Das Tonband-Kettenpaket

  • Was spricht denn gegen die schon angesprochene Liste?
    Mensch kann dann gezielt kopieren und verschicken.
    Im Tausch kann er sich dann was anderes aussuchen.


    Btw., was kann ich denn anbieten?


    Loreley 1983 ? komplett ohne U2
    Sony Musik Klassik


    Das war´s auch leider schon ...
    Der Vorschlag mit Kopie von Vinyl ist aber sicher ebenso grenzwertig, siehe GEMA :(


    Dann gibt es eine Quelle:


    http://www.funkstunde.com/de/musik/tontraeger-angebot.html


    Von der ich andernortes schon berichtete.
    Die "geringen" Kosten übersteigen allerdings mein Budged.

    Ich habe keine Ahnung, und davon verstehe ich auch nichts :wacko:

  • Vielleicht solltet ihr 2 Bänder verschicken, eins für echte Studiogeräte (CCIR, Halbspur, 38 cm/s und dickes Band) und eines für Consumergeräte (NAB, Halbspur, 19,5 cm/s)


    ..und was machen die wo "nur" 1/4 Spur haben,däumchen drehen? nene,wenn schon dann ein guter Kompromiss wo so viele wie möglich mitmachen können.Falls das irgendwann mal was werden sollte denke ich wäre die 19er Geschwindigkeit mit wahlweise 2 oder 4 Spur am sinnvollsten.Wir wollen doch hier keine neuen Masterbandkopien eruieren :D oder zuletzt MFSL Konkurenz machen 8|
    Der spaß denke ich sollte hier im vordergrund stehen,aber wenn welche Studioqualität aus Nachbars Wohnzimmer hören möchten wäre das natürlich auch nicht von schlechten Eltern,mit zwei oder vielleicht drei Bändern..und 76 cm/s :thumbsup: ..nur rein Analog sollte es vielleicht schon bleiben.


    gruß
    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen von Burkhardt Schwäbe- Röhren Kopfhörerverstärker von Werner Zühlke - Röhren Phonovorstufe Puresound P10- Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme: Audio Technica AT-160ML + AT-ML180



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  • Moin Volkmar,


    mit der 4 Spur kannst Du 2 Spur, vorzugsweise Schmetterlinge, qualitativ gut hören.
    Andersrum geht es leider nicht ...

    Ich habe keine Ahnung, und davon verstehe ich auch nichts :wacko:

  • Moin,


    auch würde ich keinen Unterschied zwischen 2mm oder 0,75 mm Trennspur machen - egal.
    19 cm geht voll in Ordnung. Ich denke für die Konsumer sollte NAB eingehalten werden, und ja, zwei Spur, das können alle abspielen.
    Eine begrenztere Dynamik hat dann eher der Zweispurfan, wenn eine Vierspuraunahme kommt.
    ebenso dürfen die Studiofuzzis nicht mit 514 nWb/m aufnehmen, das packen so manche Ausgangsverstärker nur über die Reduzierung des Ausganges und die VU-Meter hängen immer am Anschlag. :D


    Bandmaterial - ist eigentlich der Knackpunkt, da jede Maschine auf den jeweiligen Bandtyp eingemessen sein muss, vielleicht können die jenigen, welche etwas Beitragen möchten und die Möglichkeiten haben alternativ auch einfach einen Titel auf ihrer Maschine aufnehmen und dann ins Rundband einsetzten.
    So gesehen müsste eine Leerspule mit dem ersten Titel losgechickt werden, an den weitere Titel angesetzt werden.
    Man kann dazu z.B. einen kleinen Konsumerbandschneider mit den notwendigen Utensilien beilegen.
    Nur wer sich das Schneiden nicht zutraut.... - das werfe ich nun einfach mal als eine Idee mit in den Ring.

