Newbie-Frage: Vintage Verstärker im Vgl. zu heutigen Verstärkern

  • Hallo liebe Leute,


    ich steige in die Materie gerade erst ein.
    Ohne zu sehr in technische Unterschiede eingehen zu wollen (noch), würde mich interessieren wie sich ältere Verstärker im Vergleich zu neueren, aktuellen Modellen schlagen.


    Mit Vintage meine ich z.B.

    Pioneer SA9100 oder 8500, 9500

    Kenwood KA 801 oder KA 9100

    Sansui AU919

    Sansui AU8500

    usw.

    Insbesondere die Pioneer Verstärker interessieren mich.

    ***

    Bei den modernen Verstärkern blicke ich auf sowas wie

    Yamaha A-S1200 / 2200 etc.
    Vincent SV-237 MKII (ich weiß, ist ein Hybridverstätker - wäre für mich ok.)

    Unsion Research Unico Due (wieder Hybrid)

    Cambridge Audio Evo 150 (ich weiß, mit Streaming-Modul und Class-D)

    Technics SU-G700

    usw.- - - - - -


    Das sollten Verstärker sein, die ungefähr in der gleichen Preisklasse unter 3000 Euro liegen.
    Dass es da mehr gibt, ist mir klar.

    Mich interessieren vor allem zwei Dinge:

    - Leistung ... der Pioneer SA 8500 oder der stärkere 9100 haben ja wahrscheinlich genug Leistung für die meisten Kompaktlautsprecher mit halbwegs guten Wirkungsgrad, oder?
    Oder bieten die technisch neueren Geräte aufgrund ihrer technischen Neuerungen da mehr? Wie gesagt: habe technisch keine Ahnung, ob die "alte" Technik vor den neueren Verstärkern immer den Hut ziehen muss. Ich vermute bereits: nein und trotzdem interessiert mich, ob man mit neueren Verstärkern, die heute so um die 2000 Euro kosten, besser beraten ist.
    Vielleicht ist die Frage auch missverständlich. Ich las letztens etwas vom Revox B250 und der hat ordentlich Leistung. Dass der sich nicht vor neuen Geräten verstecken muss und Kontrolle bietet, verstehe ich schon. Ich frage auch in Richtung: hebt sich die aktuelle Technik (egal ob Class-D, Class-G, aktuelle Class-A/B) von den alten Verstärkern der 70er/80er irgendwie ab, was man heutzutage durchaus berücksichtigen sollte?

    - Klang ... wie schlagen sich die "alten" gegen die aktuellen Geräte? Von den ganzen Marketing-Begriffen wird mir eher schwindelig, also mit was da die aktuellen Verstärker alles aufwarten...klingen die also besser als ein eher puristischer Verstärker der 70er? Der Pioneer SA9100 hat ja durchaus einen guten Ruf. Was ich hiermit meine: würde man überhaupt einen großen Unterschied zwischen dem Pioneer SA9100 und einem Yamaha A-S1200 oder Marantz oder Cambridge oder oder hören? Dass die unterschiedliche Abstimmungen haben, ist mir klar - also dass die sich unterscheiden.
    Ich habe gelesen, dass die alten Verstärker, wie z.B. der Sansui AU8500 bei manchen Hörern sehr beliebt sind und neuere Verstärker an Klangqualitäten erst mal herankommen müssen (was immer das heißt, ich zitiere nur).
    Mich interessiert zum Beispiel der Vincent SV-237 MKII sehr, finde aber widersprüchliche Berichte.
    Nun ist der auch als Hybrid wohl schlecht mit einem Pioneer SA9100 zu vergleichen.
    Vielleicht reicht die etwas beschränkte Frage, ob die alten mit den neuen Verstärkern mithalten können (im ungefähr gleichen Preissegment 2000-3000 Euro).

    ***

    Ich würde mich über Eure mannigfaltigen Erfahrungen freuen. Wie ich hier herauslesen konnte, sind viele von euch erfahren und 50+, viele auch deutlich darüber. Da wird es bestimmt einige geben, die auch Verstärker aus den 70ern kennen und heutige Modelle kennen und nutzen.


