Justage neues MC

  • Hallo Houbi,


    Ich denke schon das der TA noch etwas Einspielzeit benötigt.
    Ein Bild von der Stadthaus Schablone stelle Ich morgen mal ein, bin gerade erst nach Hause gekommen.


    Wo wohnst Du denn in NRW ?
    Evtl. könnte man sich mal treffen um die Justage zu checken.


    Wäre vielleicht auch ne Idee für ne neue Extremsportart : Extremeheavytonabnehmerjustiering :D


    Gruss,
    Christoph

    Gewerblicher Teilnehmer

    AAA Mitglied

  • Hallo Christoph,


    ja, ich lass das Ding weitere 20 Std. laufen und höre dann nochmal genauer hin. Ich hoffe sehr das sich da noch etwas tut.


    Ich wohne in Solingen bei Düsseldorf, Wuppertal. Du im Westerwald - wo genau?


    Stadthausextremeinstellen - ja das wärs :D


    Ja, das Foto von dem Ding wäre super.


    Ich hatte es ja nicht für möglich gehalten - aber ich habe doch tatsächlich Herrn Stadthaus bekommen. Durch diverse Kommentare hier im Forum war ich vorgewarnt :D und bin dem Gespräch mit viel Humor entgegengetreten - war echt lustig. Nein im Ernst, ist schon ein "Kauz" der Herr Stadthaus - aber ich habe mir das Teil jetzt bestellt. D.h. ich wollte schriftlich bestellen, aber die Fax.nr. die mir Herr Stadthaus angegeben hat, klappt nicht...........Es darf alles nicht so richtig wahr sein!! ?( Die Nr. ist schon richtig, aber wahrscheinlich hat er das Ding abgestellt - es könnte ja jemand etwas bestellen wollen ;)

  • Hi Houbi,


    ja, der Herr Stadthaus macht sich durch sein arogantes Auftreten keine Freunde....
    Ich habe ihn mal live und in Farbe bei einer Präsentation seiner Schablone erlebt - anmaßend ist eigentlich gelinde ausgedrückt :D
    Nichts desto trotz ist das Produkt gut.
    Fax Nummer sollte wohl heißen: 0231-5580148


    Wer ihn nicht kennt:


    So sieht er aus:


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Stadthaus1.jpg


    und das ist seine Schablone


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Stadthaus2.jpg


    So long,
    Tom

  • Hallo Tom,


    danke für Deine Antwort. Die Faxnr. habe ich - nur sein Gerät nimmt nicht ab. Vermutlich hat er es genau wie seinen PC (E-Mail) abgeschaltet, damit er nicht belästigt wird ;) Ich versuche ihn im Laufe des Tages zu erreichen, damit ich diesen Mist endlich vom Tisch bekomme.


    Vermutlich ist das die Schablone? Na ja, der Preis ist schon happig, aber Kleinstserie, der "Ausleger" kostet auch.............


    Muss der Drehpunkt des Tonarms festgelegt werden? Beim SME einfach, beim Ekos muss ich mir etwas einfallen lassen, da das Gehäuse abgeflacht ist und der Drehpunkt/Mittelpunkt erst ermittelt werden muß.

  • Hi Leute,


    übrigens gibt es in der aktuellen "analog aktuell 1/04" einen ausführlichen Bericht über die Stadhaus-Einmess-Schablone, geschrieben von Christian Heuer. Zu diesem Beitrag hätte ich aber noch mal kurz eine Anmerkung. So steht dort z.B. geschrieben:


    "Der Autor eines HiFi-Magazins nannte eine Einbauhilfe genial, die direkt am Headshell des ausgebauten Tonarmrohrs angelegt wurde. Damit lässt sich jedoch keine Aussage darüber treffen, ob der Tonarm überhaupt - in dem zum eingestellten Überhang zugehörigen Achsabstand von der Plattentellermitte aus - genau montiert ist."


    Damit kann ja eigentlich nur die Einbauhilfe des Graham-Tonarms gemeint sein. Es stimmt schon, dass diese Einbauhilfe ohne korrekte Einstellung des Überhangs nichts wert ist. Allerdings hätte Herr Heuer hier ein wenig besser recherchieren sollen, dann wäre ihm nämlich auch aufgefallen, dass man beim Graham-Arm zuvor mittels eines kleinen Plastikteils, das auf den Plattentellerdorn zu stülpen ist, und einer entsprechenden Aussparung am Tonarmrohr des Graham-Armes sehr wohl den Überhang einstellen kann und muss. Für meine Begriffe ist damit die Einbauhilfe des Graham deutlich besser als es die Stadthaus-Schablone je sein kann. Der entscheidende Vorteil der Graham-Einbauhilfe ist nämlich, dass man das System anhand seines Nadelträgers und nicht anhand der Außenkanten des gesamten Systems justiert. Zugegebenermaßen ist die Stadthaus-Schablone universeller.