    Analoge Grüße,
    Tom

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  • Bandmaterial - ist eigentlich der Knackpunkt, da jede Maschine auf den jeweiligen Bandtyp eingemessen sein muss, vielleicht können die jenigen,


    Was aber nur für die Aufnahme zutrifft (Weiß ich, weißt Du; also, ich weiß das Du das weißt will ich sagen)



    Schneideset, Langspielband "schneiden" ist eine Strafe ... :(
    Langspielband mit 514 nWb/m ist für das Band auch eine Strafe :) :)


    Vielleicht ein LGR35 -welcher Durchmesser, hätt ich noch n büschen, muß ich für "lang" zusammen kleben :(


    Wäre ja ne lustige Sache.
    Würde mich wirklich interessieren, was dabei raus kommt ....

    Ich habe keine Ahnung, und davon verstehe ich auch nichts :wacko:

    The post was edited 1 time, last by Willi ().

  • Hallo Bandmaschinenfans 8)



    Jungs,ich muss den Tread nochmals aus der Tiefe Reaktivieren.Was ist jetzt eigentlich aus dem ganzen geworden..hat da jemand vielleicht schon die Initiative ergriffen? Toms vorschlag mit der Leerspule die nach und nach durch eigene (und damit optimale) ins Rundband eingesetzte Bänderstücke (sagen wir mal mit ein oder zwei Aufnahmen) immer voller und voller wird reizt mich jedenfalls immer noch..falls genügend mitmachen möchten schlage ich vor Toms Idee mit der Leerspule umzusetzen,also 1/4 Zoll Spule mit 19 cm/s und 2-Spur Aufnahmen,müssten die meisten haben (Alternativ noch eine Spule im Reisepaket mit 1/4 Spur)..


    Bandmaterial - ist eigentlich der Knackpunkt, da jede Maschine auf den jeweiligen Bandtyp eingemessen sein muss, vielleicht können die jenigen, welche etwas Beitragen möchten und die Möglichkeiten haben alternativ auch einfach einen Titel auf ihrer Maschine aufnehmen und dann ins Rundband einsetzten.
    So gesehen müsste eine Leerspule mit dem ersten Titel losgechickt werden, an den weitere Titel angesetzt werden.
    Man kann dazu z.B. einen kleinen Konsumerbandschneider mit den notwendigen Utensilien beilegen


    Wenn wir die Idee umsetzen wollen bräuchten wir natürlich wie gesagt eine gewisse anzahl Leutchen die diese mit sicherheit sehr Interessant werdende sache mitmachen..die Spule würde dann wenn sie mal voll wird eine sicher hübsche und auch hörenwerte Ansammlung hochwertiger Aufnahmen egal welchen Musikstiels..nebenbei könnte man damit auch mal die spezifischen Klangfarben der verschiedenen Bandmaschinentypen hören.


    gruß
    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen von Burkhardt Schwäbe- Röhren Kopfhörerverstärker von Werner Zühlke - Röhren Phonovorstufe Puresound P10- Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme: Audio Technica AT-160ML + AT-ML180



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  • Hallo zusammen,


    also die Idee mit den gespliceten Bändern finde ich deutlich besser.


    Ich wäre dafür, dass man an dem Bandanfang noch eine 10 kHz Vollspur-Sinus-Passage mit dem richtigen Azimuth einsplicen würde, für die Leute, die die entsprechenden Azimuth Messbänder nicht haben. Nur eine einwandfreie Azimuth Einstellung ergibt auch eine bestmögliche Wiedergabe...


    @ Volkmar II:


    Du hast geschrieben:


    ...nebenbei könnte man damit auch mal die spezifischen Klangfarben der verschiedenen Bandmaschinentypen hören...

    Also ich denke da muss ich Dich enttäuschen. Meine alten "Revoxe", eingemessen auf den jeweiligen Bandtyp, zeigen bereits bei 19 cm/s so gut wie keine Verfärbungen Hinterband zu Vorband. Mit 38 cm / s schon gar nicht. Phonostufen deutlich höhere Unterschiede zeigen. Unterschciede würden sich höchstens ergeben, wenn Bandpassage mit Studiopegel (Vollaussteuerung) und solche mit Heimgerätepegel direkt hintereinander zusammengesetzt würden. Wobei wohl einige Heimpegelgeräte Probleme haben werden den Studiopegel verzerrungsfrei abzuspielen (?).


