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  4. Newbiefragen zum Tonarm / Tonabnehmer

Welcher Tonabnehmer??????

  • Martin Tomisch
  • 5. März 2024 um 15:23
  • Martin Tomisch
    Anfänger
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    6
    • 5. März 2024 um 15:23
    • #1

    Moin, ich bin auf der Suche nach einem TA.

    Der TA soll auf ein Mitsubishi DP-EC20 Plattenspieler laufen und wird von einem Yamaha S- 701 Verstärker mit Teufel Ultima 40 Boxen gehört!

    Ich suche etwas neutrales was nicht so Baß lastig ist und so aufspielt das es nicht aufdringlich klingt. Ich habe mich versucht einzulesen aber es gibt so viele MM TA.

    Ich habe ein Sumiko Black Pearl verbaut und war damit zufrieden....durch Zufall bin ich an ein Nagaoka MP-15 gekommen und war erstaunt wie gut ein TA klingen kann 👍.

    Ich weiß nicht wie alt der Nagaoka TA ist und deshalb wollte ich mir noch was neues dazuholen. Eine Ersatznadel ist beim Nagaoka sehr teuer.....und ich dachte ich hole mir was neues in der Preislage der Nagaoka Nadel.

    Es steht zur Auswahl:

    Gold Note Vasari Red

    Goldring E3

    Audio Technica VM530 EN

    oder ??

    Ich höre hauptsächlich Rock 70-90 Jahre MMEB, Camel,Pink Floyd, Deep Purple

    Habt ihr ein Tip zur Unterstützung meiner Kaufentscheidung....

    Dankeschön schon mal für die Antworten.....

    Einmal editiert, zuletzt von Martin Tomisch (5. März 2024 um 15:29)

  • RaceDoc
    Musikliebhaber
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    30
    • 5. März 2024 um 15:38
    • #2

    In der Preislage würde ich zum

    Audio Technica AT VM95 ML

    greifen.

    slàinte mhath

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  • Jaws1974
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    • 5. März 2024 um 16:00
    • #3
    Zitat von RaceDoc

    In der Preislage würde ich zum

    Audio Technica AT VM95 ML

    greifen.

    In der Preisklasse wohl die beste Wahl.

    Wenn du das Black Pearl kennst, probier doch mal das Pearl. Um 100-150€ ein hervorragendes System.

    Herzliche Grüße

    Bernd

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  • johnny.yen
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    • 5. März 2024 um 17:17
    • #4
    Zitat von Martin Tomisch

    Mitsubishi DP-EC20

    Hallo und Moin,

    das ist schon 'mal ein sehr schöner Plattenspieler, bei dem die Investition in einen guten Tonabnehmer sicher lohnt. Deine Vorauswahl ist aber vielleicht nicht so ganz optimal.

    Das Gold Note Vasari Red ist ein Sumiko Black Pearl mit einem anderen Gehäuse, hier würde ich keinen hörbaren Vorteil erwarten.

    Das Goldring E3 wird für Goldring von Audio Technica gefertigt und entspricht technisch so ungefähr dem AT-VM95EN, da wäre das AT-VM95ML mit seinem ML-Schliff womöglich vorzuziehen.

    Persönlich würde ich wohl das Audio Technica VM-530EN wählen. Das kleinere VM-520EB habe ich bereits einmal in einem Mitsubishi montiert und das machte dort eine prima Figur. Ich hatte zuerst erwartet, dass der Arm vielleicht zu schwer sei, aber die Kombination funktionierte gut.

    Einen Flaschenhals könnte allerdings Dein Verstärker darstellen. Der AS-701 hat im Phonoeingang angeblich eine Kapazität von 470 pF - und das ist mehr als die meisten MM-Tonabnehmer mögen. Audio Technica gibt für seine MM-Tonabnehmer eine optimale Abschlusskapazität von 100 bis 200 pF an. 470 pF plus zusätzliche - vielleicht - 150 pF für das Anschlusskabel können schon zu deutlich hörbaren Verfärbungen führen. Die Audio Technicas der VM-5x0 und VM-7x0 sollen damit eher grell und höhenbetont klingen.

