Beiträge von frankiefour

    Bei Interesse sprich einfach mal Herrn Jacobsen an.


    LG Reimar

    Hey Reimar,


    kann ich nur unterschreiben. Wir haben uns ebenfalls lange und gut über alles andere als Tonabnehmer unterhalten. Abgesehen davon sind seine Ratschläge (zumindest in meinen Ohren) sehr wertvoll.

    However, mein Ruby scheint was abbekommen zu haben, der Support hat sich binnen 12 Stunden bei mir gemeldet. Benz Micro scheint es noch zu geben. Ich berichte, wie es ausgeht.


    Am Freitag ist das System bei Herrn Jacobsen eingetroffen, heute gibt es den Report vom Service: Außer einer Grundreinigung fehlt dem System anscheinend nichts. ?(

    Danke für den Hinweis. Der POD ist aufgeklebt....sieht aus, als sollte ich es nicht öffnen mit meinen grobmotorischen Fähigkeiten.

    Ich versuche mal ein anderes Decca System, um das Tonarmkabel / Potentialdifferenz (?) auszuschließen.

    Moin Moin,


    ich versuche seit einiger Zeit die Ursache für das Brummen meines Super Golds (mit POD) zu identifizieren. Das Decca geht in einen Brocksieper Phonomax und von dort aus in den Verstärker.


    • Schrauben zur Befestigung des Abnehmers sind nichtmagnetisch
    • Fasse ich das Decca an, kommt es kurzzeitig zu einem intensiveren Brummen
    • Fasse ich das Phonokabel (mit Massekabel) an, wird das Brummen stärker.


    Unter Verwendung einer anderen Phonovorstufe mit GND, habe ich keine Probleme wahrgenommen.

    Schließe ich das Massekabel des Tonarms an die Phonovorstufe mit GND an und R/L gehen weiterhin über den Phonomax, wird das Brummen deutlich stärker.

    Schließe ich den Phonomax an den Verstärker ohne Kontakt zum Phonokabel an > Kein Brummen.


    Die Motordose von Sperling steht schräg gegenüber. Führe ich den Tonarm zum Dorn für die Aufnahme des Plattentellers verändert sich das Brummen nicht.


    Hat jemand eine Idee, wo ich als nächstes ansetzen sollte?

    Aus meiner Erfahrung nicht. Meine Billo China Waage funktioniert mit MCs, MIs, MMs auf dem riemengetriebenen Laufwerk, als auch auf Direkttrieblern.


    Steht dein Plattenspieler in Waage?

    Auf dem Testzettel ist MR vermerkt, das könnte auf Micro Ridge hindeuten?


    Das gehört zum Hobby dazu;)

    MR sollte Micro Ridge sein 🤞

    Im Zweifelsfall bei Benz mit der Seriennnummer deines Abtasters anfragen.


    In dem Zusammenhang bin ich jedes Mal aufs neue erstaunt was das alte Glider aus den Rillen holt, bzw. wie unterschiedlich doch der Einfluss der Raumakustik ist. Ich muss meinen VTA relativ hoch stellen, damit ich in meinem unbehandelten Raum kein Problem mit Bassmoden bekomme. Das alte Glider kann in dem anderen Raum jedoch ganz andere Stärken offerieren.

    Bei einem Alter von 20 Jahren müsste u.U. berücksichtigt werden, dass kein MR Diamant verbaut war. Kann, muss aber nicht schlechter sein, da andere Firmen Gyger Schliffe in den Topmodellen verwenden.


    Bei einem Bekannten läuft ein Glider seit nunmehr 15 Jahren unter eher schlechten Bedingungen (trockenes Raumklima, Raucher, etc.). Es klingt nicht wie am ersten Tag (so wie ich es bei mir kennengelernt habe), aber auch nicht so viel schlechter.


    Soweit die Theorie und die Fakten, die einen beruhigen sollten. Ich gehöre jedoch auch zu der Sorte die Flöhe ganz sicher husten hören und auf Nummer sicher gehen, weil da noch was sein könnte oder besser gehen könnte. Wie auch bei meinem beschädigten Ruby, bei dem meine Frau sagt, ich habe einen Klaps.

    Ich hätte Interesse an einem Proxy aus Zürich....


    However, mein Ruby scheint was abbekommen zu haben, der Support hat sich binnen 12 Stunden bei mir gemeldet. Benz Micro scheint es noch zu geben. Ich berichte, wie es ausgeht.

    Nun, die verbauten Gummis werden sicherlich gealtert sein. Weniger als mit dem Einfluss von Sonneneinstrahlung, etc.


    Das dein System dadurch jedoch leblos klingen sollte bezweifle ich. Im Bekanntenkreis kenne ich wenigstens ein 15 Jahre altes Glider, welches ziemlich mitreißend seine Runden dreht und andere Nutzer werden bestätigen, dass auch ein 20+ Jahre altes System nicht an Schmackes verliert.



    Hast du mal versucht die Höhe des Tonarms zu variieren, wie mkoerner vorschlägt?

    Hey Paul,


    gegen eine reine Röhre kann ich nicht vergleichen, nur gegen eine Transe.

    Der Pathos ist ein Hybrid, richtig. Röhre für den Part des Preamps und Transistor als Endverstärker.


    Ich habe ihn zusammen mit Amphion Lautsprechern gehört - scheint ganz gut zu passen (Scheu > Jelco > Benz Glider > Trigon Advance > Pathos > Amphion).

    Ich kann zumindest sagen, dass der Pathos lebendiger/natürlicher/harmonischer im Vergleich zu reinen Transen aufspielt, welche ich in die Kette (Akai, Rotel, T+A, etc.) gehangen habe. Er löst gut auf, bringt "Luft" in das Klangbild und bietet räumliche Tiefe. Was ich sehr beeindruckend fand, war seine Präzision im Bassbereich.

    Ich kann den Verstärker zumindest für einen Versuch zu Hause empfehlen.*


    Aus meiner Erfahrung:

    > Die eingesetzten Röhren sind entscheidend, um den persönlichen Geschmack zu treffen.

    > Er reagiert empfindlich auf Störungen aus dem Stromnetz. Ein wenig Ferrit und ein Netzfilter haben bei mir "Wunder" bewirkt.





    *ob sich meine Erfahrungen unter anderen Hörbedingungen reproduzieren lassen, kann ich nicht abschätzen

    Wenn Bayreuth noch zum Südwesten gehört, dann frage mal bei Michael Munk / Fränkischen Lautsprechervertrieb (FLSV @ Bamberg) an. Habe bei ihm meine Verstärker revidieren lassen, was zeitlich & preislich i.O. war.