Neues Spielzeug gesucht: Diesmal ein Röhren-Phono-Vorverstärker

  • Die Line Magnetic finde ich ähnlich interessant wie die „kleine“ Canor.

    Hallo,


    ja, ich finde die Line Magnetic auch sehr interessant. Interessanter fände ich sie allerdings noch, wenn sie neben dem Hammerschlagfinish in einer ähnlichen Optik angeboten würde wie die anderen Line Magnetic Verstärker.

    In schwarz sehen die für meinen Geschmack wirklich sehr gut aus...

    Beste Grüße


    Thomas

  • Ich hatte von Zero-Zone auch noch den M7-Clone-Kit aufgebaut mit Edelteilen und kurz getestet.

    Moin Jo,


    ich habe mir dein Foto und die im Netz angesehen. Ja, das sind auch Mundorf, aber nicht die Teuersten, und in der RIAA ist der rote rechteckige ein MKS, der daneben was weis ich.


    Da die Glimmer (silver - mica) und gute Metallschicht Widerstände bringen noch viel.


    Die haben auch nicht alles gemacht, was man machen soll / kann (könnte).


    Mit dieser Bestückung klang meine EAR auch doof.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Clone,

    als analog oder digital VolumIO mit Allo Boss2,

    weiter auf Reisong A12, Klipsch RP-600M.

  • Nee, Winnie, gut gemeint. Ich kenne auch die Original EAR usw.


    Die M7 gefällt mir vom Konzept nicht, hat genau wie die EAR viel zu viel Verstärkung die ich dann mit einem Poti wieder vernichten müsste. ;)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Wenn ein Poti vorhanden ist und man vernichten kann und das Ding dann trotzdem gut klingt ist doch alles OK.

    Ich bin da kein Fundamentalist...

    Beste Grüße


    Thomas

  • Hallo Jo!


    Danke für deinen Kommentar. Ich sehe das genau so wie du. Bei mir wird bis auf Weiteres gar nichts getauscht. Ich höre gerade den Zappa Klassiker Sheik Yerbouti in recht heftiger Lautstärke und das klingt dermaßen gut, dass ich lächelnd in meinem Wohnzimmer sitze und mich extrem über mein neues "Spielzeug" freue.


    Viele Grüße

    Philip

  • Über Geschmack kann man nicht streiten Jo, in der Hammerschlagoptik erinnert mich so ein Teil an eine alte Pfaff-Nähmaschine aus den 60er Jahren...

    Die Dinger waren gut, keine Frage, aber optisch wirklich nicht mein Ding...

    Ich glaube Hammerschlag würde ich nur nehmen, wenn ich das Teil im Regal verstecken könnte...

    Beste Grüße


    Thomas

  • Tom,


    ich wurde früher im Physik-Labor noch mit Hammerschlag lackiertem Röhren-Gerät sozialisiert. Daher finde ich so ein Aussehen 'Zeitrichtig'


    Röhrengerät ist heute auf jeden Fall Retro.


    Nicht, das ich etwas gegen modernes Design hätte, wenn es gut ist. Ganz im Gegenteil!


    Alles Geschmacksache. :)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • ich habe mir dein Foto und die im Netz angesehen. Ja, das sind auch Mundorf, aber nicht die Teuersten, und in der RIAA ist der rote rechteckige ein MKS, der daneben was weis ich.

    Winnie,


    mein Foto zeigt nur einen Zwischenstand, da hatte ich die M7-Platine noch nicht fertig. Ich hatte glaube ich Styroflexe drin. Aufgrund meiner Erfahrung mit ähnlichen Schaltungen die ich gebaut hatte, hatte ich schon befürchtet, dass sie im Vergleich zu M65 lahm klingt. Und so war es dann auch. Ich wollte die Marantz Schalte aber im Rahmen meiner 'Feldforschung' einfach auch noch probiert haben.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Ich bin da kein Fundamentalist...

    Geht eher um Minimalismus,Tom, weniger Teile im Signalweg. Alles genau passend.


    Das ist im Kontext meine Lieblingsphilosophie. Und ich komme immer wieder zu dem Schluss, dass das was bringt.


    Ich habe zur zeit zwei Zusammenstellungen (mit 300B und 211 SE) wo ab Tonabnehmer bis Lautsprecher lediglich 4 echte Triodensysteme pro Kanal werkeln. Das klingt bei mir super!

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • die EAR viel zu viel Verstärkung die ich dann mit einem Poti wieder vernichten müsste.

    Moin Jo,


    verstehe. Es tat mir auch in de Seele weh, als ich letzlich einen festen Spannungsteiler ( - 14 dB) am Ausgang eingelötet hatte....


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Clone,

    als analog oder digital VolumIO mit Allo Boss2,

    weiter auf Reisong A12, Klipsch RP-600M.

  • lediglich 4 echte Triodensysteme pro Kanal werkeln

    Moin Jo,


    Tja, ich hatte früher SS Phono, VV und ES von Cyrus. Viel im Signalweg. Ist jetzt besser.


    Außer im Digitalzweig, da kann ich gar nicht soviel zählen, wie dran beteiligt sind.....


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Clone,

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  • Außer im Digitalzweig, da kann ich gar nicht soviel zählen, wie dran beteiligt sind.....


    LG Winnie.

    Genau, Winnie!


    Andere Baustelle, da mache ich mir auch wieder ganz andere Gedanken drüber. Ehrlich gesagt höre ich meistens digital. Das ist auch ganz gut ausgearbeitet.


    Röhre und Vinyl ist eher Spleen.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • na und? Rechne mal nach, was das im Signal-Rauschabstand nach der RIAA ausmacht

    Moin Toni,


    da brauche ich nicht zu rechnen:


    Noise verstärken und dann abschwächen macht nix besser, leider.


    Ist halt nur etwas weniger Verstärkung.


    Aber intern ein höherer Pegel / Verzerrungen.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Clone,

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  • Wird bei einem Verstärker mit Rückkopplung nicht immer eine sehr große Verstärkung mittels eines Spannungsteilers wieder verringert? Oder habe ich das falsch verstanden damals im Studium?

    Entspanntes Hören, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • rechne trotzdem mal nach. Dann wirst Du vielleicht anders darüber denken.


    Toni