Danke für den Tip.
Dann suche ich 'mal einen Modellbauladen auf !
Danke für den Tip.
Dann suche ich 'mal einen Modellbauladen auf !
Danke für Deine Initiative ! Das mit den Carbonstäben habe ich womöglich nicht verstanden. Rundprofile ? Vorbohren, oder wie sollen die Spaxschrauben da rein ? Warum gerade Carbon ? Teflon...
Schade, daß man die Fotos nicht anklicken kann zum Vergrössern.
Hallo Matthias,
Dein "uralter" Entwurf würde mich auch interessieren... hab mir z.B. von einer 1950er Mullard Schaltung die Idee für die 330pf/10K über AnodenR abgeguckt. Bei einem meiner Verstärker soger über Anodendrossel.
Tach nochma
Darf man eigentlich von 'klanglicher Erigierung' sprechen....oder wird man ob des politischen Inhalts gerillt
LG
Heiti
Also solange Du keinen Sex hast mit Deinem Röhrenverstärker...wobei an anderer Stelle wurde ja von Vibrationsfaktoren von Röhren schwadroniert...
...naja aber mit Ziegen ganz sicher nicht, das wissen wir ja hoechstrichterlich !![]()
Alles anzeigenGestern setzte ich dann zu den Kohlemasse Rs meine geliebten Glimmerkondis.
Denn all die Nachteile, so ich sie denn für mich ausgemacht habe, waren komplett verschwunden.Ich habe schon Einiges gebastelt. Jedoch noch nie eine derartige klangl. Veränderung nach dem Einsatz der Glimmer wahrgenommen.
Der MTA mutiert jetzt vom Analytiker zur fußmitwipp Maschinska
Bei den Glimmerkondis handelt es sich um die russischen häßlichen orange-braunen Kondis und die mit dem Glasgehäuse.
Der Wert muß exakt 1 nF betragen. Andere Werte empfinde ich nicht als klangl. zielführend.
Bitte hierüber keine Diskussion
Hallo Heiti,
verstehe ich es richtig, daß Du die Kondis wie z.B. C 1,6 und 8 nicht By-passed mit einem kleinen "Mitreisser", jedoch R's wie z.B. R6,7,8 und andere (?) mit 1nf Glimmer by-passed. Kannst Du das genauer erklären. Ich habe sämtliche Linear Audio MTA Artikel heruntergeladen.
(BTW: ich habe so etwas ähnliches bisher nur über Anoden R mit 330-430pf Glimmer und 10K parallel klanglich erfolgreich bei zwei anderen verstärkern realisiert.)
Alles anzeigenHallo Goetz,
Du wirst lachen, ich mach immer Trioden-Verstärker daraus.
Geht hervorragent, auch den EL34 (Zurkoe) werde ich zum Trioden-Amp.
umbauen mit 6SN7 als Treiber ohne GK
Der Übertrager hat die Baugrösse EI76 mit 40mm Packethöhe finde ich gar nicht so klein
für 3-4Watt
Gruß
heinrich
40mm ist nicht schlecht. Jetzt noch den Treiber mit Dioden statt Widerstand an der Kathode ausstatten, evtl. noch einen CCS auf die Anode, daß dürfte den Klangeindruck auch noch einmal verbessern.
Alles anzeigenmoin, auch wenn douk es manchmal nicht so genau nimmt mit den technischen Daten, der Verstärker macht definitiv genug Bass.
Ich hatte bisher 2 Stück von genau diesem Modell, diese stehen jetzt bei Freunden, einer seit über 2 Jahren, der andere seit einem Jahr. Ich habe keine Klagen gehört, sie sind sehr zufrieden. 1. Mivoc Standboxen 740 3 Wege , ca. 90dB,
2. Peerless 3 wege Standbox mit 250mm Langhuber und legendärem 130mm Peerless Mitteltöner, Seas excel Kalotte, ca. 90dB
Nr. 1 ist eine Frau micro seiki Plattenspieler, sie hört in normaler Lautstärke.
Nr. 2 ist ein Rock-fan mit Kennwood KD990, der gerne lauter hört, aber in einer Wohnung mit Nachbarn lebt.
Normalerweise reicht die Leistung des Verstärkers hier aus, jedoch kam schon die Anfrage nach einem EL34PP Verstärker mir 2x30Watt.
