Klang einer Kassette

  • Gefällt euch der Klang einer Kassette?
    Wie weit gelangt man mit den besten Rekordern; Bändern und Dolby Systemen? Vergleichbar gut wie mit Revox Bandmaschinen?
    Wie gut sind kommerzielle bespielte Kassetten?
    Gibt es geheime Tips wie man den Klang optimiert? ;)

  • Wie weit gelangt man mit den besten Rekordern; Bändern und Dolby Systemen? Vergleichbar gut wie mit Revox Bandmaschinen?


    Meiner Meinung nach reichen selbst die besten Cassettenrecorder nicht an eine gute Tonbandmaschine heran, allein schon deshalb, weil man wegen der niedrigen Geschwindigkeit und des schmalen Bandes eine Rauschunterdrückung einsetzen muss, während man bei einer Tonbandmaschine in den meisten Fällen auch gut ohne auskommen kann.


    Wie gut sind kommerzielle bespielte Kassetten?


    Die einzigen wirklich guten, die ich bisher gehört habe, waren die von MFSL. Da ist allerdings kaum dranzukommen, und im Zweifelsfall ist sowieso die LP-Version vorzuziehen.


    Gibt es geheime Tips wie man den Klang optimiert?


    Geheime Tips kenne ich nicht, nur die üblichen: Tonköpfe und Bandtransport sauber halten, auf korrekten Azimuth achten, richtig einmessen, oder wenn das nicht geht, die passende Bandsorte durch Experimentieren herausfinden.

    Das große Geweine ist Himmelserlösung, Regen der Seele

  • Hallo Fufu,


    ich kann Markus nur beipflichten. Eine Tonspur einer 2-Spurmaschine ist praktisch komplett so breit wie das ganze Band in einer Kassette, von der höheren Geschwindigkeit und dem wesentlich besseren Gleichlauf einmal abgesehen.


    Kassetten die häufig benutzt werden zermalen sich Dank ihrer Bandablagerungen in ihrem Innern mit der Zeit praktisch von selbst, das hat nichts mit dem verwendeten Recordern zu tun und tritt auch bei teuren Kassetten mehr oder minder auf.


    Aufgrund ihrer schmalen Spur und der nicht wirklich gelungenen Andruckmechanik an die Köpfe weisen Kompaktkassetten häufig sog. Drop-Outs auf, die Musik ist für Bruchteile einer Sekunde weg. Bei meiner 2-Spur ReVox spielt das praktisch keine Rolle. Selbst bei Spitzenkassettendecks fiel mir das immer sofort auf, ebenso wie der total mangelhafte Tiefbassbereich der Kompaktkassette.


    Noch ein Grund für Tonbänder ist die Tatsache, das es keine Röhrenkassettendecks gibt ;)


    Gruß


    Ingo

  • Hallo FuFu,


    was bitte ist unter einem Röhrencasettendeck zu verstehen?


    Ciao


    Andreas

    Thorens TD 126 MKIII mit SME 3009 Series III und Ortofon 2M Bronze an Supa 3.0

    Opera Consonance M100 Plus
    Sony CDP X339ES
    Klipsch RF-35

  • Quote

    was bitte ist unter einem Röhrencasettendeck zu verstehen?


    Ich denke mal, es währen Kassettengeräte, die unteranderem auf Röhrentechnik aufgebaut sind.


    Quote

    Kassetten die häufig benutzt werden zermalen sich Dank ihrer Bandablagerungen in ihrem Innern mit der Zeit praktisch von selbst, das hat nichts mit dem verwendeten Recordern zu tun und tritt auch bei teuren Kassetten mehr oder minder auf.


    Wirklich? Das ist ja schrecklich.

