meine erste Masterband Kopie

  • Nachdem ich für meine neue Telefunken M15a einen neuen Wagen gebaut habe ging es heute gleich weiter, ich mache meine ersten Masterband-Kopien :)


    IMG_1620.jpg


    "Reverend Beatman", ein Schweizer Musiker welcher nach eigenen Angaben "Trash Blues" macht ist heute mit ein paar Bändern auf Besuch gekommen. Unter anderem mit dem Master seiner ersten LP von 1989.


    "Masks"


    Er hat ein kleines Plattenlabel, welches unter Corona etwas gelitten hat. Unsere Idee ist, eine limitierte Serie von Bandkopien zu machen, um seinem Label etwas zu helfen. Seine Musik gefällt nicht allen, aber er hat eine ziemliche Fangemeinde bis nach Japan, ich hoffe schon, dass wir ein wenig verkaufen können.



    Das Treffen heute war schon spannend - seit 20- 30 Jahren sind die Bänder mehr gelaufen, original mit Klebestellen und allem. Zur Vorsicht habe ich die Bänder zuerst auf der B67 laufen lassen, meine "Kleinste". Und tatsächlich war ein Tape extrem sticky, das habe ich schnell gemerkt.


    Aber zwei Mastertapes sind topp und tönen auch gut. Ich habe von ein paar Leuten Tipps bekommen, unter anderem von Rainer :) und Jürg Schopper (Label "Triston Masters") und einem älteren Tontechniker aus Bern.


    Als erstes mache ich jetzt vom Original mit den Klebestellen ein "Produktionsmaster", ab dem ziehe ich dann weitere Kopien. Ist mir zu heikel, auf dem Original zu viel herumzufahren.


    Von der Telefunken gehe ich direkt in meine Studer A807, welche einen neuen Rec Head hat und frisch eingemessen ist (CCIR). Band ist RTM 911.


    Bei der Telefunken gehe ich mit einem Splitter raus, an dem noch ein RTW hängt, damit ich die Pegel vergleichen kann. Wenn ich dann normale Kopien mache, würde ich über einen Splitter die A807 und die B67 benutzen. Das sollte keine Nachteile haben?


    Generell bin ich ja noch ein Anfänger, nette Tipps und Anregungen sind sehr willkommen!


    Steff

    Damit höre ich Musik:


    Swissonor AM 6221 Tube amp

    Swissonor BACH 12 Lautsprecher


    TD 124

    LINN LP 12

    Studer A807

    Studer B62

    Studer B67

    Telefunken M15a int.

  • Wenn Du die M15A als Zuspieler nutzt und die Originale nicht in deutscher Schichtlage vorliegen, könnten die Kanäle vertauscht sein.

    Ich habe keine Ahnung, und davon verstehe ich auch nichts :wacko:

  • Danke für den Hinweis :) Aber ich habe eine Telefunken M15a mit internationaler Schichtlage.


    Eine Frage habe ich: Die Telefunken M15a und die Studer A807 sind beide mit CCIR, 510 bWb/m eingemessen. Wenn ich direkt kopiere, sollte der Pegel ja bei bei beiden identisch sein. Das habe ich mit den RTW kontrolliert, stimmt recht genau. Wenn ich aber jetzt für mit 19 cm/s für eine, sagen wir Revox B77 Kopien mache, die mit 320 bWb/m eingemessen ist - dann müsste ich mit ungefähr -6 db aufnehmen, damit es in der "B77-Welt" 0 db entsprciht?

    Damit höre ich Musik:


    Swissonor AM 6221 Tube amp

    Swissonor BACH 12 Lautsprecher


    TD 124

    LINN LP 12

    Studer A807

    Studer B62

    Studer B67

    Telefunken M15a int.

  • Die B77 müsste mit den 0 dB der Telefunken/Studer noch klar kommen, das ist der Punkt, wo die Peak LEDs an der B77 angehen. Masterbänder gehen aber schon mal ein paar dB darüber hinaus und dann kann die B77 verzerren, besonders bei basslastiger Musik und NAB Entzerrung. Zudem schlagen dann die VU Meter hörbar am Anschlag an, was deren Lebensdauer bestimmt nicht erhöht. Aber ja, -6 dB entspricht dann 0 dB an der B77.


    Gruß

    Robert

    THIS MONOPHONIC MICROGROOVE RECORDING IS PLAYABLE ON MONOPHONIC AND STEREO PHONOGRAPHS. IT CANNOT BECOME OBSOLETE. IT WILL CONTINUE TO BE A SOURCE OF OUTSTANDING SOUND REPRODUCTION, PROVIDING THE FINEST MONOPHONIC PERFORMANCE FROM ANY PHONOGRAPH.