    Gruß,


    Thorsten

  • Hallo Forum,


    zu Eurer weiteren "Belustigung" hier noch ein paar weitere Infos zum Thema Stadthaus...........


    Wie ich schrieb wollte ich die SthSchb. per Fax bestellen. Soweit so gut - aber jetzt kommts. Weder per Tel noch per Fax noch per Mail ist ein (erneuter) Kontakt herstellbar. Die von mir angewählten Nr. stimmen aber.


    Womit habe ich es hier zu tun: Servicewüste Deutschland? Hobbygeschäft - ach ja auch Abends ist keiner erreichbar. Anrufbeantworter? Bloß nicht. Geschäft (ist es das?) geschlossen wegen Reichtum?


    Wenn ich nicht DIESE Schablone haben wollte..............

  • Hallo,


    inzwischen hat das System etwa 80 Stunden runter. Grundsätzlich ist die Wiedergabe schon "runder" geworden.


    Die von mir monierte Griseligkeit, bzw. Unsauberkeit bei der Stimmenwiedergabe hat sich auch gebessert, aber irgendwie bin ich mit der Wiedergabe nicht richtig glücklich. Be bei einigen Scheiben insbesondere bei Frauenstimmen und speziell bei S- bz.w Zischlauten habe ich den Eindruck das die Wiedergabe unsauber, übersteuert bzw. verzerrt ist. Zusätzlich meine ich das dieses Problem zur Innenrille verstärkt auftritt.


    Wie gesagt, das System ist mit der Schön-Schablone justiert. Soweit erkennbar (s.o.) alles i.O: Deshalb nochmal meine Frage:

    Quote

    Ist es möglich, das z.B. die Schönschablone oder die Stadthaus (die ich noch nicht kenne) beim Ekos NICHT funktionieren?


    Eine Antwort auf diese Frage wäre mir schon sehr wichtig, da ich mir eigentlich die Stadthaus zulegen wollte.


    Habe auch mal mit der Tonarmhöhe experimentiert, aber ohne nennenswerten Erfolg.


    Wie würdet Ihr weiter vorgehen?

  • Hallo Houbi,


    wenn ich Dein Problem richitg verstehe, willst Du den Tonabnehmer richtig justieren - beim Ekos am Lp12 gibt es außer der Höheneinstellung ja nicht viel am Arm zu ändern.


    Ich kenne Aussagen von Händlern, daß die gängigen Schablonen nicht beim LP12 passen (was nicht so sein muß).


    Ich würde den Tonabnehmer mit einer Meßplatte (z.B. der Cardas) in bezug auf Abtastfähigkeit optimieren und mich weniger auf eine Meßplatte fokussieren.


    Ich habe es mir leicht gemacht und bei einem Händler meines Vertrauens Tonarm und Abnehmer einbauen lassen. Ggf. erforderliche Optimierungen habe ich von da an dann selber vorgenommen (mittels Testplatte).


    Der LP12 war nie der Spitzenreiter in Punkto Abtastfähigkeit. Ich weiß nicht, wie dein System mit dem Ekos harmoniert. Wenn Du die 70my schaffst, sollte das auch ausreichen, um die allermeisten Platten auch einwandfrei abzutasten.

  • Hallo Volkmar,


    Quote

    Ich würde den Tonabnehmer mit einer Meßplatte (z.B. der Cardas) in bezug auf Abtastfähigkeit optimieren und mich weniger auf eine Meßplatte fokussieren. Wenn Du die 70my schaffst, sollte das auch ausreichen, um die allermeisten Platten auch einwandfrei abzutasten


    Habe ich gemacht -zwar mit einer Ortofon-Scheibe, aber das soll ja wohl egal sein. Yep, 70 mü sind vollkommen i.O.


    Quote

    Ich habe es mir leicht gemacht und bei einem Händler meines Vertrauens Tonarm und Abnehmer einbauen lassen.


    Ist ja kein Hexenwerk. Eingebauen und justieren. Aber die passende Schablone sollte man haben, auch hier s.o.......... ;)


    Quote

    Ich weiß nicht, wie dein System mit dem Ekos harmoniert.


    Es läuft an mittelschweren Tonarmen gut und es passt in das Headshell des Ekos. Sollte also i.O. sein.


    Quote

    Ich kenne Aussagen von Händlern, daß die gängigen Schablonen nicht beim LP12 passen (was nicht so sein muß).