  • Hallo zusammen,


    eine systembedingte Ueberlegenheit der Bandmaschine gegenueber dem Tape Deck mag es bis zu einem gewissen Grad geben. Durch das spaetere Aufkommen der Tape Decks wurden aber zumindest teilweise bessere Materialien verwandt. Als das Tape Deck entwickelt wurde, konnte man den Grossteil der Erfahrungen aus den Bandmaschinen
    uebernehmen und weiterentwickeln.


    Nachdem ich mir Anfang der 90er ein TEAC V5010 als "letztes" Deck zugelegt habe wanderte meine ASC 6002 zum Verkauf. Der Unterschied war so marginal, das die Vorteile (preiswertere Medien, weniger Platzbedarf, einfachere Handhabbarkeit) fuer mich deutlich ueberwogen.


    Geheime Tips und Tricks zur Klangoptimierung gibt es wohl kaum. Die Technik ist bekannt.
    Wichtig ist die Auswahl der Maschine und der verwendeten Baender. Das Einmessen der Tapes bringt klanglich einiges. Rauschunterdruecker verwendete ich grundsaetzlich nicht bei Tapes. Ich habe noch kein System gehoert, das nicht gleichzeitig Dynamik weggenommen haette. Fuer mich ist ein bisschen Rauschen besser ertraeglich als mueder Sound.


    Ich habe noch keine kommerzielle Cassette gehoert, die auch nur halbwegs brauchbar klang.


    ...und JA, mir gefaellt der Klang von Cassetten! ;)


    Gruss,
    Dirk

  • Wie wird ein Cassetenrecorder eingemessen bzw, wer kann so etwas machen?


    Mit freundlichem Gruss


    Dirk

  • Hallo Dirk,


    früher konnte das ein guter HiFi-Händler einmessen. Wie das heute aussieht? Wahrscheinlich sehr viel schlechter, da die Cassette ja inzwischen ziemlich "vom Aussterben bedroht" ist.


    Ich selber hatte eine Zeitlang mal ein Pioneer-Tape CT445 - NP ca. DM 500,00 - welches einen Einmess-Computer eingebaut hatte. War aber wahrscheinlich mehr ein Gag. Die guten Nakamichi-Tapes hatten dann (manuelle ?) Einmess-Computer. Ich denke da speziell an das Dragon, welches damals ja einen legendären Ruf hatte.


    Ich würde mal bei einem kompetenten HiFi-Händler (also nicht Media-Markt und wahrscheinlich auch kein Expert-Geschäft) nachfragen.


    Ciao


    Andreas

    Thorens TD 126 MKIII mit SME 3009 Series III und Ortofon 2M Bronze an Supa 3.0

    Opera Consonance M100 Plus
    Sony CDP X339ES
    Klipsch RF-35

  • Ich hatte auch mal ein Pioneer CT-449 (Nachfolger vom 445?), ähnliche Preisklasse. Das hatte auch diesen Einmesscomputer, "Auto BLE" nannte sich das System.


    Mein aktuelles Yamaha KX-690 hat auch diesen Einmesscomputer, jedoch verweigert dieser bei sehr alten Kassetten (einige AGFA und BASF ab 25 Jahre) seinen Dienst.


    Dann hatte ich zwei Akai, GX-75 und GX-67, die hatten beide ein manuelles Einmess-System. Jedoch ließen sich manche Bänder auch hier nicht einmessen. Sogar einige Maxell XL II-S waren betroffen, Baujahr 1984 bis 86, die mit der ziemlich glänzenden Bandoberfläche. Ich war schon enttäuscht, da ich von den Akai-Geräten eigentlich viel mehr erwartet hatte (das GX-75 machte nach nur wenigen Jahren nur noch schlechte Aufnahmen).


    Mittlerweile verwende ich gar keine Kassetten mehr. Ich habe nur noch ein paar (selbst) bespielte, die noch ganz selten angehört werden.


    Und was industriell bespielte Kassetten angeht, so hat mich bisher jede noch enttäuscht. Zu hohes Rauschen, fehlende Dynamik, oft waren die Kassetten mechanisch auch minderwertig.

