Tuner-Preisgefüge

  • Hallo ,


    da ich keine Ahnung über die derzeitigen Marktpreise bei den alten Drehko-Tunern habe und hier die Spezialisten sich tummeln...


    Was "darf" man denn für folgende Tuner noch zahlen?


    Kenwood KT-600T , KT-917, KT-9900,
    Sansui TU-9900,
    Aiwa 9700
    Sony ST A7 B
    K+H FM 2002
    Wega lab zero


    Einige davon wurden mir angeboten, doch wieviel darf er aktuell kosten?


    KT 917 für 700 Euro und KT 600T für 500 Euro? Das halte ich persönlich für einen zu hohen Preis, oder?




    Danke für das Interesse!

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  • Hallo Manfred,


    da fehlen nocj ein paar excellent Kandidaten auf Deiner Liste.


    Revox A 76 - > Drehko


    REvox B 160 -> mit RDS, Stationstasten


    Revox B 260 (noch besser, RDS Stationstasten)


    Revox B 261 Stationstasten


    Alle ausser A 76 aber keine "Drehkos".
    Von der Empfangsleistung allerdings alle in vordersten Feld !


    Die solltest Du auch mal in Augenschein nehmen !


    Gruss,


    Udo (Dl 8 WP)


  • Hallo,


    1. 400-600
    2. 400-600
    3. 180-260
    4. 350-500
    5. 100-180
    6. ???
    7. je nach dem.... normalerweise nur die 8000er Se. Nr., die für 700-900. Wenn von Wieschhoff abgeglichen, dann bis 1400 (kostet 600-750 EUR extra!).
    8. 450-700


    das sind die Preisspannen für "wirklich gute" bis "mint, aber noch nicht überteuert". Daß es welche gibt, die für mehr verkaufen wollen, und teilweise auch gut schaffen, ist Alltag!


    ein 917 für 700 muß schon OVP haben, ansonsten zu viel!
    ein 600T für 500 ist OK, wenn in gutem Zustand.


    Gruß, weitere Fragen sonst per PM
    Balazs

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Hallo Ihr,


    Vielen Dank für die Antworten.


    Udo


    Ja, die Revox Tuner wären bestimmt gut und es gibt auch noch einen Service für die Revox, oder?
    Was kosten denn die Revox Tuner zur Zeit?
    Stationstasten find ich nicht so prickelnd...


    @ Balazs


    Dank Dir für Deine Einschätzung.
    Du sprachst das Abgleichen der Tuner an.
    Gibt es Tuner, welche mit "normalen" Mitteln nicht abgeglichen werden können? Wenn ich lese, daß dieses Abgleichen (bei Wieschhoff) so teuer ist... Auwei...

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  • Hallo,


    zu Revox: viele sagen, die Empfangen nur, klingen aber nicht. Das nur so in den Raum geworfen als Zitat, ohne es diskutieren zu wollen und ohne selbst etwas dazu beitragen zu können.


    Abgleich ist bei fast allen Tuner wichtig, und je nach Zustand kann es SEHR viel bringen, oder anders: viele Tuner sind ohne Abgleich nicht besser als ein Küchenradio!


    Der Abgleich bei Hr. Wieschhoff ist was besonderes, lohnt sich nur für seine Tuner und einige andere Hochkaräter, beinhaltet aber nicht nur Abgleich, sondern auch Tausch relevanter Bauteile. Ist teuer, aber es ist jeden Cent wert!!!! Evtl. werden sich hier noch weitere Erfahrene zum Thema melden.....


    Ein Abgleich kann aber auch anderswo stattfinden, wie zB. bei Hr. Huth in Düsseldorf oder Hr. Vogel ebenfalls in Düsseldorf.


    Gruß
    Balazs

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Hallo Manfred,


    hier ein paar Worte zum Revox A76:


    1. Preise liegen so zwischen 50 und 120 €, je nach Optik und Erhaltungszustand. Revidiert um ca. 300 €. Also ein echter Geheimtip, es mag eben nicht jeder dieses Nußbaumdekor!


