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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phono - Restaurierung und Selbstbau

Selbstgebaute Superkabel

  • Linn1
  • 8. Mai 2005 um 22:08
  • Aero
    Dragonflyer
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    • 13. Mai 2005 um 12:40
    • #21

    Hallo Haiku

    Zitat

    Original von Haiku

    Im direkten Vergleich mit einem ähnlich aufgebauten Koaxkabel mit Kupferleitern oder noch besser einem guten Lackdraht- oder Folienkabel sollte dir die Rauigkeit der Stahlleiter vom RG142 auffallen.

    ich habe mir auch das Kabel nach dem Stereoplay-Artikel gebaut (mit Neutrik-Steckern). Von Rauhigkeit habe ich bisher nichts bemerkt. Aber mich würde interessieren, welche(s) Kabel Du konkret vorschlagen würdest.

    Ciao,

    Volker

  • willich
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    • 13. Mai 2005 um 21:51
    • #22
    Zitat

    Original von Haiku
    Im direkten Vergleich mit einem ähnlich aufgebauten Koaxkabel mit Kupferleitern oder noch besser einem guten Lackdraht- oder Folienkabel sollte dir die Rauigkeit der Stahlleiter vom RG142 auffallen.
    Aber vielleicht ist es gerade das, was dir gefällt...? :rolleyes:


    Hallo Heiko!
    Ich kann mich da nur Volkers Empfinden anschließen. Die Teile klingen, egal ob das jetzt rein wissenschaftlich und messtechnisch gesehen sein darf oder nicht, in keinster Weise rau.

    Ich habe das RG 142 gegen etliche nicht gerade günstige Vertreter der NF-Kabelzunft verglichen und das Industriekabel bevorzugt. Hast es denn schon mal gehört? Wahrscheinlich nicht. Solltest das nachholen. Kost ja fast nix.

    Gewundert habe ich mich auch über stereoplay. Das Kabel ist wirklich ein Hit. Aber eine Zeitschrift die ja vor allem von der Werbung lebt, wird sich sicher den einen oder anderen Werbekunden vergraulen. Ich tu mir jedenfalls schwer eine Begründung zum Kauf eines 200 Euro Verbinders zu finden.
    Bei den Lesern kommt sowas aber sicherlich gut an.

    Ich habe meine Meinung. Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
    Mythology Zeus/Zeta/Aventurin6-TD160SMkV/Magician-CDX3-WA 2255-Audioanalyse A9-Pro 30D-NF/LS-Explorer, Gewerbl. Teiln Kabelbau 

  • Linn1
    Gast
    • 14. Mai 2005 um 10:12
    • #23

    Erster Test = Super :P

  • Noise
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    • 15. Mai 2005 um 18:37
    • #24

    hiho,

    hatte jetzt im bastelwahn mal cat5 strippen als NF-kabel ausprobiert.
    für phono mit MM-system kann ich das nicht weiter empfehlen.
    am klang hatte sich so nix geändert nur das es extrem rauschte :D

    das bei-pack-thorens-kabel ist bedeutend rauschärmer (ohne musik und lautstärke auf 50 %)

    werde als nächstes mal koax ausprobieren.
    welches von den rg´s kann man den noch gebrauchen ???

    viele grüße
    Sven

    Music is magick, a religious phenomena, that short circuits control through human response. Let's go out of control. Experience without dogma... A morality of anti-cult. The ritus of youth. Our alchemical human heritage...(Genesis P-Orridge)

  • solong
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    • 15. Mai 2005 um 21:49
    • #25
    Zitat

    Original von Noise
    hatte jetzt im bastelwahn mal cat5 strippen als NF-kabel ausprobiert.
    für phono mit MM-system kann ich das nicht weiter empfehlen.
    am klang hatte sich so nix geändert nur das es extrem rauschte :D


    Hallo Sven,

    was haste gemacht? Ich habe auch mal mit Cat5 gebastelt. Masse einseitig verstärkerseitig angeschlossen. Gesteckt zwischen Dreher und Phono (MC) (später auch zwischen CDP und Vorstufe). Kein Rauschen! Anfangs schien mir das frischer als das vorher anliegende Audioquest zu klingen, war aber doch nur höhenbetont und verfärbt und hat mich dann genervt. Liegt jetzt rum. (Aktuell verbindet ein XLO Signature die Strecke - kaum vergleichbar mit CAT5).