  • Ich finde den Klang einer Kassette gefühlsvoller, als MD aufnahmen.
    Außerdem finde ich denn Klang harmonischer.
    An geheim Tipps kann ich nur folgende geben.
    Regelmäßiges Reinigen und entmagnetisieren bewirken ware wunder.
    Bei Aufnahmen ist auf eine ausreichende Aussteuerung des Bandes zu achten. Eisen und Chrombänder niemals über 0dB aussteuern, Metalbänder nicht über +2dB.
    Einen Einmesscomputer haben fast alle Decks. Denn sollte man verwenden, der bring echt was. Nur mit No-name Tapes hatte ich beim Einmessen Schwierigkeiten, die landeten sofort im Müll. Mit Marken Produkten gab es bis jetzt keine Probleme.
    98% aller meiner Aufnahmen sind ohne Dolly und das ist gut so.
    Man sollte mal bedenken, wie hoch die Klangqualität der Kassette ist, bei dieser langsamen Geschwindigkeit und breite des Mediums. In den Sinne kann man sagen, das die Kassette Spulenbandmaschinen überlegen ist. Interessant wäre ein Vergleich der Kassettentechnik bei dem selben Parameter von Spulenbandmaschinen.
    Kommerzielle Kassetten sind immer Übersteuert, so das es zu erheblich Verzerrungen kommt. Wodurch die Klangqualität erheblich eingemindert wird.
    Kassette hat sich einfach zu meine Lieblingsmedium entwickelt und es bald es auch.


    Zu Ingo
    Der Tiefbassbereich der Kassette ist wirklicht mehr aus ausreichend. Vielleicht sind deine Tonköpfe magnetisiert. Worüber man sich unterhalten kann, ist der Hochtonbereich einer Kassette. Man sollte auch auf das entsprechende Kassettenmaterial und Gerät berücksichtigen. Der Gleichlauf bei
    Kassettenrecordern wurde ende der achtziger mit
    Mikrocontroller geregelt und überwacht. Dadurch wurde das Problem beseitigt.
    Dropout ist folge von hauptsächlich falsche Lagerung von Kassetten.
    Ich selber Habe bei keine Dropouts, nur durch den Wechsel von Vorlaufband zum eigentlichen Band kann dies vorkommen. Würde das Band nicht mit ausreichendem Druck am Tonkopf gepresst, so würde das ganze System Kassette nicht funktionieren

  • Ich finde den Klang einer Kassette gefühlsvoller, als MD aufnahmen.


    Sofern es ein guter Recorder ist, kann ich Dir zustimmen.


    Bei Aufnahmen ist auf eine ausreichende Aussteuerung des Bandes zu achten. Eisen und Chrombänder niemals über 0dB aussteuern, Metalbänder nicht über +2dB.


    Wie kommst Du auf diese Empfehlung? Ich steuere mit meinem Nakamichi Chrombänder wie Maxell XLIIs bis +7 db aus und kann nicht feststellen, weder beim Vor-/Hinterbandcheck noch beim anschließenden Abhören, dass dies zu mehr Verzerrungen führt als eine Aussteuerung bis 0dB.


    98% aller meiner Aufnahmen sind ohne Dolly und das ist gut so.


    Das ist zwar konsequent, aber dann wäre mir das Rauschen doch zu hoch, vor allem, wenn man nur bis 0dB aussteuert. Open Reel-Aufnahmen mache ich natürlich ohne Dolby.


    Man sollte mal bedenken, wie hoch die Klangqualität der Kassette ist, bei dieser langsamen Geschwindigkeit und breite des Mediums. In den Sinne kann man sagen, das die Kassette Spulenbandmaschinen überlegen ist.


    Es gibt aber keine Tonbandmaschinen mit dieser Bandbreite. Außerdem ist das Funktionsprinzip das gleiche, wie kannst Du da von Überlegenheit sprechen?