    Was würdet ihr empfehlen, wenn es um eine längerfristige Anschaffung eines Vollverstärkers geht?

    VG und großen Dank im Voraus.
    Marco

    • Offizieller Beitrag

    Moin Marco,

    für Fragen wie diese, gibt es hier im Forum den sog. Newbie-Bereich. Daher habe ich den Thread mal hierhin verschoben.

    Viele Grüße aus der Südheide


    Ralph


    live hard, drive fast oder anders herum? Egal, lebt Eure Leidenschaften.

    ____________________________

    ... und sie dreht sich doch!

  • Hi Ralph,

    danke, aber ich vermute, dass die Rückmeldungen in diesem Forumsteil erheblich geringer ausfallen werden. Ich hatte ihn ganz bewusst dort nicht reingestellt. Die Überschrift "Newbie-Frage" führte ich deshalb an, um von vorneherein verständlich zu machen, dass ich von den technischen Hintergründen nicht viel verstehe...die Profimeinungen im Forumsteil "Verstärker etc." wären mir lieber.
    Kann man den Thread dort belassen?
    Beste Grüße
    Marco

  • Hallo Marco,


    zunächst mal ein Willkommen hier im Forum. Wo deine Frage steht, spielt keine Rolle. Wir sorgen schon dafür, dass du restlos verwirrt wirst.


    Wir sind hier mehr oder weniger zwei Fraktionen. Einerseits Vintage-Freunde, die werden dir zu einem gut gewarteten, revidierten alten Verstärker raten.

    Zweitens, wie ich, Freunde aktueller Verstärker.


    Allen würde es helfen zu wissen, was Du alles anschließen willst. Leistung ist (fast) kein Thema, das schafft jeder Verstärker.


    Um beide Welten zu vereinen, würde ich für den Anfang den neuen Verstärker von Musical Fidelity A1 nennen. Class A, 1.599,-€, basiert auf einem sehr alten Vorgänger.

    Zum doppelten Preis würde ich einen Soulnote A1 (Zufall?) nennen, mein neuester Zugang. Entwickelt von früheren Marantz-Entwicklern, sehr spartanisch was Anschlüsse betrifft (kein Phono-Zweig). Dafür klanglich 1A 😉


    Gruß

    Peter

  • Wenn Du Google bemühst wirst du ganz schnell feststellen, dass dieses Thema seit Jahrzehnten die Geister spaltet und sämtliche Hifi-Foren platzen vor Diskussionen darüber.


    Zusammenfassend: zwei Lager (wie bereits erwähnt), der Rest ist im Wesentlichen subjektives Empfinden. Anfang der 2000er war der niedrige Kaufpreis von Vintage-Boliden noch ein kaufentscheidendes Argument, heute sind die Klassiker entweder unverhältnismäßig teuer, verbastelt oder weg vom Markt.


    Der sinnvollste Weg ist vermeintlich ein gebrauchter Youngtimer mit nachvollziehbarer Historie.

  • Hallo Peter,

    Wo deine Frage steht, spielt keine Rolle. Wir sorgen schon dafür, dass du restlos verwirrt wirst.

    ^^ :merci: 8o


    Hehe, das freut mich.

    Zu Deiner Frage:

    Angeschlossen wird ein Plattenspieler über externen Phonovorverstärker und Kleine Kompaktlautsprecher IMF Compact, die einen vergleichsweise schlechten Wirkungsgrad haben.


    Der Soulnote A1 gefällt mir sowohl optisch als auch was man darüber liest.


    Es werden vielleicht viele Namen genannt werden. Bevor ich selbst ans Ausprobieren gehe, wollte ich mich mal umhören - also wie die Vintage Verstärker grundsätzlich eingeschätzt werden.


    Dass es da zwei Lager gibt, respektiere ich.

    Ich will da nicht dran rütteln oder irgendwas aufwirbeln. Mich interessieren beide Seiten.