    2. Es ist ein echter analoger Drehko-Tuner, der einzige von Revox. Man sollte ein solches Gerät aber in jedem Falle aufarbeiten (oder aufarbeiten lassen, wenn man es nicht selbst kann). Nur so kann es wirklich leisten, wozu es konstruiert wurde. Nach 30 Jahren Bauteilealterung ist da schon vieles zum Austausch fällig.


    3. Die Sprüche, daß Tuner von Revox angeblich nicht klingen, sind absoluter Quatsch. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. ;) Geräte von Revox waren fast immer gut, aber bei zwei Gerätegruppen war Revox Weltspitze: Bandmaschinen und Tuner! Letztere werden m.E. nur noch von einigen wenigen Ausnahmetypen (z.B. FM 2002) leicht übertroffen, und natürlich von echten Ballempfängern mit zugehörigen Decodern. Das ist aber eine andere Liga ... :D


    Beste Grüße
    Reimund

  • Hallo,


    Quote

    Original von montcorbier
    Du sprachst das Abgleichen der Tuner an.
    Gibt es Tuner, welche mit "normalen" Mitteln nicht abgeglichen werden können? Wenn ich lese, daß dieses Abgleichen (bei Wieschhoff) so teuer ist... Auwei...


    bin zwar nicht Balazs, aber was verstehst Du unter Abgleich mit normalen Mitteln"? Voltmeter, Meßsender, Selektograf und ein passendes Abgleichbesteck braucht man schon.
    Mit der Abgleicherei stressig sollen die Kisten von Sequerra beziehungsweise der Marantz 10B sein.


    Bei Tunern, die keine ZF mit LC-Kreisen haben, ist man auch eingeschränkt. Da muß man den Rest so hindrehen, daß er zur ZF paßt, auch wenn die nicht bei genau 10,7MHz liegt.


    MfG


    DB

  • Hallo Manfred,



    Preise Revox:
    (wir wollen hier sicher nicht über Schrott oder Fragmente sprechen sonder optisch und technisch einwandfrei)


    Revox A 76 - > Drehko ~ 100 ...200€


    Revox B 160 -> mit RDS, Stationstasten (~ 250 ...350 € wenn RDS Modul drin auch teurer)


    Revox B 260 (noch besser hat 2 Bandbreiten, RDS Stationstasten+..)350...500€ ( Wenn RDS Modul drin auch teurer)


    Revox B 261 Stationstasten, 2 Bandbreiten, land ge Zeit "der" Referenztuner (~300 ....400 €)


    RDS Module gibts im Nachbau bei www.revoxjoschi.de
    Wenn ich mich richtig erinnere kosten die dort um ~ 150 €.


    Revox Tuner sind sicher eine feine Sache.


    Zum Thema Klang: Ich bin Revox minded, habe selbst einen B160, benutze aber wenig Tuner.
    Die Dynamijkkompression und die MP 3 Dateien tun ein übriges zum schlechten Klang... Wirklich gute Sendungen sind eher selten.


    In Sachen Tuner (wie auch Bandmaschinen) war Revox immer eine der besten Adressen.


    Alternativen dazu (die ich selber kenne ) wären der Sansui TU 9900 und der K+H FM 2002.


    Revox Service funktioniert noch, dort gibt es auch Gebrauchtgeräte. Ist aber nicht ganz billig.
    Bei Revoxjoschi dto., der lässt in Ungarn arbeiten, hat dort eine Elektronikfirma und kann dem entsprechend günstigere Preise machen.
    Habe schon einiges bei ihm machen lassen/ gekauft, Herr Scharf ist Elektroingenieur, passionierter Revox Sammler (aber was für eine Sammlung...), wenn Du mal nach Calw kommst, ist ein Besuch bei ihm sicher lohnenswert (vorher anrufen wegen Termin), dort kannst Du fast alle Revox Serien (von uralt bis heute) auf ~ 200 qm ansehen und damit "spielen". Wenns denn Revox sein soll, ist das eine gute Adresse und im Endeffekt billiger wie im E... und dann überarbeiten lassen. Er gibt auch Garantie.