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  • Ich bin sehr überrascht, dass auch mal Dolby abgelent wird. Soweit Ich weiß gab es für Profi Tonband-Aufnahmen Dolby A und dann SR. Deswegen hatte Ich einen serhiösen Eindruck von Dolby. In einem Hi-Fi Buch (1970) wurde die Kassette auch erst mit Dolby als HiFi tauglich bezeichnet.


    Interessante ist, dass das Kassetten-Format von Phillips ursprünglich nur für Sprache entwickelt wurde und was dann daraus geworden ist.


    Quote

    Es gibt aber keine Tonbandmaschinen mit dieser Bandbreite. Außerdem ist das Funktionsprinzip das gleiche, wie kannst Du da von Überlegenheit sprechen?


    Das ist viellleicht so gemeint, dass die Qualität bei guten Geräten größer ist als die einer Bandmaschine und deshalb pro Millimeter Bandbreite eine bessere Qualität errreicht wird als bei den größeren Tonbandmaschinen ?

  • Das ist viellleicht so gemeint, dass die Qualität bei guten Geräten größer ist als die einer Bandmaschine


    Falls wir uns darauf einigen können, dass Nakamichi Dragon und CR4 sowie die Tandberg-Geräte hervorragende Cassettenrecorder waren, reichen die trotzdem klanglich nicht an eine gute Tonbandmaschine heran.

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  • Ich bin sehr überrascht, dass auch mal Dolby abgelent wird. Soweit Ich weiß gab es für Profi Tonband-Aufnahmen Dolby A und dann SR. Deswegen hatte Ich einen serhiösen Eindruck von Dolby. In einem Hi-Fi Buch (1970) wurde die Kassette auch erst mit Dolby als HiFi tauglich bezeichnet.


    Da hast Du schon recht, Dolby A ist besser als die späteren Consumer-Systeme. Aber wenn man bei einer Tonbandmaschine ganz ohne Compander auskommt - umso besser. Natürlich sieht die Sache bei Cassettenrecordern wieder ganz anders aus. Aber anscheinend nehmen einige ja auch aus klanglichen Gründen das sehr hohe Grundrauschen von Cassetten in Kauf. Mir persönlich geht das zu weit.

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  • Zu Dolby
    Bei Dolby B und C sind wichtige Laufwerksparameter nicht genormt worden. Jeder Hersteller hatte da bestimmte Freiheiten. Und das ist das Problem. Wird die Kassette nicht auf dem Aufnahmegerät abgespielt, kann es zu Klangverfälschungen kommen. Bei Dolby S hat man den Umstand bemerkt und im vorderein genormt. Darüber hinaus kann es auch zu einer Klangverfälschung durch das altern der Kassette kommen. Klingt dann dumpf. Das sind meine versendlichen Gründe, warum ich Dolby nicht nutze. Dabei muss aber auch gesagt werden, das es auch historische Ursprünge hat, warum ich nicht mit Dolby aufnehme. Ich hatte damals nicht die Möglichkeit, Kassetten in Dolby abzuspielen, nur aufzunehmen. (Eltern)
    Das Grundrauschen ist wirklich zu vernachlässigen, vorrausgesetzt man benutzt Type II Bänder. Wehe man benutzt Type I, das rauscht wie am Meer.


    Aussteuerung
    Der Wert wurde aus persönlichen Empfinden, Werte von Herstellern (Recorder + Medien) und aus der Gegebenheit der Kassette selbst gebildet. Bei 0dB hast du ein Klirrfaktor von ungefähr 1%. Bei mehr dB haste natürlich mehr. Überdies kommst du sehr schnell in den Bereich der Sättigung des Bandes. Es kann sogar zu Problemen in Hochtonbereich (über 10K) kommen, da man Kassetten dort nicht hoch aussteuern kann. HX-Pro hilft da natürlich.
    Ich weiß selber, das die Maxell XL-II-S eine hervorragende Kassette war. Vielleicht steckt in der mehr Potenzial, als angenommen. Woher kriegst du denn noch deine Maxells?