    (Höhen-)Dynamikmäßig dürfte sich, wenn es sich nicht um sehr gute Eigenaufnahmen mit excellenten Mikrofonen oder Kopien ex.Masterbändern handelt, selbst für gute Heimmaschinen kaum ein wirklich eklatanter Unterschied ergeben wenn die Quelle von einer "Plattenkonserve" stammt oder (?)


    Gruss,


    Udo (DL 8 WP)

  • Hallo Udo,


    die Behauptung, eingemessene Bandmaschinen würden untereinander keine Klangunterschiede zeigen, halte ich für gewagt. Eine eingemessene Technics verglichen mit einer auf das gleiche Bandmaterial eingemessene PR99 zeigt eindeutige Klangunterschiede. Das Einmessen ist kein Garant für gleichen Klang (was das auch immer bedeuten mag). Die verstärkende Elektronik mit allen darin verwendetetn Bauteilen hat einen erheblichen Anteil an den vernehmbaren klanglichen Unterschieden unterschiedlicher Maschinen.


    LG


    M;chele

  • Hallo zusammen, Udo,


    netter Gedanke, aber der Azimuth sollte bei einer eingestellten Maschine vorraussetzung sein.
    Praxisbezogen wären Pegeltöne am Anfang.
    Ich würde maximal 320 nWb/m vorschlagen, damit arbeiten auch die Konsumermaschinen einwandfrei.


    Wenn gewünscht kann ich so etwas vorbereiten und einen Titel auf Reisen schicken.
    Von meiner Warte aus sollte dann jeder etwas dranschneiden, somit wäre das passende Bandmaterial gewärleistet, auf den die Maschine eingemessen ist.
    Eine Aluspule in 26,5 cm könnte ich, wie auch etwas Klebeband, ebenso beisteuern.
    Die Kleber kann man auf jedem Tesafilmabroller oder eben mit einer Schere ablängen.
    Als Geschwindigkeit schlage ich hierzu 19 cm/s vor.
    Hat jemand keine Klebeschiene?


    Und ja, eine Liste der Teilnehmer wäre ganz ok.


    Analoge Grüße,
    Tom

    The post was edited 1 time, last by Tom ().

  • Hallo Tom,


    Du hast geschrieben:


    netter Gedanke, aber der Azimuth sollte bei einer eingestellten Maschine vorraussetzung sein.
    Praxisbezogen wären Pegeltöne am Anfang.


    Das sehe ich genau so, aber die Praxis hat mir gezeigt, dass der Azimuth oft eben doch nicht stimmt.


    Ich brauche das nicht, habe die entsprechenden Mess-Bänder und auch klassisches anloges Messequipment, Bewertungsfilter etc. Sehen wir doch mal, was da denn so kommt....


    Wie siehst Du das mit den "Klangunterschieden" der einzelnen Tonabndmaschinen ?


    Gruss,


    Udo (DL 8 WP)

  • Hallo zusammen, Udo,


    ich kann da gerne was fertigmachen, so als Bezug für den Azimuth.
    Das, so wie die Pegel würde ich vorne dransetzen.