  • Sorry, hab mich verguckt.

    320 nWb/m B77, richte dich doch einfach nach den RTW hinterband, und dann die Probeaufnahme auf die M15 einspielen.

    Wenn ich keinen Denkfehler habe, sollten 0dB von der B77 auch als 0dB auf Telefunken ankommen.

    Verständlich?

    Ich habe keine Ahnung, und davon verstehe ich auch nichts :wacko:

  • Standard für die B77 ist 0 VU = 257 nWb/m = 775mV Output. Die Peak-LEDs sollten bei +6dB angehen, was dann 514 nWb/m entspricht.

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  • Als erstes mache ich jetzt vom Original mit den Klebestellen ein "Produktionsmaster", ab dem ziehe ich dann weitere Kopien. Ist mir zu heikel, auf dem Original zu viel herumzufahren.

    Das stimmt, auch die Originalen Masterbänder unserer alten Klassiker werden ja mit spitzen Fingern angefasst.

    Die Beatles Masterbänder wurden meines wissens zbs seit damals auch nur zwei oder dreimal aus den Tresoren geholt, einmal bekamen sie in den 80ern die spezialisten von MFSL und nochmals 2009 um Digitale Master davon zu ziehen, sehr vernünftig finde ich auch wenn die sicherlich auch nicht ewig halten werden.


    Tolles Projekt übrigens Steff 8)


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • Danke dir! Ja, es ist spannend und ich lerne einiges. Das mit den Pegeln und den nWb/m je nach Maschine ist mir noch nicht immer ganz klar, evtl hat mir ja jemand einen Link? Selbst die Techniker meines Vertrauens erzählen manchmal unterschiedliche Sachen :)


    Über den Umgang mit sticky tapes habe ich einiges gelernt. Es gibt ja diese sehr gute Liste:


    Bänderliste


    Aber bei meinen Mastertapes ist der Band-typ teilweise nicht klar. Eines war offensichtlich sticky und zwar so schlimm dass man es mit dem Finger gleich gespürt hat. Ein zweites lief auf den ersten Blick problemlos, aber immer nach ein paar Stücken musste ich stoppen, die Tonköpfe der B67 reinigen und weitermachen. Auf den bandführenden Teilen hatte es kaum Abrieb, aber offenbar etwas ganz feines, das den Kopf zuklebte. Es war nur ein Tape mit Demos, Soundqualität eh ziemlich schlecht. Wenn es drauf an kommt, würde ich das Tape backen, da habe ich in der Schweiz mittlerweile Spezialisten gefunden, die einen genau geregelten (Temperatur und Feuchtigkeit) Ofen für so etwas haben. Ein normaler Ofen oder Lebensmitteltrockner wäre mir für diese Tapes zu heikel.


    Bei Thomann habe ich mittlerweile eine Ladung RTM 911, 1100 Meter auf NAB Spule bestellt und beginne dann mal mit den ersten Kopien


    Gruss


    Steff

    Damit höre ich Musik:


    Swissonor AM 6221 Tube amp

    Swissonor BACH 12 Lautsprecher


    TD 124

    LINN LP 12

    Studer A807

    Studer B62

    Studer B67

    Telefunken M15a int.

  • ...aber immer nach ein paar Stücken musste ich stoppen, die Tonköpfe der B67 reinigen und weitermachen. Auf den bandführenden Teilen hatte es kaum Abrieb, aber offenbar etwas ganz feines, das den Kopf zuklebte.

    Ein altbekanntes Problem was einige wenige ältere Bändersorten bzw deren Chargen betraf.


    Frag doch mal Rainer, Jürgen ist auch schon lange dabei oder den Uli, hier treiben sich einige alte Hasen rum ;) selber bin ich zwar auch schon lange dabei aber leider nur Amateur.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


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  • Hallo!


    Noch was zu dem Thema Pegel und magnetischer Fluß. Mir hat mal jemand gesagt, man muss sich eine Tonbandmaschine als ein Gerät vorstellen, dass aus einer elektrischen Spannung einen magnetischen Fluss erzeugt und umgekehrt. Man muss "nur" die beiden Endpunkte (Spannung & magnetischer Fluss) definieren und kann alles dazwischen dann entsprechen (richtig) einstellen.