    Beste Grüße,


    Udo (DL 8 WP)

  • Hallo Manfred,


    Habe selbst den Sansui TU9900 hier aus dem Forum für 500 Euro (absolut neuwertig mit OVP!) gekauft. Dieses Teil gebe ich nicht wieder her! :] IMHO absolute Sahne bezüglich Klang, Empfang und Haptik. Vor einigen Wochen hat das Teil bei E-Bay (ähnlicher Zustand ohne OVP) für 705 Euro den Besitzer gewechselt. Da sollte man also schon genauer schauen und ggf. etwas warten. ;)


    Beste Grüße
    Roman

  • Hallo Leute,



    habe mir die Revox Tuner angeschaut und fand den B 760 recht ansprechend.
    Dies ist aber kein Analogtuner, hat aber einen manuellen Abstimmknopf, was mir wieder entgegenkommt.
    Die Preise scheinen auch recht zivil.
    Was darf/muß/kann dieser B 760 kosten? Auf was muß man ganz speziell bei diesem Tuner achten, also gibt es eine B 760 "Schwachstelle"?


    Ist ein reiner Analogtuner (Kenwood KT 600, Sansui 9900) nicht wartungsfreundlicher im Vergleich zu einem B 760?


    Ich hab nicht den leisesten Anflug einer Ahnung in Sachen Tuner!

    Dieser Beitrag wurde bereits 33.674.535 mal editiert, zuletzt von »Gott« (morgen, 15:19)

  • Hallo Manfred,


    A 760 ist noch alter als 260 / 261. War der erste Digital Tuner von Revox nach dem A 76. Wenn ich mich richtig erinnere noch mit Nixie Röhren in der Anzeige.
    Weiterhin war wohl die automatische Steuerung eines Antennenrotors möglich.


    Ich habe die Endstufe A 740 aus der Serie...


    Details dazu findest Du hier,


    http://www.revoxforum.de/forum…2116687fb727927&forumid=7


    Musst ein bisschen suchen, bzw. posten, da gibts bestimmt Spezialisten, die Dir zu dem Tuner etwas sagen können.
    Ansonsten frag auch mal Jonny (JayK) , den kennst Du ja auch gut.


    Gruss, Udo (DL 8 WP)

  • Hallo Manfred,


    zwischen dem A76 und dem A760 gab es bei Revox noch den A720. Dies war allerdings ein "Preceiver", also ein Tuner mit Vorverstärker. Es war schon eine digitale Abstimmeinheit (50 KHz-Raster?) verbaut, welche in sehr ähnlicher Form in den A760 Einzug gehalten hat.


    Du kannst also davon ausgehen, daß man mit dem A720 ausreichend Erfahrungen im Feld gesammelt hat und diese voll in den A760 hat einfließen lassen.


    Zum Preisgefüge kann ich leider nichts sagen, funktional und klanglich ist das Gerät aber voll in Ordnung. Die Optik und Bedienung sind allerdings- wie schon festgestellt - ähnlich einem Drehko-Tuner, also das "Feeling" stimmt! ;):D


    Aber Vorsicht, nicht vom "Dolby"-Schalter irritieren lassen, das war nur eine Vorbereitung: den Dolby-Rundfunk hat es nie gegeben, und somit hat auch der "Revox-Joschi" kein Steckmodul zur Nachrüstung dafür. ;)


    Beste Grüße
    Reimund

  • Quote

    Original von Bandsalat
    ... natürlich von echten Ballempfängern mit zugehörigen Decodern. Das ist aber eine andere Liga ... :D


    Hallo Reimund,


    kurze Korrektur:
    Ballempfänger sind auf den Empfang *einer* einzelnen Frequenz hin optimiert. Meistens mit mittelmäßiger Empfindlichkeit, dafür aber ganz hervorragender Großsignalfestigkeit. Kann man mit üblichen UKW-Tunern nicht vergleichen.
    Wer einen R&S oder Telefunken besitzt, wird's bestätigen.