Schön zu hören, daß es trotzdem ganz gut funzt, daß ist trotz Baugrösse der UL Schaltung zu verdanken. Daher nicht, wie einige Seiten vorher, auf die Idee kommen, die Röhre auf Triode zu verschalten. ...übrigens simuliere ich nicht, baue selbst auf oder modifziere und die Idee einen solchen Verstärker als preiswerte Basis zum Verbessern zu nehmen, halte ich für eine der Guten. Ansonsten gibt's bei Ebay immer wieder interessante gebrauchte Kandidaten mit guten Übertragern von 300-600 Euronen, aus den man etwas richtig Gutes machen kann.
My Darling ! Da geht es aber nur um ~ 1-2 Watt Leistung !! Da funzt auch eine kleinere Baugrösse.
Bei Douk Audio soll aber eine EL 34 in UL 12 Watt raushauen !
Eben da wird gerne geschummelt mit "Freqency response". Eine seriöse Angabe für einen Verstärker nennt die Übertragungsbandbreite bei voller Nominalleistung der Röhre in der jeweiligen Schaltung bei -0,5db (Studiostandard), von mir aus -3db (Hobbystandard :))
20hz will Du nicht wirklich in Deinem Raum hören. Wer aber selber praktische Bauerfahrung besitzt bzw. sich ausgiebig mit Röhrenverstärker befasst hat, sieht auf dem Foto, daß die Baugrösse einfach zu klein ist, um Bassfrequenzen unter ~ 60hz ordentlich zu übertragen.
It's Elektrophysik ! ...oder die Wunderwelt des Magnetismus bzw. der Induktion.
Eine höhere Anodenlast ab ca. 5K bei 300B und 2A3 Trioden tut
...also z.B. den 8Ohm LS an den 4Ohm Übertrager Sekundärausgang anschliessen....
Ansonsten: Ohren zu und durch ! ![]()
Hab ich probiert. Irgendwie kommt mir der zu weich dafür vor? Gibts da nen Trick, feucht machen?
Rainer
Zu weich ?? Mit meinem Glasfaserstift kann ich ganze Platinenleiterbahnen wegradieren...![]()
Sowas nenne ich Wertschöpfung !
Kauf Dir für das Geld ein gutes Buch und eine Schallplatte. Das bringt Dich persönlich weiter and macht glücklicher. (oder doch zumindest weiser)
Für das Restgeld gehst zum Drogeriemarkt und kaufst Dir diese klitzekleinen Reinigungbürsten für Zahnbrücken etc. und Essigwasser.
Als alternatives und effektiveres Reinigungsmittel holst Du Dir im Elektronik- oder Technikshop rückstandfreies Kontaktreinigungsmittel wie Tuner 600 oder 110 (?) Schau einfach nach. Bürste und Fassunglöcher einsprühen und Bürste in die Löcher und los gehts.
Gut durchtrocknen lassen bevor Du wieder Hochspannung anlegst. Nicht vergoldete Röhrenpins übernacht in Essigwasser und alles glänzt, wenn Du das für nötig hältst.
Achja, Gold oxidiert nicht ! Da ist das ganze Procedere überflüssig.
Hallo Goetz,
wenn es über einen hochohmigen Spannungsteiler (Rf/k immer beachten) gemacht wird, sollte der Widerstand gegen Masse natürlich kapazitiv überbrückt werden. Durchaus mit einigen µF.
Viele Grüße,
Martin
Exakt ! Häufig wird Rf/k dabei ignoriert, um weniger Strom zu verbraten. Dabei handelt man sich den nächsten Röhrenlebensverkürzer ein.
Ich frage mich, ob man sich da etwas vorbeimogeln kann, indem man eine Zenerdiode einsetzt. Die soll ja über einen relativ niedrigen dynamischen Widerstand verfügen. (?)
"Vorwärts immer, Rückwärts nimmer !"
Ich bin auch strikt gegen Überallesgegenkopplung ! Pfui ! ![]()
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Wünsche allen einen klangvollen Montagabend ohne Dogma und Prüderie....
Als ich meinen Cary preamp aufbaute bzw modifizierte bis er endlich richtig gut klang mit oder trotz russischer 6N8 (6SN7) eierte ich am Ende auch lange 'rum mit einem 100hz Restbrumm (Gleichstromheizung), bis ich 'mal auf die Idee kam mit einem kleinen Filmkondenstator (22-100nf) einen Pol der Heizung mit Masse zu verbinden. ....und es war himmlische Ruhe. Funktioniert auch bei Wechselstrom, kann man auch symmetrisch machen und gehört heute zusammen mit Widerstandsymmetrierung zu meinem Baustandard.