    O.K. Dann mal praktisch. Ich habe drei Studiomaschinen (Telefunken M20, Studer A810 & OTARI BTR-5), die sind bei einem Eingangspegel von 1.55V (+6dBu) so eingestellt bzw. kalibriert, dass sie bei 1kHz einen magnetischen Fluss von 514nWb/m erzeugen. Erwartungsgemäß lassen sich die so bespielten Bänder sehr gut zwischen den Maschinen austauschen und man erhält bei Musikwiedergabe den gleichen Pegel. Naja, nicht ganz, denn bei allen drei Maschinen unterscheiden sich die Tonkopfgeometrien etwas (Telefunken M20: Schmetterlingskopf, Studer A810: Normalkopf 2 mm Trennspur, OTARI Normalkopf 0.75mm Trennspur), so dass die Ausganspegel eines Bandes, das auf der Telefunken aufgenommen wurde und auf der Studer wiedergegeben wird, etwas höher liegen (Einstreueffekte bei tiefen Frequenzen bei dem Studer Tonkopf, durch das auf der Telefunken M20 etwas breiter bespielten Band).


    Anmerkung: Bei mir ist die Telefunken M20 meist die Aufnahmemaschine, da ich das Band (drei Bandsorten können gespeichert werden, zurzeit LPR35, SM 468, LPR90) sehr präzise und schnell einmessen kann. Ich würde aber zusätzlich der Meinung zuneigen, dass die verlässlichsten oder genauesten Kopierergebnisse bei zwei identischen Maschinen erzeugt werden. Kann man aber debattieren.


    Eine weitere Studiomaschine in meinem Besitz ist eine TASCAM ATR60-T2. Diese ist bei 1.55V (+6dBu) auf 320nWb/m eingestellt, bzw. kalibriert. Bei Wiedergabe eines Bandes, das auf einer der oben genannten Maschinen aufgenommen wurde, ist der Wiedergabepegel auf der TASCAM dann tatsächlich ca. 4dB höher (514/320=1.6=4dB).


    Bei Wiedergabe auf einer Revox PR99 MKII müsste ein solches Band dann entsprechend heftig in den roten Bereich der Aussteuerung gehen, den diese Maschinen werden ja auf 0VU=0.775V=+0dBu bei 257nWb/m eingestellt. Das ist auch der Fall. Ich steuere daher die Bänder auf den o.g. Studiomaschinen nicht so hoch aus (meist nur auf -2dB bis -1dB auf dem RTW PPM), so dass alles untereinander austauschbar und betreibbar ist und die VUs der Revox nicht am hinteren Anschlag "klappern".


    So viel zu meinem „Zoo“ an Pegeln und magnetischem Fluss. Und klar, alles natürlich Halbspurmaschinen. Und um den Überblick nicht zu verlieren alles über das RTW kontrolliert.


    Viele Grüße

    Linus

  • danke Linus - jetzt ist mir einiges definitiv klarer geworden :)

    Was ich noch am Überlegen bin, ob ich bei meinen Kopien für die Profi-Fraktion (Also mit Studers oder ähnlichem mit 514 nWb/m) und den normalen Geräten (zb Revox mit 257 nWb/m) jeweils unterschiedlich gepegelte Versionen machen müsste. Das wäre natürlich ideal, aber der Aufwand wird etwas gross. Oder kann ich (wie es Linus vorschlägt) einen Kompromiss machen (Studiomaschine auf dem RTW ca max -2 db, wäre dann auf dem Revox max 4 db) oder ist mit einer solchen Kopie dann niemand wirklich zufrieden...

    Damit höre ich Musik:


    Swissonor AM 6221 Tube amp

    Swissonor BACH 12 Lautsprecher


    TD 124

    LINN LP 12

    Studer A807

    Studer B62

    Studer B67

    Telefunken M15a int.

  • Hallo!


    Es tut mir leid das ich noch etwas mehr Komplexität in das Thema hineinkippen muss.

    Neben der Frage des magnetischen Flusses ist auch die Frage der gewählten Entzerrung zu klären.


    Und das ist wirklich ein wildes Dureinander. Man betrachte nur mal die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten bzw. Varianten der Revox Geräte von einer A77 bis hin zu einer PR99. Fein raus ist, wer wahlfrei umschalten kann...


    Also musst Du Deinen geneigten Abnehmern da auch etwas anbieten (können).


    Ich selber habe Masterbandkopien immer in 38cm/s, 514nWb/m (bzw. 510nWb/m) und CCIR Entzerrung liefern lassen. Das entspricht einem eher gängigen Studiostandard in Europa. Und ich nutze bei mir zu Hause fast nur die CCIR Entzerrung, auch für 19cm/s.


    Und für 19cm/s, naja, vermutlich ist da 320nWb/m und NAB Entzerrung die geläufigste Variante. Aber da gibt es vermutlich auch andere Meinungen.


    Ich habe eine Masterbandkopie von Toto mit o.g. Bezugswerten bei 38cm/s und einem Spitzenpegel von +4dB und das ist dann Käse, weil wirklich kurz vor Sättigung und es gab bei dem Band auch Klagen das es viel zu laut wäre und geeignet sei VUs zu beschädigen.