    Quote

    Original von Bandsalat
    ...den Dolby-Rundfunk hat es nie gegeben


    Stimmt so auch nicht, es hat Dolby Rundfunk bei uns nicht gegeben, in USA schon. Meine Sequerras haben den Schalter z.B. auch.


    Gruß


    Ralph

  • Quote

    Original von montcorbier


    Gibt es Tuner, welche mit "normalen" Mitteln nicht abgeglichen werden können? Wenn ich lese, daß dieses Abgleichen (bei Wieschhoff) so teuer ist... Auwei...


    Ja, es gibt Tuner, die kann man nicht mehr auf Peak abgleichen: leider alle alten Tuner mit nicht LC-Filtern, das wären dann auch der KT 917 (der hat auch noch andere Probleme, wie z.B. Spezial-ICs, die man nicht mehr besorgen kann).....


    Bei der Abstimmung auf "Peak" wird ein Tuner so abgestimmt, daß Rausch- und Klirrminimum genauestens übereinstimmen. Das wird klassischerweise auf einer Mittenfrequenz gemacht, Wieschhoff macht das anders, nämlich so, daß die optimalen Werte auf der gesamten Frequenzskala gehalten werden. Das ist ein enormer Aufwand, weil der eigentliche Abgleich mehrfach wiederholt werden muß. Dazu kommt ein radikal verbessertes IM-Verhalten, also die Tendenz, bei einer Vielzahl von Sendern zusätzliche Mischfrequenzen (ungewünscht) zu produzieren, die als Geistersender auf der Skala auftauchen.


    Daß hiernach eine ganzen Liste von Edeltunern schlußendlich bessere Werte produzieren als die Serienpendants, macht die Besitzer mehr als glücklich.
    Und wenn dann wie im Falle der Sansui TU-X1 Geräte auch gleich noch ein Serienfehler gefunden, behoben und ausgebügelt werden kann, ist das schon wirklich klasse.


    Wieschhoff dominiert mit seinem Service für Tuner diese Sparte der HiFi in wirklich einmaliger Weise. Ich habe vier Geräte bei ihm reparieren, restaurieren und abgleichen lassen und habe keinen Cent dafür jemals bereut.


    Sicherlich kannst Du Dir auch andere als die klassischen "großen" Tuner anschaffen (KT 1100,


    Andere Frage: wenn wir hier über alte edle Sportwagen reden würden, wäre es eine Frage, daß nach 20-25 Jahren Ölwechsel und Ventile einstellen nötig ist ?


    Gruß


    Ralph

  • Hallo Manfred,


    ich will eine ketzerische Frage stellen:


    Hast Du schon mal den Umstieg auf einen DVB S Tuner überlegt?


    Die Sendervielfalt schlägt jeden analogen Tuner und die Qualität ist auch überragend - ja nach Sender natürlich!


    Arnold

  • Quote

    Original von DB


    Mit der Abgleicherei stressig sollen die Kisten von Sequerra beziehungsweise der Marantz 10B sein.


    Völliger Blödsinn !
    Wo kommt denn so ein Quatsch her ?
    Hast Du beide Geräte und kannst eine solche Aussage treffen ?


    Sicherlich ist in einem Sequerra der Aufwand für die Erzeugung des FFT-Signals (Spektrum) für einen Tuner ungewöhnlich, grundsätzlich ist es aber ein Varactor-Tuner mit sehr gutem ZF-Filter und Dekoder, der zusätzlich noch einen Fernseher eingebaut hat. That's all !


    Sicher, ein Sequerra hat so seine Tücken (1400 Einzelteile, jeder einzeln von Hand gearbeitet), aber das hat doch nichts mit Abgleich zu tun.


    Gleiches gilt für den Marantz 10B. Wenn man die (alten) Kondensatoren ausgetauscht hat, alle Spannungen durchgemessen und für gut befunden hat, ist der Abgleichaufwand in etwa so groß, wie für ein Autoradio. Denkst Du, man hat 1968 hochkomplexe ZF-Teile berechnen können ? Damals gab es 8bit Computer mit 20k RAM.


