Der Naim Thread

  • Gerade ist mir noch etwas eingefallen...

    Eventuell sind die anderen Eingänge jeweils dem DAC zugeordnet.

    Du könntest die Zuordnung des DACs einmal überprüfen.

    Es sollte in der Bedienungsanleitung stehen, wie man einen Eingang dem DAC zuordnet bzw wie man die Zuordnung aufhebt.

    Viele Grüße


    Steffen

  • Ich finde ihn gestalterisch nicht gelungen. Die Proportionen von Teller und Zarge...
    Einen Plattenspieler unbedingt passend zur Elektronik zu designen geht oft danaben imho.
    McIntosh, T+A, Burmester, es gibt bestimmt noch ein paar solche Beispiele, wo ein Plattenspieler "in ein Elektronikgehäuse reingebaut" wurde. Das Modell, wo das m.E. besser gepasst hat, war die letzte Serie von Braun. Auch wenn die Ähnlichkeit zu T+A recht groß ist.

    Entspanntes Hören, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Da ich keine Naim Geräte habe war die Naim Sparte uninteressant doch dann bin ich auf diesen Plattenspieler gestoßen :

    Naim Solstice: Plattenspieler-Komplettpaket für 17.000 Euro (lowbeats.de)

    ein ganz interessantes Teil schaut gut wuchtig aus und gleichzeitig Naim passend

    hat sich damit schon einer der Naim-Jünger beschäftigt??

    (Jünger) ist nicht böse gemeint

    Angeblich sind alle 500 bereits verkauft... Ich habe einen Hörtermin für den 21. August gebucht, bin gespannt was das Naim/Clearaudio-Teil kann.

    Linn LP12 (Karousel)/Keel/Radikal/Urika/Ekos 2/Akiva/Linn Akurate DSM Katalyst/QNAP 219P II/Cisco WS-C2960-8-TC-L/Linn Akurate Tuner/1 x Majik 6100 & 1 x Majik 4100/Linn Akubarik (aktiv), Grado PS500e

  • Ich finde ihn gestalterisch nicht gelungen. Die Proportionen von Teller und Zarge...
    Einen Plattenspieler unbedingt passend zur Elektronik zu designen geht oft danaben imho.
    McIntosh, T+A, Burmester, es gibt bestimmt noch ein paar solche Beispiele, wo ein Plattenspieler "in ein Elektronikgehäuse reingebaut" wurde. Das Modell, wo das m.E. besser gepasst hat, war die letzte Serie von Braun. Auch wenn die Ähnlichkeit zu T+A recht groß ist.

    Mit dem T&A habe ich 20 Jahre sehr zufrieden gehört und dann ohne Verlust nach China verkauft

    Gruss

    Werner

  • Ich finde ihn gestalterisch nicht gelungen. Die Proportionen von Teller und Zarge...
    Einen Plattenspieler unbedingt passend zur Elektronik zu designen geht oft danaben imho.
    McIntosh, T+A, Burmester, es gibt bestimmt noch ein paar solche Beispiele, wo ein Plattenspieler "in ein Elektronikgehäuse reingebaut" wurde. Das Modell, wo das m.E. besser gepasst hat, war die letzte Serie von Braun. Auch wenn die Ähnlichkeit zu T+A recht groß ist.

    Geht mir genau umgekehrt. Den Naim finde ich klasse weil er Assoziationen zu einer Platine weckt, bei einem Braun würde ich schreiend davonlaufen.

    Burmester finde ich aber auch mal so richtig zum 🤢🤮

    Gruß Rüdiger

  • Ich habe mir gerade nochmal die Bedienungsanleitung durchgeschaut und bin mir ziemlich sicher, dass bei dir alle Eingänge (Außer CD) einem Digitaleingang zugewiesen sind.

    Zum Abwählen des Digitaleingangs musst du den Programmiermodus benutzen.

    Also zuerst die Prog-Taste auf der Fernbedienung gedrückt halten, bis die Lampe am Lautstärkeregler blinkt.

    Dann am Verstärker den Eingang drücken, den du umstellen möchtest.

    Wenn du z.B. Tuner drückst, müsste in der Record-Wahlreihe der Knopf leuchten, der dem ausgewählten Digitaleingang entspricht.

    Wenn du auf den leuchtenden Knopf der Record-Wahltaste drückst, müsste das Leuchten aufhören und der Eingang ist somit wieder seinem zugehörigen Analogeingang zugewiesen.

    So kannst du nacheinander alle Eingänge auswählen und die DAC-Zuordnung aufheben.

    Dann den Programmiermodus wieder durch Drücken der Prog-Taste verlassen und dann sollte es funktionieren.

    Viele Grüße


    Steffen

  • Hi Naimies und alle die es werden wollen ;)


    seit einem Monat werkelt nun der Supernait 3 in meiner Kette und ich kann diesen Amp nur wärmstens empfehlen.

    Seine Hauptkennzeichen sind die alten Naim-Tugenden: ein außergewöhnlich kräftiges und dynamisches Klangbild, dazu ein ausgeprägt farbstarker und substanzvoller Klang.

    Im Vergleich zu meinem alten Supernait 1 spielt der SN 3 konturierter, offener und dreidimensionaler und zwar deutlich. Der SN1 klang im direkten Vergleich doch etwas bedeckt.


    Im Vergleich zur kleinen, aber feinen Röhre Line Magnetic LM211iA klingt diese noch luftiger, feiner und räumlicher. Dafür hat der LM nun nicht die Power und Autorität von Naim. Insgesamt ist der SN3 gerade an Harbeth LS ein best match.


    Zu meiner großen Freude fügt sich der MM-Eingang bruchlos in den Gesamtklang des SN3 ein und zeigt die gleichen Klangtendenzen und -qualitäten. Ich fahre meinen Plattenspieler/TA jetzt direkt im Verstärker und spare ein Gerät und Kabelverhau.


    Probleme wie Kanalungleichheiten und Brumm habe ich nicht.


    Gruß

    Costa

    --------------------------------------------------------

  • Darf man fragen, wo bzw. bei wem du den Hörtermin vereinbart hast?


    Gruß Sensei

    Auditorium (in der Speicherstadt) in Hamburg. Mal sehen, wie die das mit der Akustik hinbekommen. Ein Paar B & W Nautilus (Ohne Nummer) klangen vor einigen Jahren da fürchterlich.

    Linn LP12 (Karousel)/Keel/Radikal/Urika/Ekos 2/Akiva/Linn Akurate DSM Katalyst/QNAP 219P II/Cisco WS-C2960-8-TC-L/Linn Akurate Tuner/1 x Majik 6100 & 1 x Majik 4100/Linn Akubarik (aktiv), Grado PS500e

  • Wer hat Erfahrungen mit dem XPS DR an der NAC 272 Vorstufe. Die 272 hat ja schon ein großes Netzteil verbaut, was bei Verwendung des XPS nicht verwendet wird. Was macht das XPS besser, wo ist der klangliche Unterschied.