    Also wie immer, alles mit Sinn und Verstand.


    Viele Grüße

    Linus

  • Find ich super, wenn es komplex (und korrekt) wird :)

    Tatsächlich habe ich mir das mit NAB CCIR auch überlegt. Da der "Reverend Beatman" recht viele Fans in USA & Japan hat, müsste ich für die auch etwas anbieten.



    Offenbar gibt es Studer A807, bei denen man beide Entzerrungen abspeichern kann - meine kann das nicht, dafür zwei verschiedenen Bandsorten. Der Techniker meines Vertrauens ist am abklären, ob man das intern ändern kann, also so, dass meine A807 für CCIR und für NAB eine Speicherposition hat. Oder weiss jemand von euch grad, ob das möglich ist zu ändern?


    Dann würde ich Kopien in 38 cm/s 514 nWb/m CCIR sowie in 19 cm/s NAB mit niedrigerem Pegel machen.

    Und sowieso würden wir mal eine erste kleine Serie machen um zu schauen, was (und ob...) gefragt ist. Denn schliesslich müsste man ja die Viertelspur-Gemeinde auch bedienen :wacko:


    Dank & Gruss


    Steff

    Damit höre ich Musik:


    Swissonor AM 6221 Tube amp

    Swissonor BACH 12 Lautsprecher


    TD 124

    LINN LP 12

    Studer A807

    Studer B62

    Studer B67

    Telefunken M15a int.

  • Offenbar gibt es Studer A807, bei denen man beide Entzerrungen abspeichern kann - meine kann das nicht, dafür zwei verschiedenen Bandsorten.

    Man müsste das elektronisch Umschalten können, tat ich, solange ich zwei Bandsorten und beide Entzerrungen anbot. Hast du eine Anleitung? Im Kanal 13 kann man die beiden Taster für Entzerrung oder Bandsorte umstellen.

  • Hallo,


    kann ja sein das ich völlig daneben liege aber von IEC 2 auf IEC 1 umschalten funktioniert nur für die Wiedergabe.

    Für Aufnahme muss auf IEC 1 Eingemessen werden.

    Was ja bei der A807 / A810 / A812 und A820 möglich ist, die Kann man auf zwei / drei verschiedene Bandsorten Einmessen und zwischen IEC 1 oder IEC 2 wechseln.

    Bei der B67 und A80 muss man sich entscheiden welche Aufnahme Entzerrung gewünscht wird.

    Alles nicht wirklich trivial, warum beharren die Hersteller sogenannter Masterbandkopien

    auf die IEC 1, ich vermute aus Gehässigkeit 8o


    Mit freundlichem Gruß aus dem Freistaat in der Nordsee


    Jürgen

    "Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen"


    Theresia von Avila

    Einmal editiert, zuletzt von Garuda ()

  • Der Techniker meines Vertrauens ist am abklären, ob man das intern ändern kann, also so, dass meine A807 für CCIR und für NAB eine Speicherposition hat. Oder weiss jemand von euch grad, ob das möglich ist zu ändern?

    Das lässt sich über Soft-Jumper einstellen. Also ein Menü, dass Du per Tastenkombination öffnest. Entweder eine Entzerrung und zwei Bandsorten oder beide Entzerrungen und eine Bandsorte. Jeweils für Aufnahme und Wiedergabe.

    Ich würde auf jeden Fall die Einstellung mit beiden Entzerrungen nutzen. Dann kannst Du auch 38cm/s Bänder mit CCIR und NAB anbieten. Selbst ein weiterer Bandtyp ist kein großes Problem. Die A807 auf einen Bandtyp einmessen (lassen), und dann alle Werte dafür notieren. Sind pro Bandtyp nur sechs zweitstellige Zahlen. Dann auf den anderen Bandtyp einmessen und wieder die Werte notieren. Dann braucht man nur das Menü zu öffnen und kann das Gerät völlig ohne Hilfmittel auf den anderen Bandtyp "einmessen". Funktioniert sehr gut - wenn man die Zahlen nicht vertauscht. ;)


    Gruß

    Robert

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  • Hier für Steff noch mal die möglichen Einstellungen für Soft Key 13.


    AB514BFC-5F15-49F8-BD3B-738B381D9F26.jpg


    Und an Robert die Frage: ich habe zwei Bandsorten einmessen lassen, nutze aber nur noch eine. Wenn ich Pos. 4 anwähle, kann ich außen die Entzerrung wählen. Welche Bandsorten-Einstellung nutzt dann die Software? Wahrscheinlich „1“, oder kann man das gesondert beeinflussen?