    Kritisch ist alleine die *Ersatzteilversorgung*, die gleicht im Falle des Sequerra der Beschaffungskriminalität. Ist aber durch Ebay und die weltweiten Foren wesentlich besser geworden. Immerhin sind einige Sequerra Tuner gebaut worden und Marantz 10B gibt es haufenweise.


    Gruß


    Ralph


    P.S.
    Ja, ich habe beide Tuner.

  • SequerraFan :


    Ich habe nicht behauptet, daß es nicht geht (das wäre dann selbst für amerikanische Verhältnisse ausgemachter Unfug), sondern daß es aufwendig ist.
    Ich habe für einen Komplettabgleich auf die Schnelle 39 Abgleichelemente gefunden.
    Der 10B hat Bandfilter mit je 3 Spulen zwischen den ZF-Stufen, somit gehe ich davon aus, daß er mindestens 3 Abgleichelemente dafür hat. Es können auch mehr sein, wenn man die Kopplung noch verändern können soll, mirwegen also auch 5, (dann sind es um die 50 Abgleichpunkte).
    Bei denen wird es nicht ausreichen, wie bei einem einfachen Empfänger mit 2 Kreisen zwischen den ZF-Stufen, die Kreise unterhalb der Begrenzung auf Maximum zu drehen; Breite und Form der ZF-Kurve sowie des Demodulators bei verschiedenen Signalpegeln genau zu besehen wird also durchaus erforderlich sein.


    Das ist also schon wesentlich mehr Aufwand, oder?


    Zum Sequerra (dessen Schaltung man hier reinzusetzen bisher hartnäckig verweigert hat ;) ) las ich von einer 18-Pol-ZF. Das bedingt auch einigen Aufwand, somit...


    Es kommt auch nicht darauf an, ob man hochkomplexe ZF-Teile berechnen kann oder nicht. Nicht alles wurde früher über Berechnungen gelöst, schon gar nicht per Computer (wobei derartige Berechnungen auch auf 8bit-Computern machbar sind; dafür gab es z.B. auch äußerst komplexe Sachen für Tragwerksberechnungen).
    Man hat ja schließlich noch den Musterbau in der Firma, dort wird üblicherweise die Entwicklung gemacht, die sich am Reißbrett nicht oder nur schlecht erledigen läßt...


    MfG


    DB

  • [/QUOTE]


    Hallo Reimund,


    kurze Korrektur:
    Ballempfänger sind auf den Empfang *einer* einzelnen Frequenz hin optimiert. Meistens mit mittelmäßiger Empfindlichkeit, dafür aber ganz hervorragender Großsignalfestigkeit. Kann man mit üblichen UKW-Tunern nicht vergleichen.
    Wer einen R&S oder Telefunken besitzt, wird's bestätigen.


    [QUOTE][I]


    Hallo Ralph ,
    das kann ich nicht bestätigen , meine ( EU 6201 , EBU 3137 und Maihak E 24 ) sind alle voll durchstimmbar , OK , der Maihak aufgrund seines Alters nur bis 100 MHz .
    Der R+S und der Telefunken können allerdings mit einem Quarz auf eine Festfrequenz eingestellt werden , dazu ist ein Umschalter auf der Frontplatte vorhanden .
    Bilder dazu siehe hier :


    http://www.ak-tubes.de/Tuner/B…aenger/Ballempfaenger.htm


    MfG , AlexK .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Hallo Manfred,


    ich kann Dir nur zum Aiwa AT 9700 raten!
    Preiswerter wirst Du kaum einen echte Spitzentuner bekommen können.
    Der ist total unterschätzt und unterbewertet.
    Vor einigen Tagen ging einer für 92,00 Euro in der bekannten Bucht weg.
    Angeblich auch in einwandfreiem Zustand.
    Ich höre selber schon einige Jahre damit und bin vollauf zufrieden.
    In der Hi-Fi Stereophonie wurde er höher eingestuft als z.B.:Wega Lab Zero,Revox B 760,Accuphase T 103,Sansui TU 717,Marantz 2130.
    Um nur die bekanntesten zu nennen.
    Höher wurden nur Sansui TU-X1 und Pioneer TX 9700II bewertet.


    Gruss
    Thomas