    Vielleicht ergänze ich meine Gedanken soweit:


    Ich las mal über die Blütezeit von bestimmten Verstärkern von Pioneer oder Sansui. Da ging es dann vor allem um klangliche Qualitäten, bevor die Zeit kam, in der sich die Hersteller gegenseitig mit auf Leistung getrimmte Geräte übertrumpfen wollten - wohl auf Kosten des Klangs.


    So ein Pioneer SA8500 (revidiert) klingt bestimmt gut.

    Ich frage mich, ob heutige Geräte das nicht noch besser machen.


    VG Marco


    P.S.:

    Langfristig möchte ich gerne Ohm Walsh LS anschließen.

    Aktuell werden es aber eher geschlossene Kompakte werden, oder sowas wie die Wharfedale Linton, Cabasse Egea oder Klipsch Heresy. Bin da noch unentschlossen.

    Vor Verstärker-Lautsprecher Verbindungen graut es mir ehrlich gesagt. =O

  • Dass es da zwei Lager gibt, respektiere ich.

    Ich will da nicht dran rütteln oder irgendwas aufwirbeln. Mich interessieren beide Seiten.

    Vielleicht ergänze ich meine Gedanken soweit:

    Ich las mal über die Blütezeit von bestimmten Verstärkern von Pioneer oder Sansui. Da ging es dann vor allem um klangliche Qualitäten, bevor die Zeit kam, in der sich die Hersteller gegenseitig mit auf Leistung getrimmte Geräte übertrumpfen wollten - wohl auf Kosten des Klangs.

    So ein Pioneer SA8500 (revidiert) klingt bestimmt gut.

    Ich frage mich, ob heutige Geräte das nicht noch besser machen.

    Ich hatte vor meiner jetzigen kleinen Röhren Endstufe von Burkhardt Schwäbe einige gängige und zuletzt auch eine Accuphase Endstufe.


    Der einzige grund warum ich mich davon trennte war musikalischer natur, meine Transistoren brachten die töne kristallklar und nahezu Perfekt rüber, die Röhre zelebrierte sie, brachte mehr magie mit, will damit sagen überleg dir auch mit welchem konzept du hören möchtest.

    Trotzdem würde ich wenn Transistor eher zu Vintage greifen, da hab ich einfach schon zuviel gutes gehört, einen richtigen grund dafür kann ich dir nicht nennen, bin nicht vom Fach, nur Musikliebhaber mit hang das beste aus meinen noch bezahlbaren Komponenten rauszuholen, auch mit zubehör, Kabelgetöns usw.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied

    ..die zeit wartet auf niemand (Ulla Meinecke 1991)

    3 Mal editiert, zuletzt von volkmar II ()

  • Preisklasse unter 3000 Euro


    heute sind die Klassiker entweder unverhältnismäßig teuer, verbastelt oder weg vom Markt.


    Schau mal hier rein, wenn es ein altes Gerät sein soll:

    HiFi ZEILE Worpswede


    Da wird viel Geld verlangt, aber auch sehr gute Qualität geliefert.


    Andere Möglichkeit: Ein Vintagegerät im unverbastelten Originalzustand möglichst günstig kaufen und herrichten lassen, z.B. hier:

    Start
    Hifi Restauration, Reparatur, Service und Überholung Ihrer Klassiker aus Japan
    www.good-old-hifi.de



    meine Transistoren brachten die töne kristallklar und nahezu Perfekt rüber, die Röhre zelebrierte sie, brachte mehr magie mit, will damit sagen überleg dir auch mit welchem konzept du hören möchtest.

    Wie es bei dir zu Hause klingt, hängt zunächst davon ab wie dein Raum beschaffen ist und welche weiteren Komponenten an den Verstärker angeschlossen werden.

    Ob Transistor oder Röhre würde ich als nachrangig einstufen und die angebliche Magie der Röhre kann nicht jeder unterschreiben, letztendlich ist es wohl Geschmackssache.