    Die VM-95-Baureihe kommt mit erhöhten Kapazitäten wohl besser klar, aber rund 600 pF - wenn der Wert denn stimmt - sind wirklich nicht unkritisch.

    Ich würde wohl zu einem kapazitätsunempfindlichen Highoutput Moving Coil oder eher noch zu einem Ortofon-System greifen.

    Vielleicht hat ja jemand anderes hier eine gute Idee?

    Grüße, Brent

    Gewerblicher Teilnehmer

  • hase
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    • 5. März 2024 um 17:59
    • #5

    johnny.yen

    Ein Sumiko Black Pearl klingt völlig "anders" als ein Vasari Red!

    Bitteschööööön!

    Bis später, Peter

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Jaws1974
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    • 5. März 2024 um 18:08
    • #6

    Zumindest ist für das Vasari Red eine niedrigere Compliance angegeben. Auch das Gewicht beträgt ein Gramm mehr. 4mV ist beiden gleich.

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  • johnny.yen
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    • 5. März 2024 um 19:24
    • #7
    Zitat von hase

    Ein Sumiko Black Pearl klingt völlig "anders" als ein Vasari Red!

    Ich verzichte lieber darauf, hier zu antworten oder mich auf eine Diskussion einzulassen. Das bringt Martin nichts und mir auch nicht. Bye, Brent

    Gewerblicher Teilnehmer

    Einmal editiert, zuletzt von johnny.yen (5. März 2024 um 19:31)

  • Online
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    • 6. März 2024 um 11:27
    • #8

    Tag,

    zum A-S701 - die nominelle Eingangskapazität in Höhe von 470 pF stammt von den Kondensatoren C 605, C 606 (je einer pro Kanal). Die tatsächliche Eingangskapazität ist um ca. 20 pF höher noch, aus dem Weg Input-Buchsen bis Platine mit Kondensatoren.

    Die alten Mitsubishis hatten Kabel mit geringer Kapazität (einschließlich Tonarm mit Headshell 60 pF).

    Dennoch und somit ist hier mit >500 pF zu rechnen.

    Die Ortofon OMs mit empfohlenen Herstellerrahmen 200-600 pF sind leere Versprechungen. Normal sind für die Serienprodukte 220 pF, bei 500 pF ist die Bandbreite der Wiedergabe geschrumpft auf knapp 8 kHz, nebst Verbiegung ins Verwellte und Verfärbte.

    Und auch der Ausweg ins HOMC-Wesen ist nicht vielversprechend gut. Hersteller empfehlen mehr oder weniger knappe Kapazitätrahmen für derartige HOMCs.

    Beispiele:

    --- Azden GM-1E 47k/100-300 pF

    --- Goldring Eroica H 47k/100-500 pF

    --- Ortofon MC-1 turbo 47k/<500 pF

    --- Ortofon MC-3 turbo 47k/<500 pF

    --- Ortofon X5-MC 47k/<500 pF

    --- Ortofon X1-MCP 47k/<500 pF

    ---Sumiko Blue Point No. 2 47k/<200 pF (idealer Weise 100 pF).

    Die Verwandtschaftsverhältnisse einiger Gold Note zu Sumiko können näher bestimmt werden durch Messungen der Generatoren (Impedanz, Widerstand, Induktivitäten 100, 120, 1000, 10000 Hz). Da ist etwas zu holen, beim ES-78 klarer Fall).

    Was kann man tun bei >500 pF und fixen 47 kOhm im Phono-Eingang? Nach alten SHURE suchen, und den mehr odr weniger "warmen" Klang akzeptieren.

    Freundlich

    Albus

  • Martin Tomisch
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    • 6. März 2024 um 13:04
    • #9

    Huhu, ich sag schon mal Dankeschön für die Infos...... LG

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    • 6. März 2024 um 15:16
    • #10

    Hallo,

    was ist MMEB?

    Gruß

    Frank

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    • 6. März 2024 um 15:24
    • #11
    Zitat von fosch

    was ist MMEB?