    Das ist der entscheidende Punkt. Leider bringt mich Deine Aussage nicht weiter. ;)

  • Hallo Volkmar,


    Quote

    Ich würde den Tonabnehmer mit einer Meßplatte (z.B. der Cardas) in bezug auf Abtastfähigkeit optimieren und mich weniger auf eine Meßplatte fokussieren. Wenn Du die 70my schaffst, sollte das auch ausreichen, um die allermeisten Platten auch einwandfrei abzutasten


    Habe ich gemacht -zwar mit einer Ortofon-Scheibe, aber das soll ja wohl egal sein. Yep, 70 mü sind vollkommen i.O.


    Quote

    Ich habe es mir leicht gemacht und bei einem Händler meines Vertrauens Tonarm und Abnehmer einbauen lassen.


    Ist ja kein Hexenwerk. Eingebauen und justieren. Aber die passende Schablone sollte man haben, auch hier s.o.......... ;)


    Quote

    Ich weiß nicht, wie dein System mit dem Ekos harmoniert.


    Es läuft an mittelschweren Tonarmen gut und es passt in das Headshell des Ekos. Sollte also i.O. sein.


    Quote

    Ich kenne Aussagen von Händlern, daß die gängigen Schablonen nicht beim LP12 passen (was nicht so sein muß).


    Das ist der entscheidende Punkt. Leider bringt mich Deine Aussage nicht weiter. ;)

  • Hallo Volkmar,


    Quote

    Ich würde den Tonabnehmer mit einer Meßplatte (z.B. der Cardas) in bezug auf Abtastfähigkeit optimieren und mich weniger auf eine Meßplatte fokussieren. Wenn Du die 70my schaffst, sollte das auch ausreichen, um die allermeisten Platten auch einwandfrei abzutasten


    Habe ich gemacht -zwar mit einer Ortofon-Scheibe, aber das soll ja wohl egal sein. Yep, 70 mü sind vollkommen i.O.


    Quote

    Ich habe es mir leicht gemacht und bei einem Händler meines Vertrauens Tonarm und Abnehmer einbauen lassen.


    Ist ja kein Hexenwerk. Eingebauen und justieren. Aber die passende Schablone sollte man haben, auch hier s.unten.......... ;)


    Quote

    Ich weiß nicht, wie dein System mit dem Ekos harmoniert.


    Es läuft an mittelschweren Tonarmen gut und es passt in das Headshell des Ekos. Sollte also i.O. sein.


    Quote

    Ich kenne Aussagen von Händlern, daß die gängigen Schablonen nicht beim LP12 passen (was nicht so sein muß).


    Das ist der entscheidende Punkt. Leider bringt mich Deine Aussage nicht weiter. ;)

  • Hallo Houbi,


    hast du einmal die von Frank (applewoi) vorgeschlagenen Alternativpunkte probiert? Ansonsten würde ich - neu justieren. Und zwar nicht die jetzt gefundene Position als Ausgang nehmen, sondern zB das System erst ganz nach vorn oder hinten setzen und von da aus neu bestimmen. Denn trotz Bleistiftmine (die ja auch 100%ig sitzen muss bevor sie eher nützt als schadet) und noch so sorgfältig zusammengekniffenen Augen bleiben da Spielräume bzw Unsicherheiten. Letztendlich muss das Gehörte den Ausschlag geben.


    Gruss,


    Reinhard


    P.S. Noch mal kurz zu der Sache mit der Nadel: auf meiner SME steht sogar 'pierce dot with a pin and insert stylus'...

    Dieser Beitrag wurde elektronisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig

  • Hallo Reinhard,


    nein den Vorschlag von Frank habe ich noch nicht ausprobiert. Ich habe auch jetzt nicht die Schablone zur Hand - schau ich mir mal in Ruhe heute Abend an.


    Quote

    Denn trotz Bleistiftmine (die ja auch 100%ig sitzen muss bevor sie eher nützt als schadet) und noch so sorgfältig zusammengekniffenen Augen bleiben da Spielräume bzw Unsicherheiten.


    Das ist sicherlich das Hauptproblem!


    Quote

    P.S. Noch mal kurz zu der Sache mit der Nadel: auf meiner SME steht sogar 'pierce dot with a pin and insert stylus'...


    Ich glaube zu diesem Punkt haben wir uns missverstanden - ich wollte Deinen Vorschlag nicht anzweifeln. Ich hätte hierbei nur Sorge, das man mit dem eingebrachten Loch einfach eine höhere Chance hat bei einer unbedachten Bewegung die Nadel abzureißen........ ;)

  • Hallo Houbi,


    Quote

    Ich glaube zu diesem Punkt haben wir uns missverstanden - ich wollte Deinen Vorschlag nicht anzweifeln. Ich hätte hierbei nur Sorge, das man mit dem eingebrachten Loch einfach eine höhere Chance hat bei einer unbedachten Bewegung die Nadel abzureißen........


