Galerie mit DIY-Projekten

  • Hi Thomas,


    die "Präsentation" gefällt mir am besten. Ne heiße, stimmige Konstruktion mit den Rechteckhölzern und den Gehwegplatten. Wirklich tricky!


    Du schreibst, dass Du die grünen Kugeln mehrfach gesandet hättest. Meinst Du damit, mehrfach (also auch auf den fix u. fertig verklebten Sand) Leim o.ä. aufgetragen und dann wieder gesandet zu haben, oder wie hat man's zu verstehen? Hab' vor Jahren auch einmal so LS gestaltet, da sah man aber Ansätze der 2. Schicht, was sich gar nicht so gut machte auf den glatten Flächen :(.



    Und: Welchen Kleber hast Du verwendet?



    LG Hans

    Konsequenz ist die Form, mit der sich Dumme das Denken verbieten.

    Edited 3 times, last by Hansemann ().

  • Hi, wasserverdünnten Weissleim, Sand mit grossem Sieb drüber gerieselt. Da hatte ich noch mehr Geduld als heute. Mangels akustischer Virtuosität war mir die optische Gestaltung meiner damaligen Teile noch mehr Zeit wert.
    Aber was diese fostex Kugeln heute von sich geben, ist nicht zu vergleichen mit den damaligen Tönen. Die waren gedacht fürs Zahnarztwartezimmer oder die Meditationsdame vis a vis. Jetzt sind sie viel höher getrennt (700Hz) und pfeffern eine dynamische Musik in den Saal, es ist eine Freude. Die Räumlichkeit ist umwerfend. Es stört mich auch nicht mehr, dass die japanischen Jubiläumslautsprecher made in China sind. Nur der Preis ist noch japanisch.
    Thomas

  • Moin Analogfreunde,


    Habe auch mal wieder was neues fertig.
    Mein 'Baukasten'-Laufwerk oder Horstmann-Light. (wie Jürgen es liebevoll nennt)
    Mehr Details gibt es in der nächsten -Analog- und in Krefeld.


    Wir sehen uns...
    LG Rainer


    So. Da meinte ich wieder einmal, etwas erfunden zu haben, nur um festzustellen, dass es das schon gibt, sogar mit einem schönen Namen. Und zwar die Aufundab und die Hinundher Bewegung eines Tonarmes auf zwei Gelenke zu verteilen. Während der 3 Meter Fichtentonarm die horizontale Bewegung nahezu ideal vollführt, ist er im Aufundab viel zu träge. Das brachte mich auf die "Dynavector Idee". Neben meiner Balsaholz Lösung sieht der Dynavector aber überaus klobbig aus. Musste das gleich einmal testen. Liess den lenco eine alte Hismastersvoice 78x in der Minute drehen und staunte, wie behende die Nadel dem fetzigen Heifetz Bogen folgt.
    (es verblüfft mich immer wieder, dass der lange Tonarm, direkt über einem Heizkörper, in den drei Jahren überhaupt nicht "gearbeitet" hat. Er ist nur etwas leichter geworden. Der C37 Hüftknochen musste ein Mü verschoben werden. Und mittlerweile werden die ultrasonischen Restresonanzen am 10 Kilo Horizontallager von einem feinen Spinnengewebe optimal bedämpft.)
    :huh:


    [Blocked Image: http://up.picr.de/25299288na.jpg]

  • Moin


    Thomas, vielleicht sollte man ne Hybridversion deiner Dynavektor-Interpretation und des Forentonarms MKII in Betracht ziehen? 8o
    Dann können SME und die anderen Stümper aber sowas von einpacken ^^


    Ist leider wohl nur für Räume ab 20qm ..

  • Ergänzung zu Tangential-Tonarmen.


    hier eine tangentiale Abtastung in Vollendung.
    Die wirksame Armlänge = 11,5 Zoll, kardanisch gelagert.
    Vollautomatische Einhand-Bedienung aller Funktionen.
    Programmvorwahl: 12" - 10" - 7" - inside-out-cut usw.
    Aktive, intelligente Steuerung mit Lasermessung.
    Endlich, nach zwei Jahren Entwicklung ist mein Traum fertig.
    Auf der High End wird er vorgestellt.


    LG Rainer

  • Rainer, top!
    Auch wenn ich mir den wohl nie leisten werden kann, entspräche deine Entwicklung schon weitestgehend meinen Vorstellungen an einen Tangentialtonarm.
    Da ist der Schritt zum vollautomatischen Dreher ja nicht mehr weit.
    Kannst du den Tonarm automatisch positionieren lassen?
    Eine Titelerkennung dürftest du mit der Laserabtastung ja bereits eingebaut haben.