    Klangunterschied, tritt bei Perfekt eingemessenen Maschinen auf.
    Da hat jeder Hersteller, jede Serie ihren eigenen "Sound"
    Sprich meine A 80 kommt anders als beispielsweise A 807, 810...
    Mein Liebling: M 15A ehrlich, knackig, etwas voller als meine A 80.
    Im Gegenzug die Röhren M 10 fett, nicht ganz so weit auflösend, diese Transitorisiert weniger fett, vielleicht über den Frequenzgang homogener.
    M 15 mit der gleicher Transistortechnik und den zugehörigen Tonköpfen klingt wiederum ein wenig anders, Der Frequenzgang fällt messtechnisch hier nicht so schnell ab.
    Soundet gegenüber der M 15a, ergibt ein anfetten der Musik - wärmer als M 15 A, nicht ganz so dynamisch und auflösend als die M 15a - würde ich mal behaupten.
    Je nach Köpfen - Ferrit oder Vacodur - gibt es bei der M 15a aber auch noch einmal Unterschiede im Rauschen und der Dynamik.
    Die letzten Köpfe wurden übrigens bei Studer bezogen. Hier passt die Entzerrung nicht wirklich, das sieht man am Frequenzgang und hört es auch heraus, die kingen dünner.
    M 20, M 21 - gegenüber der M 15a etwas neutraler. Sehr weiter, linear messbarer Frequenzgang.
    Zur M 20 wird geschrieben, es sei die am weitesten entwickelte Maschine gewesen.
    MbMn nur wegen des technischen Firlefanz.
    Die besseren Eigenschaften im Händeln haben dahingehend die Vorgängermodelle.
    M 21, gibt es in ähnlichem Vollausbau wie die M 20, in den elektonischen Möglichkeiten etwas reduzierter
    M 21 R - R für Repotagegerät sagt man, aber wer das Ding schleppen will.... :D
    Meist in Ü-Wagen zu finden.
    M 20 und M 21 sehen fast gleich aus, kompakte Bauweise.
    Revox A 77, B 77, PR 99 - klingen vielleicht nicht ganz so souverän wie ihre großen Studerkollegen.
    Tandberg TD 20a, eine tolle Maschine, auch sehr korrekt, nicht unähnlich zu den großen Revoxgeräten, vielleicht etwas mehr Grundton.
    Dann könnte ich noch was zu Unterscheiden diverser Akai, Teac, Sony, Nagra.... schreiben, den Einfluss verschiedener Pulte, Symmetrierer, Desymmetrierer...


    Das sind alles persönliche Eindrücke, wie ich sie hier in meiner Anlage zu Gehör bekommen habe. Nichts verbindliches.
    Messtechnisch kann man auch noch weiter ausholen, das würde aber den Rahmen sprengen.


    Analoge Grüße,
    Tom


    Ach ja, wenn denn da der Azimuth mitkommt, wer von der Gemeinde kann den denn mit dem Oszi prüfen??
    Verstellt er diesen nach der Vorgabe, passen nachher die eigenen Aufnahmen nicht mehr.
    Auch blöd. Da würde ich lieber die Finger von lassen.

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  • Ach ja, wenn denn da der Azimuth mitkommt, wer von der Gemeinde kann den denn mit dem Oszi prüfen??


    ..sicher die wenigsten.



    Verstellt er diesen nach der Vorgabe, passen nachher die eigenen Aufnahmen nicht mehr.
    Auch blöd. Da würde ich lieber die Finger von lassen.


    ..das ist der einzige Knackpunkt den ich mir auch überlegt habe,aber müsste für den Azimuth pauschal nicht auch ein Testpegel oder Terzrauschen so ein-zwei Minuten am Bandanfang ausreichen? wenigstens als Anhaltspunkt das der eigene Azimuth nicht "total" verstellt ist..Ich denke mal das der Azimuth bei den allermeisten vielleicht mit minimalsten Abweichungen passen sollte.


    gruß
    volkmar

    AAA Mitglied


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  • Hallo Leute,

    ihr seit dabei Das Ding tot zureden Was Ihr wollt werden die Wenigsten können.


    Halbspur und 19 cm und sich an den Aufnahmen freuen :thumbsup:


    Anders sind am Schluss nur vier fünf Spezialisten über :whistling:




    Mit freundlichem Gruß aus der friesischen Karibik




    Jürgen

    "Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen"


    Theresia von Avila

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  • Sehe ich auch so, sonst wird das nie was :D




    Ich kann das für die, welche es gerne hätten vorne dranschneiden, ihr müsstet dann zum ersten Titel lediglich bis zum blau/weißen Vorlaufband vorspulen.