    Bandmaschine
    Ich meinte das so:
    Man baut eine Bandmaschine mit den selben Parametern (Geschwindigkeit, Breite und und)
    In der herkömmlichen Bandmaschinentechnik, als keine Elemente der Kassettenrecorder Technologie einbauen. Dann vergleicht man das mir dem Kassettenrecorder. Da wir die Bandmaschine unterlegen ein.
    Jetzt sage ich noch folgendes. Normale Bandmaschinen sind natürlich der Kassette überlegen.

  • Ich weiß selber, das die Maxell XL-II-S eine hervorragende Kassette war. Vielleicht steckt in der mehr Potenzial, als angenommen. Woher kriegst du denn noch deine Maxells?


    Ich hatte mir mal einen größeren Vorrat angelegt, der aber langsam zur Neige geht. Aber die Ergebnisse mit TDK SA-X sind auch ganz ordentlich. Ich weiß auch gar nicht, welche Sorten im Moment noch am Markt verfügbar sind, da ich den Cassettenrecorder bei weitem nicht mehr so oft benutze wie früher.

    Das große Geweine ist Himmelserlösung, Regen der Seele

  • Quote

    Original von Markus Berzborn


    Ich weiß selber, das die Maxell XL-II-S eine hervorragende Kassette war. Vielleicht steckt in der mehr Potenzial, als angenommen. Woher kriegst du denn noch deine Maxells?


    Ich hatte mir mal einen größeren Vorrat angelegt, der aber langsam zur Neige geht. Aber die Ergebnisse mit TDK SA-X sind auch ganz ordentlich. Ich weiß auch gar nicht, welche Sorten im Moment noch am Markt verfügbar sind, da ich den Cassettenrecorder bei weitem nicht mehr so oft benutze wie früher.


    Am Markt sind folgende verfügbar.
    Maxell
    Type I
    UR


    Type II
    XL-II


    EMTEC (BASF)
    Type I
    Ferro Extra I


    Type II
    Chrome Extra II
    Chrome Super II


    TDK
    Type I
    FE
    D
    T1


    Type II
    Super CDing 2
    SA


    Sony
    Type I
    HF
    HX


    Type II
    CD IT 2
    UX-S


    Fuji bin ich noch auf der Suche


    Konnte mir einen größeren Vorrat an SA-X anlegen, XL-II-s ist noch in der Beschaffung. :D

  • Gelegentlich werden bei eBay leere Kassetten angeboten, zum Teil sogar unbenutzte. Vielleicht kann man da noch Reineisenkassetten oder XLII-S bekommen.


    Meine Lieblingskassette war die Maxell UDXL-II bzw. die baugleiche Hitachi (UD) EX, die leider nur bis Anfang der 80er Jahre erhältlich waren. Im nachhinein betrachtet hatte ich auch nach mehrerem Neubespielen mit diesem Kassettentypen immer noch die besten Ergebnisse auf meinen verschiedenen Kassettendecks.


    Solche alten Schätzchen habe ich bei eBay schon mehrmals als unbenutzte "alte Neuware" gesehen. Jedoch kann ich nichts dazu sagen, ob diese unbenutzten Kassetten nach dem Bespielen noch wie neu klingen, nachdem sie 20 - 25 Jahre "gelagert" wurden.

  • Quote

    Original von Markus Berzborn
    Vielen Dank für die Auflistung. Heißt das also, dass es Reineisenbänder gar nicht mehr gibt? Fände ich schade.


    Es gib es keine Metalkassetten mehr. Die Nachfrage war einfach zu gering, Leider.
    Übrigens gib bei den Yahoo Gruppen, eine Musikkassetten Gruppe. (im Anfangsstadium)