    VIele Grüsse,
    Mario

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • Linn1
    Gast
    • 16. Mai 2005 um 10:17
    • #26

    Masse einseitig am Verstärker anschliessen bringt das was? ?(

  • solong
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    • 16. Mai 2005 um 10:29
    • #27
    Zitat

    Original von Linn1
    Masse einseitig am Verstärker anschliessen bringt das was? ?(


    Hi,

    ist Dummfug. Korrekt muß es heißen: Schirmung einseitig am Verstärker anschließen. Masse ist natürlich auf beiden Seiten angeschlossen!

    Viele Grüsse,
    Mario

    Viele Grüsse,
    Mario

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  • Linn1
    Gast
    • 16. Mai 2005 um 10:36
    • #28

    Beim Superkabel ist die Schirmung Masse!

  • solong
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    • 16. Mai 2005 um 10:41
    • #29

    Ich spreche von der CAT 5E-Verschaltung. Das ist sieben-adrig. 3 x für's Signal, 3 x für die Masse. Eine Ader + Metallfolie für die Schirmung - die natürlich auch auf Masse geht.

    Ob es nun was bringt, die Schirmung nur einseitig auf der Verstärkerseite anzuschließen? Wird oft empfohlen. Ich habe nicht ausprobiert, was passiert, wenn die Schirmung auf beiden Seiten angeschlossen wird oder ich das Kabel andersrum einstecke (Schirm quellenseitig).

    Glücklicherweise habe ich mit Brummen und Rauschen in meiner gesamten Anlage nicht das geringste Problem.

    Viele Grüsse,
    Mario

    EDIT: Hoffentlich jetzt richtig.

    Viele Grüsse,
    Mario

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  • Linn1
    Gast
    • 16. Mai 2005 um 10:48
    • #30

    Ach so ,ich arbeite mit dem RG 142 . :)
    Brummen und Rauschen sind mir bis jetzt auch fremd. :]

  • Gast
    Gast
    • 16. Mai 2005 um 14:02
    • #31

    moin noise,

    "am klang hatte sich so nix geändert nur das es extrem rauschte"

    wie in gottes namen soll ein kabel rauschen???

    brummen meinetwegen (masseschleife, schlechte abschirmung) aber rauschen?

    bitte klär mich auf,

    gruss,

    winne2

  • Noise
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    • 16. Mai 2005 um 19:06
    • #32
    Zitat

    Original von winne2
    moin noise,

    "am klang hatte sich so nix geändert nur das es extrem rauschte"

    wie in gottes namen soll ein kabel rauschen???

    brummen meinetwegen (masseschleife, schlechte abschirmung) aber rauschen?

    bitte klär mich auf,

    gruss,

    winne2

    Alles anzeigen

    hiho,
    das kabel rauschte nicht,das rauschen kam schon aus den boxen :D

    nein ganz einfach : verstärker auf phono,lautstärke ohne laufende platte aufdrehen.
    mit dem thorens kabel bei 12.00 stellung nix,bei dem cat 5 sehrlautes rauschen.irgendwelche störungen eingefangen.
    also kein masse-brumm.

    naja mit musik hört man nix,aber wenn man es einmal weiß....... ;)

    gruß
    Sven

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    • 16. Mai 2005 um 19:12
    • #33
    Zitat

    Original von solong

    Hallo Sven,

    was haste gemacht? Ich habe auch mal mit Cat5 gebastelt. Masse einseitig verstärkerseitig angeschlossen. Gesteckt zwischen Dreher und Phono (MC) (später auch zwischen CDP und Vorstufe). Kein Rauschen! Anfangs schien mir das frischer als das vorher anliegende Audioquest zu klingen, war aber doch nur höhenbetont und verfärbt und hat mich dann genervt. Liegt jetzt rum. (Aktuell verbindet ein XLO Signature die Strecke - kaum vergleichbar mit CAT5).