    Wenn es nicht eilig ist, kannst du dich auch hier im Forum auf die Lauer legen. Ich habe Anfang des Jahres hier einen Super-Fang gemacht. Der Kenwood spielt bis heute jeden Tag zur vollsten Zufriedenheit bei einem Freund. Angeschlossen sind 2 Plattenspieler und Kompaktboxen (neu) von ELAC:

    analog-forum.de/wbboard/index.…ostID=2515250#post2515250



    Viel Erfolg beim Finden und frohe Weihnachten :)

  • Ich höre auch ausschließlich mit Vintage Geräten.

    Habe auch schon viele neue Sachen gehabt. Yamaha Cambridge Audio, Arcam, Denon und so weiter.

    Sie klingen für mich fast alle gleich.

    Die älteren Sachen finde ich optisch und haptisch viel hübscher. Ältere Receiver aus den 70er klingen oft im Bass etwas fetter. Bei reinen Vollverstärkern konnte ich das nicht feststellen.

  • Dito, ich höre auch fast ausschließlich mit Vintageverstärkern. Wenn man (wie ich) keine technischen Fähigkeiten hat, sollte man aber in der Nähe jemand kennen, der einen Vintageverstärker entsprechend überprüfen und auch den Austausch der notwendigen Bauteile (falls nötig, z.B. Kondensatoren, Lämpchen) also den Service darum bieten kann. Das kostet halt mal auch 100 - 150 €, dafür hat man aber ein tolles Gerät, das meist eine sehr gute Phonovorstufe bietet.


    Ich hab selbst das Glück gehabt von einem Radiotechniker einen bereits revidierten Sony TA-F 870 ES für 550 € (und den dazugehörigen CD-Player Sony CDP-X779 ES / Tuner im Tausch gegen 2 Marantzgeräte) zu bekommen.


    Als wichtigsten Tipp: Geduld. Einfach in Ruhe recherchieren, welcher Verstärker/Receiver es denn sein soll, die Suche vielleicht auf 2 - 3 Geräte eingrenzen und Zeit nehmen. Am besten auch mal in den Ebay Kleinanzeigen im fahrbahren Umkreis regelmäßig anschauen (so habe ich meinen Sony bekommen), dann kann man sich das Gerät selbst ansehen und mir sehr wichtig: die Geschichte dahinter, wer ihn hatte, wann wurde er technisch überholt etc. in Erfahrung bringen.


    Sonst würde ich auch eher zu einem neueren Gerät raten. Da gibt's inzwischen ganz tolle Verstärker, der erste Namen der fast durchgehend gelobt wird ist Yamaha.

    Im Plural: MMs MCs LPs CDs DVDs..auf in den Kampf gegen den Deppenapostroph!

  • Schwieriges Thema. Es gibt sicher zurecht legendäre alte Geräte, aber auch alten Mist. Genauso gibt es sicher heutige Geräte, die das Zeug zu einer Legende haben und genauso Mist. Bei den alten ist es zum Teil viel einfacher, die guten Stücke zu finden, da es einerseits viele Erfahrungsberichte gibt, technisch versierte Menschen sich mit ihnen auseinander gesetzt haben (die sind auch hier im Forum zu finden) und dann noch so etwas wie natürliche Auslese: wenn ein Gerät aus den 70ern noch heute funktioniert, hat es eine gewisse Qualität. Die sagt natürlich nichts über die Klangqualität aus, aber doch einiges über den Aufbau.


    Damals wie heute sind Einsparungen ein Thema. Wann das stärker ausgeprägt war? Keine Ahnung.


    Meiner persönlichen Meinung wird bei heutigen Geräten, vor allem im höheren Preisbereich auf weniger (nicht?) klangrelevante Bereiche Wert gelegt, wie die Gestaltung der Gehäuse.


