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  4. Tonabnehmer und Tonarme

Tonarm mit 17 g eff. Masse zu schwer für Dynavector "Te Kaitora Rua"

  • hoersen
  • 21. März 2024 um 12:24
  • hoersen
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    • 21. März 2024 um 12:24
    • #1

    hallo experten,

    ich hätte eine option auf einen Reed 3P in 10,5 zoll. dieser arm hat einen eff. masse von 17 gramm.

    weiß jemand, ob das TKR damit noch klarkommt? sein gewicht - immerhin knapp 10 g - wäre ja noch der arm-masse zuzurechnen.

    danke!

    horst

    Trinke, was klar ist - rede, was wahr ist !

  • hoerohr
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    • 21. März 2024 um 12:30
    • #2

    Hallo Horst,

    das Dynavector TKR hat eine Nadelnachgiebigkeit von 10, ergibt mit dem Reed Arm ein Resonanzfrequenz von ca. 9Hz. Das ist nahezu ideal.

    Gruß

    Matej

    Gewerblicher Teilnehmer

  • hoersen
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    • 21. März 2024 um 12:58
    • #3

    danke Matej!

    (bin noch unsicher, ob ein 3P sooo viel mehr klanglichen zugewinn brächte als mein 1H... ?( ).

    Trinke, was klar ist - rede, was wahr ist !

  • Online
    arizo
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    • 21. März 2024 um 13:09
    • #4

    Probieren geht über studieren... :D

    Viele Grüße

    Steffen

  • sam.hain
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    • 21. März 2024 um 13:31
    • #5
    Zitat von hoersen

    danke Matej!

    (bin noch unsicher, ob ein 3P sooo viel mehr klanglichen zugewinn brächte als mein 1H... ?( ).

    Laut Chris Feickert nicht, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

    Gruß

    Marc

    where is the string that Theseus laid, find me out this labyrinth place

  • hoersen
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    • 21. März 2024 um 13:34
    • #6

    :thumbup:

    Trinke, was klar ist - rede, was wahr ist !

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 21. März 2024 um 15:53
    • #7
    Zitat von arizo

    Probieren geht über studieren... :D

    Genau, in einem anderen Thread habe ich dazu mal folgendes geschrieben…

    Zitat von Jörg K

    Meine „Messungen“ bezüglich Resonanz und Klang beruhen auf rein optischen und akustischen Erkenntnissen, sind aufschlussreich, aber sicher nicht allgemeingültig.

    Ein Vergleich verschiedener Tonarme/Headshells/Tonabnehmer, unter Zuhilfenahme verschiedener Testplatten hat gezeigt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Amplitude bei fRes und der Abtastfähigkeit gibt. So war die Abtastfähigkeit trotz höherer Amplitude der fRes, mit unterschiedlichen Tonabhehmern im gleichen Tonarm immer besser. Ebenso der (subjektiv eingeschätzte ;-)) Klangeindruck.

    Da es tausende Kombinationsmöglichkeiten gibt, kann jeder, der daran Interesse hat seinen eigenen Weg beschreiten. Forenkommentare und theoretische Arbeiten (z.B. die von Korf ) können Impulse geben, mehr aber auch nicht.

    PS: Der einfachste Weg ist, sich „keinen Kopp“ zu machen… 😎

    Und daran halte ich mich sogar. Derzeit läuft ein van den Hul MC-10 Special an einem 11g Headshell am Sorane 12,7“ „Prügel“ und klingt sehr gut. Das trotz fRes von 6Hz.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • Sebastian
    Musikliebhaber
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    • 21. März 2024 um 16:28
    • #8
    Zitat von hoersen

    hallo experten,

    ich hätte eine option auf einen Reed 3P in 10,5 zoll. dieser arm hat einen eff. masse von 17 gramm.

    weiß jemand, ob das TKR damit noch klarkommt? sein gewicht - immerhin knapp 10 g - wäre ja noch der arm-masse zuzurechnen.

    danke!

    horst

    Was ist das denn für ein Reed 3P mit 17g eff. Masse?

    Ich habe selbst einen 12" Reed 3P und für einen 10,5" erscheint mir die eff.Masse relativ hoch. Wenn ich auf die Reed Seite gehe, dann finde ich hier bei den verschiedenen Tonarmhölzern Werte zwischen 10g und 14g.

    Link: https://www.reed.lt/product/reed-3p/

    LG

    Sebastian

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    • 21. März 2024 um 16:35
    • #9

    Soweit ich weiß, kann man von Reed die Masse des Tonarms erhöhen lassen, falls man das braucht.

    Dann greifen die normalen Tabellen natürlich nicht mehr.

    Es wäre also theoretisch schon denkbar, dass der Arm 17g hat.

    Viele Grüße

    Steffen

  • Balazs
    .
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    • 21. März 2024 um 17:54
    • #10

    Sollte gut passen, hatte XX-2 und XV-1s an deutlich schwereren Armen mit Erfolg betrieben.

    Schöne Grüße
    Balázs

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