    VIele Grüsse,
    Mario

    hiho,

    naja die abschirmung habe ich mal mutig abgeschnitten.
    was solls ist eh zu lang,wird mal gekürzt und dann mit abschirmung am verstärker nochmal probiert.

    am cdp habe ich das Profigold.ist eigentlich ganz gut und für den preis fällt sogar das selbermachen schwer.vielleicht tausche ich die beiden mal.....

    gruß
    Sven

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  • funthomas68
    Gast
    • 16. Mai 2005 um 21:13
    • #34

    Ich kann nur empfehlen auf aufwendige Leitung (Kabel ist schwarz und darf in der Erde verlegt werden!) und Stecker völlig zu verzichten und den Phonovorverstärker direkt in der Nähe der Tomnarmbasis anzubringen. Ob man die paar Zentimeter nun mit Klingeldraht oder mehrfachabgeschirmter Koaxleitung (nicht Kabel s.o.!) überbrückt spielt dann überhaupt keine Rolle mehr.
    Der Ausgang des Vorverstärker sollte so niederohmig sein, daß es auch keine Rolle spielt, welche Leitung man zum Verstärker legt.

    Schönen Rest-Pfingsmontag,
    Funthomas :))

  • Smallface
    Gast
    • 19. Mai 2005 um 11:50
    • #35

    Hab gestern das RG142 endlich fertig konfektioniert.
    Mein Verleich mit Mogami Little Wonder. Verbindung zwischen Cd-Player und Verstärker.

    Das RG142 klingt bei mir viel genauer,klarer, or allem die Höhen. Stimmen kommen viel prägnanter und der gesamte Musikalische Fluss ist schöner.
    Der bass kommt vergleichsweise zum Mogami gleich genau rüber allerdings etwas weniger druckvoll, bedingt durch die bessere höhen.

    Hat dens schon wer versucht das kabel als phonokabel zu verwenden.???? als von spieler zu vorverstärker.
    direktanlöten wird wohl mit dem rg142 nicht funktionieren weil es ja doch ziemlich, unflexiebel star ist.

    Danke
    Robert

  • willich
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    • 20. Mai 2005 um 01:42
    • #36
    Zitat

    Original von Smallface
    Der bass kommt vergleichsweise zum Mogami gleich genau rüber allerdings etwas weniger druckvoll, bedingt durch die bessere höhen.

    Hat dens schon wer versucht das kabel als phonokabel zu verwenden.???? als von spieler zu vorverstärker.


    Hi Robert!

    Wie lange spielt das RG schon bei Dir? Die Einspielzeit liegt bei etwa 80 Stunden. Der Bass kommt während dieser Zeit noch, wird also deutlich druckvoller.

    Hab ich schon erwähnt. ;)
    Für MC auf jeden Fall klanglich gleichwertig mit Hochpegel. MM hab ich noch nicht probiert.

    Ich habe meine Meinung. Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
    Mythology Zeus/Zeta/Aventurin6-TD160SMkV/Magician-CDX3-WA 2255-Audioanalyse A9-Pro 30D-NF/LS-Explorer, Gewerbl. Teiln Kabelbau 

  • Smallface
    Gast
    • 20. Mai 2005 um 08:48
    • #37

    Hi

    Ich hab das Kabel an die Stecker angelötet und gelich nen Hörtest gestartet. Bis jetzt liefs ja erst max 3 Std.
    Aber das kabel gefällt mir besser als das Mogami.

    Sehr gut; Ich hab einen MC Abtaster. Das RG142 ist aber so sperrig das ich jetzt zwischen Tonarmkabel und Rg142 eine Cinchbuchse einabauen muss. Anders funktioniert das bei meinem Thorens TD320 nicht. Ich werd mal schaun wies klingt. Die Länge vom Kabel liegt dann bei ca 50cm.
    Und von Vorverstärker zu Verstärker werd ich auch das RG142 einabauen.

    Robert

  • willich
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    • 20. Mai 2005 um 17:03
    • #38

    Dann wart noch ein paar Stunden. Da tut sich noch einiges...

    Ich habe meine Meinung. Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
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  • TT
    Gast
    • 20. Mai 2005 um 17:10
    • #39
    Zitat

    Dann wart noch ein paar Stunden. Da tut sich noch einiges...

    Ja, bevor es nämlich zum Alltagsgeschäft übergeht, müssen sich die Kupfer- und die neuen fremden Musikelektronen erst mal alle begrüßen :D

    Gruß TT

  • willich
    Agnostiker
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    • 21. Mai 2005 um 01:59
    • #40

    Logisch! Soviel Zeit muss sein. :D
    Wer arbeitet schon gerne mit wildfremden Elektronen zusammen... ;)

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