sie klingen traumhaft, wie ich inzwischen erfahren musste. Aber halt nur an >50k Ohm. Es gibt Verschlimmbesserung, die die Vorstufen herunter auf 200 Ohm bringen - der Zauber ist weg. In einer geeigneten Kette ist dasTeil ein Traum. Einen 911 fährt man auch nicht im Gelände - auch legt man ihn nicht höher!

    Lg

    Sascha


    Ps. An einer Brinkmann Endstufe geht das Teil halt nicht....

    Transistorisierte Symetrierstufen sind nicht gerade reine Röhrenlehre. Ich würde die Dinge nich zu sehr durcheinanderwerfen. Warum nicht konsequent bleiben?

    Lg

    Sascha

    Eine Ausgangsimpedanz von 2kOhm ist nicht per se schlecht. Man braucht halt eine passend hohe Folgepedanz. Im Röhrenkontext ist eine hochohmige Kette nicht ungewöhnlich. Nur sollte man halt nicht wirr durcheiandermixen. Oder aber mit Anpassungsübertragern arbeiten, die jedoch neue Probleme mit sich bringen. (Bandbreite z.B).

    Lg

    Sascha

    Hi,

    Hier mein Senf zum Thema:

    In der Regel ist es doch so, dass ein Lautsprecherentwickler ein Entwicklungsziel hat. Also eine bestimmte Vorstellung davon, wie sich ein Lautsprecher anhört und auch mißt. Er hat eine Vorstellung von dem, was er unter authenzität versteht und entwickelt unter Budgetvorgaben auf dieses Ziel hin.

    Bei Studiolautsprechern ist der Zielkorridor recht eng gefasst, zum einen dadurch, das die Kundschaft recht genau definiert, was ein Lautsprecher können muss. Zum anderen dadurch, dass Größe, Preis und Ausstattung bestimmten Standards genügen sollte.

    Bei klassischen HiEnd Lautsprechern sind sowohl diese Ziele weniger definiert als auch die Kundschaft unter Autentizität etwas ganz anderes verstehen mag bzw. nicht so genau weiß, was das eigentlich ist und eher mal bestimmten Sounds auf den Leim geht.

    Ich habe die besten Erfahrungen in der Auswahl meiner Lautsprecher so gemacht, dass ich mir einen Entwickler gesucht habe, dessen Idee von authentischer Musikwidergabe mit meiner zumindest ähnlich ist. Man lernt ja auch dazu und von guten Und erfahrenen Lautsprecherentwicklern kann man ja ne Menge lernen.

    Diejenigen, die gerne mit Studiolautsprechern zumHause hören, können sich zumindest sicher sein, nichts ganz falsch zu machen und wähnen sich in bester? Gesellschaft zu Leuten, deren Beruf mit Musik was zu tun hat. Das ist eine gute Strategie u nd trägt langfristig zur eigenen Geschmacksicherheit bei, was man mbMn anstreben sollte.

    Ich kann jeden verstehen, der eine 420er eine große Magnepan vorzieht - aber auch genauso andersrum, wenn er/sie weiß, warum.

    Ich weiß, warum ich keine Wilsons mag - kann aber nachvollziehen, wenn es für jemanden das Größte ist - auch wenn jede Musik darüber klingt, als hätte sie Hans Zimmer produziert.

    Beispiele gibt es jede Menge..

    Wichtig finde ich, dass man offen und konsequent seinen eigenen Weg zuR authentischen Musikwidergabe sucht - selbstbewusst und offen.

    Lg

    Sascha

    Ich frage mich immer, wie man ein so großes Holztrumm daran hindert, quasi zum Rundumstrahler zu mutieren, wenn man Musik spielt, die zufällig eine der vielen Resonanzfrequenzen anregt. Dämpfen ist ja auch schwierig, weil man die Resos ja nur irgendwoanders hin verschiebt.

    Oder macht das den Charme dieser Konstruktionen aus?

    Lg

    Sascha

    Hm,

    Ich habe auch noch so einen Akito mit klemmendem Horozontallager rumliegen. Ich finde der Arm lohnt die Mühe nicht, ihn zu retten. Wer aber Lust dazu hat, der kann ihn haben.

    Meldet euch einfach.

    @ Calvin: wie würdest du denn bei einer Restauration einer SL 600 vorgehen? So eine hab ich auch noch. Gibt es da schöne Mod- Ideen!

    Lg

    Sascha

    Warum der Austausch? Der Jelco klingt keinen Deut besser als der TP 16. Und dann musst du auch das Subchassis neu justieren, der Lift geht nicht mehr, die Endabschaltung nicht etc. pp.

    Besorg dir lieber ein paar gebrauchte Scheu- Teile und bastel daraus ein hübsches Laufwerk für den Jelco,

    .lg

    Sascha