    So hatte ich dich auch verstanden. Ich würde auch kein Loch machen, sondern nur eine Art kleine Wanne oder Delle. Also nicht durchstechen, sondern 'anpieksen'. Grad so viel, dass die Nadel nicht durch den leisesten Lufthauch fortgeweht wird. Und unbedachte Bewegungen in unmittelbarer Nähe eines Plattenspielers verursachen mir auch leichte Schweissausbrüche...


    Gruss,


    Reinhard

    Dieser Beitrag wurde elektronisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig

  • Quote

    Und unbedachte Bewegungen in unmittelbarer Nähe eines Plattenspielers verursachen mir auch leichte Schweissausbrüche...

    .....und wohl auch eine gewisse Windgeschwindigkeit ;)


    Nun würde ich über Millimeterpapier (wie schon des öfteren beschrieben) eine Schablone machen.
    Ein Quadrat von 7 mm aufzeichnen, aus dessen Mitte die Nulldurchgänge aufzeichnen und mit Tesa den Mittelpunkt überkleben.
    Dann das Quadrat mit einem Cutter ausschneiden, über den Tesafilm bekommen die Flanken Halt.


    Wenn Du zum Inneren höhere Verzerrungen bekommst versuche mal andere Nulldurchgänge.


    Z.B.
    R1: 65,6 mm und R2: 120,7 mm
    anstelle der Schön mit
    R1 66,04 und R2: 120,9 mm


    Dann berichte erneut.


    So long,
    Tom

  • Hallo,


    Quote

    .....und wohl auch eine gewisse Windgeschwindigkeit


    Man nennt mich auch den Derwisch aus der Heide... :D


    Zu den von dir angebenen Werten (die mir vorliegenden 'universellen' von Ortofon und SME entsprechen übrigens denen der Schön):


    Wenn du mit dem einen Wertepaar eine korrekte Einstellung vornimmst und diese dann mit dem zweiten kontrollierst - hast du dann Handlungsbedarf? Dh liegen die Punkte wirklich weit genug auseinander, um dem unbewaffneten Auge beim jeweils anderen Paar zu signalisieren, dass hier etwas nicht stimmt? Wie genau ist diese Art der Einstellung wirklich?


    Ich werfe nur zum Vergleich auch mal die Werte von theanalogdept für den TP16III in den Ring:


    R1: 61,1, R2: 120,3 (die Standard-Thorens-Papplehre mit nur einem Messpunkt hat diesen übrigens auch bei den 61,1)


    Gruss,


    Reinhard

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  • Der innere bespielte Bereich kann gerade in der Klassik unter 60 mm liegen.
    Da hier noch mal richtig Gas gegeben wird, verzerren andere Nulldurchgänge deutlich hörbar.
    Das kann man jedoch auch selber ausmessen und nachrechnen - innen wie außen.


    Bei Singels sieht es wieder anders aus!


    Die Formel steht auch hier im Forum.


    So long,
    Tom

  • Hallo Tom,


    Quote

    Der innere bespielte Bereich kann gerade in der Klassik unter 60 mm liegen.


    Ein Grund für mich, mit den Werten 61,1/120,3 zu justieren (habe ich auch schon früher in diesem Thread geschrieben). Singles habe ich genau eine ('White Rabbit').


    Aber kannst du bitte meine Frage nochmal lesen...? 8)


    Gruss,


    Reinhard

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  • Hallo Reinhard,


    klar, es handelt sich im inneren Nulldurchgang um ca. einen halben Millimeter, der Äußere ist zu vernachlässigen.
    Man braucht also einen recht spitzen Bleistift ;)
    Das heißt aber eigentlich immer noch eine minimale Drehung des Abtaster.
    Wie genau Du eine Justierung siehst sei mal dahingestellt.
    Wenn ich hier höre, das mit Lupe und ! Elektronenmikroskope gearbeitet wird, was ist dann noch ein halber Millimeter ?(


    So long,
    Tom

  • Hallo Tom,


    Quote

    Das heißt aber eigentlich immer noch eine minimale Drehung des Abtaster.


    Klar, soweit die Theorie...


    Quote

    Wie genau Du eine Justierung siehst sei mal dahingestellt.


    Und das ist die (doch eigentlich viel interessantere) Praxis. Ich habe Houbi ja mehr oder minder geraten 'mach das Gleiche nach bestem Wissen und Gewissen nochmal von vorne und du wirst evt bei einer anderen, wenn du Glück hast besseren, Einstellung landen'. Meine Erfahrung möchte mir zwar sagen, dass dem so ist, aber vielleicht habe ich auch einen Knick in der Optik. Deshalb meine Frage, ob du mit ein und derselben Einstellung bei den beiden von dir genannten Wertepaaren Unterschiede ausmachen kannst. Mit anderen Worten, mich interessiert das Dahingestellte...


    Gruss,


    Reinhard

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