     <img src=" height="49"> 




    Bezüglich Azimuth-Einstellungen, die Kopfspalte wird bei 10 kHz und - 10 dB eingestellt.
    Richtig eingestellt sieht das dann so aus, oder soll es zumindest...







    Der untere Balken besteht aus zwei Strichen
    Stimmt es nicht, triften die zwei Oval auseinander.
    Da habe ich aber gerade kein Bild von...




    Bezug: bei 1 kHz, 320 nWb/m z.B.
    Dann kommt es auf die Maschine an. Eine M 15 hat beispielsweise neben dem Pegel drei weitere Einstellungen, sprich Tiefton, Hochton 1 und Hochton 2.
    Bei der Aufnahme kommt nach dem Pegel nur noch Hochton 1 und Hochton 2.
    Eine Konsumer Maschine hat da oft nur ein Stellglied je Kanal.




    Analoge Grüße,
    Tom

    The post was edited 3 times, last by Tom ().

  • Hallo Tom,


    vielen Dank für die genauen Klangbeschreibungen der verschiedenen Tonbandmaschinen.


    Ich hatte bisher nur Gelegenheit eine gute M 21Timecode bei J.H. zu hören und die war Superb.


    Was ich ansonsten an "Klangunterschieden" kenne, sind eigentlich eher "Verfärbungen" von (nicht optimal eingemessenen) Amateurmaschinen.
    Das war die Telefunken M 95 und ich glaube das war ein großer Grundig TK 46 (?) Röhrenkoffer die beide eben röhrenmäßig "fett" klangen, ich vermute mal auch mit den charakterischtischen Röhrenklirr-Anteilen.. . Dann Habe ich ein Vollspur Uher Report 1000 das klingt superb. Dann einige Casettengeräte, die ich aber hier nicht mit einmischen möchte, selbst wenn das Revox Casettendeck schon sehr ordentlich kann, aber es fehlen die extremen Tiefbässe.


    Bei diesen Geräten höre ich durchaus einen Unterschied zu meiner A 77 HS (CCIR) und zu meiner A 77 Dolby B 2 Spur.


    Meine beiden A 700 (2-Spur NAB) hatte ich noch nicht richtig "in der Kur", daher kann ich die noch nicht wirklich mit anführen. Da muss ich erst ein bisschan Arbeit reinstecken...


    Einen kleinen Messpark habe ich auch, habe u.a. auch so ein schönes UPM 550, sowie den Vorgänger RV 55 mit Bewertungsfiltern und Klirrfaktor Messbrücke (K ges) sowie ein Grundig MV 5-O und die Bewertungsfilter mit K 3 Klirrmessbrücke, sowie einen kleinen Woelcke Tonhöhenschwankungsmesser, NF Tongeneratoren (auch mit mechanischen Sweeps), Frequenzzähler und 2x 2- Kanal Oszillografen und noch ein bischen mehr "gerafffel" das man für das "Quälen" der Gerätschaften gebrauchen kann.
    Einige Original BASF Messbänder habe ich auch. ...


    Alles über Jahrzehnten zusammengesammelt.


    Aber ich will die Kollegen hier, die Messtechnisch nicht ambitioniert sind, nicht weiter langweilen... sost wir das hier doch OT.


    Würde mich jedenfalls freuen da mitzumachen.


    Beste Grüße,


    Udo (DL 8 WP)

  • Hallo Leute,


    na super am besten schickt Ihr Euch Messkurven zum beurteilen zu. Meine Maschinen sind optimal eingestellt und eingemessen, da schraub ich nicht dran rum nur weil einigen Ihr "Fachwissen" quer zur Vernunft sitzt. Das hätte ein großer Spaß werden können, aber wie es jetzt aussieht bin ich raus :rolleyes:


    Schade eigentlich.



    :24:


    Jürgen

    "Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen"


    Theresia von Avila