    Manfred Mann's Earth Band

    Viele Grüße
    Micha

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    • 6. März 2024 um 18:35
    • #12

    :merci:

  • Draguar
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    • 6. März 2024 um 18:41
    • #13

    Wir haben offensichtlich einen ähnlichen Musikgeschmack. Wenn es auch ein MC sein darf, so kann ich dir das AT 33EV und das AT 33PTGII empfehlen.

    Viele Grüße

    Michael

  • ake
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    • 9. März 2024 um 16:17
    • #14
    Zitat von Martin Tomisch

    durch Zufall bin ich an ein Nagaoka MP-15 gekommen und war erstaunt wie gut ein TA klingen kann 👍.

    Ich weiß nicht wie alt der Nagaoka TA ist und deshalb wollte ich mir noch was neues dazuholen. Eine Ersatznadel ist beim Nagaoka sehr teuer.....

    Wenn das MP15 gefällt - warum dann viel Geld für etwas Ungewisses ausgeben? Das Teuerste an einem Tonabnehmer ist (neben der Verpackung... ja ernsthaft!) nun mal die Nadel. Und eine ernsthafte Weiterentwicklung gibt es im Bereich Tonabnehmer entgegen aller Hersteller-Beteuerungen seit den 70er, spätestens seit den 80er Jahren nicht mehr. Ortofon etwa hat den OM-Generator damals in der ULM-Ära für Dual entwickelt und seither in immer neuen Aufgüssen und Gehäusen neu vermarktet. Heute heißt das 2M und kostet ein Vielfaches des damaligen Preises.

    Mit anderen Worten: Du brauchst nicht ernsthaft zu glauben, für den Preis einer MP15-Ersatznadel einen kompletten Tonabnehmer zu bekommen, der ernsthaft besser oder "neuer" wäre.

    Einzige Ausnahme wäre das schon erwähnte Audio Technika AT VM95-ML. Hier bekommst Du einen echten Preisbrecher, zumindest auf dem Papier. Einen Micro-Ridge-Ableger als Nadel bekommt man in dieser Preisklasse sonst nirgends. Aber siehe Albus' Ausführungen: da ist dann noch das Problem mit der Eingangskapazität des Phonoeingangs, die bei Dir außergewöhnlich hoch ist. Ich würde es dennoch am ehesten mit einem High-Output-MC versuchen. Ja, die reagieren auch ein wenig auf die Abschlußkapazität aber doch bei weitem nicht so heftig wie ein MM. Hier siehst Du bildlich, wie ein MM auf die Abschlußkapazität reagiert:

    Shure M97xE phono cartridge - [English]

    (etwas runterscrollen)

    Im Detail sieht das natürlich je nach Spuleninduktivität des Tonabnehmers individuell anders aus. Hier hat im übrigen das MP15 auch den Vorteil, daß es als MI-Tonabnehmer eine deutlich geringere Spuleninduktivität haben dürfte. MMs liegen typischerweise zwischen 300 und 1000 Millihenry, MIs dürften so ziemlich alle gut unter 300 Millihenry liegen. Bei Grado etwa hieß es früher immer, denen seien die Abschlußkapazitäten ziemlich egal (ob das so stimmte, lasse ich mal dahingestellt).

    Also entweder das MP15 behalten oder vielleicht einen Versuch mit einem Denon DL110 wagen. Das ist immerhin noch relativ preiswert, ein Verlust hielte sich in vielleicht noch verschmerzbaren Grenzen.

    Gruß

    Andreas

    Ich bin so alt, als ich damals zur Schule ging, gab es noch keine Handys. Wir haben dann Unterricht gemacht. Wir hatten ja sonst nichts.

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  • Martin Tomisch
    Anfänger
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    • 10. März 2024 um 21:49
    • #15

    Hallo Andreas, Dankeschön für die tolle Nachricht! Ich habe mir das auch schon so überlegt und habe mir eine neue MP150 Nadel bestellt!

    Dankeschön Dirk und allen die mir gute Tips und Ratschläge gegeben haben...Top👍

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