    Und in gewissen Bereichen schafft man heute eine Qualität in der Wiedergabe, die damals nicht nicht erreichbar war. Daher wird heute auch oft eine Klangsignatur geschaffen, die eine Eigenständigkeit schaffen soll. Damals ergab sie sich daraus, weil es eben technisch nicht anders möglich war. So entwickelte sich damals für gewisse Marken oft eine jeweilige Anhängerschaft und heute will man die eben auch herausbilden. Treue schafft Umsatz.


    Ronald

  • Moin Marco,


    Peter hat im Grunde alles gesagt, der Rest

    ist Probieren.

    Bei mir steht ein Pioneer SA 8500 in revidiertem Zustand.

    Natürlich mit Phonopre zu nutzen, die interne Phono ist nicht gut genug.

    Ich nutze den Pio nur als Vorverstärker,

    den Dampf machen zwei Monoblöcke.

    Die jungen Yamahas können dagegen nicht

    anstinken, sie sind für meinen Gusto viel

    zu hell abgestimmt.

    Allgemein sagt man den neuen mehr Dynamik nach.

    Bei mir fehlt nichts dergleichen.

    Vielleicht hast Du (oder ich) jetzt hier einen

    Glaubenskrieg entfacht.


    Gruß

    Frank

  • Ich bin vor längerer Zeit ein paar Mal auf den Vintage Hype reingefallen, hat mich viel Geld gekostet und eigentlich nur frustriert. Wenn man die Geräte nicht selbst reparieren kann oder zumindest jemanden kennt der dies für einen zeitnah erledigt, würde ich die Finger davon lassen.


    Nachdem der dritte Vintage Amp, angeblich aufwendig revidierte Sansui AU 11000, nach nicht einmal einem halben Jahr wieder in die Werkstatt sollte, habe ich mir erst einen Yamaha A-S701 und ein paar Jahre später den A-S1100 gekauft. Klanglich war der Sansui nicht besser als der kleine Yamaha. Der Yamaha A-S1100 war nochmal ein Schritt in die richtige Richtung, der bleibt bis ich in die Kiste gehe.

    - Der Plural von Vinyl ist Vinyl -

  • Ich bin vor längerer Zeit ein paar Mal auf den Vintage Hype reingefallen, hat mich viel Geld gekostet und eigentlich nur frustriert. Wenn man die Geräte nicht selbst reparieren kann oder zumindest jemanden kennt der dies für einen zeitnah erledigt, würde ich die Finger davon lassen.


    Nachdem der dritte Vintage Amp, angeblich aufwendig revidierte Sansui AU 11000, nach nicht einmal einem halben Jahr wieder in die Werkstatt sollte, habe ich mir erst einen Yamaha A-S701 und ein paar Jahre später den A-S1100 gekauft. Klanglich war der Sansui nicht besser als der kleine Yamaha.

    Absolut! Da spart man sich einige Nerven. Bin deshalb inwzischen schon lange mit meinen drei Hauptverstärkern in drei Räumlichkeiten recht zufrieden. Den Sony TA-F 870 ES, den Sony TA 1130 im Esszimmer und dem Marantz 1250 im Büro.


    Ansonsten würde ich auch eher zu einem Yamaha greifen, da wird übrigens gerade im Forum ein Yamaha A-S701 angeboten.

    Im Plural: MMs MCs LPs CDs DVDs..auf in den Kampf gegen den Deppenapostroph!

  • Wenn man wirklich ganz am Anfang steht, spricht nichts dagegen, sich einen preiswerten Vintageverstärker zu besorgen und dann zu vergleichen. Sowas als Standpunktbestimmung wirst du schnell feststellen, dass die Luft darüber auch bei vielfach höherem Einsatz sehr dünn ist:


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  • Gerade bei einem 89,-- Amp dürfte der Frust hoch sein, wenn die Reparatur 100 - 150 € kostet.

    Nicht wenn das 189€-Gesamtinvest dem 3000€-Verstärker die Grenzen aufzeigt.


    Egal. Falsches Forum für sowas.


    Am Ende wird ja doch wieder die Empfehlung stehen, doch noch ein paar Jahre zu sparen und lieber 6, 8 oder 10000€ in was "Ordentliches" zu investieren.