    Ähnlich der Funktionsweise eines PA-1205 :whistling::D


    .

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  • Lass mal überlegen...bei einer Chance von etwa 1:140 Mio auf den Jackpot...hm...ich glaub, da ist die Chance ungleich höher, dass Rainer uns einen Messe-Sonderrabat von 75% einräumt :D


    .

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  • Neuer Vorverstärker mit DSP und neue Endstufe



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/110505/





    Mein Najda DSP brauchte dringend ein endgültiges Gehäuse. Dazu kommt eine kleine Platine von Vellemann mit einer Baxandall Klangregelung. Diverse Bauteile des Bausatzes wurden ersetzt. Statt keramischen Kondensatoren jetzt solche aus Folie und als OPs werkeln darin jetzt OPA2134.



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/110506/





    Zwei Endstufenmodule von Anaview genannt ALC300 versorgen jetzt meine Basslautsprecher.



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/110507/





    Vereint im Regal. Gehäuse bestehen aus Plexiglas mir Seitenteilen aus Multiplex.

    Viele Grüße
    Dieter


    AAA Mitglied

    Hat zu viele Pläne und zu wenig Zeit zum Basteln 8)

    Edited once, last by K.Dieter ().

  • Und jetzt zu meinen neuen Lautsprecherkonstruktionen. Vor rund zwei Jahren kam ich eher zufällig an zwei Koaxial-Chassis von Fostex. Sie stammten aus den Studiomonitoren RM765. Nach bestimmung der TSP kam die Ernüchterung. Qts von rund 0,75. Erst mal ab in den Keller und mal schauen was man draus machen kann. Vor kurzem kam mir dann die Idee eine Open-Baffle auszuprobieren. Da passt der hohe Qts ja hervorragend. Fehlten nur noch ein paar Basslautsprecher. Die fanden sich dann bei Ebay und stammen ebenfalls von Fostex. 35€ für zwei 12 Zöller :-)



    Hier das Ergebnis:



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/110509/





    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/110508/





    Heute provisorisch ein paar Parameter für den DSP erstellt und dann die Überraschung. Die pumpen ganz schön Bass in den Raum und die Raummoden halten sich zurück.

    Viele Grüße
    Dieter


    AAA Mitglied

    Hat zu viele Pläne und zu wenig Zeit zum Basteln 8)

  • Hallo, spannendes Projekt. Da ich auch ein paar dieser Fostex Bässe habe, hast du deren TSP vielleicht gemessen? Ich dachte so von der harten Aufhängung wäre die Resonanzfrequenz bestimmt zu hoch für Dipol und habe es daher verworfen.
    VG,
    mikhita

  • Hallo mikhita,


    das TSP messen habe ich mir dieses mal gespart. Da ich über DSP aktiv trenne gehts besser über das experimentieren als übers Simulieren. Aber ich baue konventionelle Weichen auch noch über Gehör...
    In einer einfachen 35cm Schallwand haben sie bis knapp über 60Hz spielen können. Ich habe sie jetzt auf einer 35cm Schallwand mit 20 cm U-Frame und sie spielen als Duo linear bis 40 Hz runter in Kombi mit den Koax. Die Koaxe hatten einen Kennschalldruck von 91dB bei einem Qts von rund 0,71. ich vermute die Bässe haben eine Reso zwischen 50Hz und 60Hz bei einem Qts um die 1. Das Impulsverhalten ist Super. Ich habe einen Threat eröffnet unter dem Titel "Bässe die süchtig machen". Da wird es nächste Woche auch mal Messdiagramme von den Lautsprechern im Raum geben.

    Viele Grüße
    Dieter


    AAA Mitglied

    Hat zu viele Pläne und zu wenig Zeit zum Basteln 8)

    Edited once, last by K.Dieter ().

  • [Blocked Image: http://i60.photobucket.com/albums/h30/QXMAX/2017-03-08%2002.00.39.jpg]


    Habe Plateau und Antrieb völlig getrennt. Die einzige Verbinding zwischen beide sind die Riemen für die Motoren. Ist noch in Entwicklung.

    FatBobS/Mdrive/3-Motoren/Fussnetzteil/SME IV/Benz Ebony H/LaScalaPhono/CR Woodham300Classic Preamp/MörchUP4/BenzWoodL2/InfinityBlackWidow/Denon103M/Array M2 Mono /Final600i

    Edited once, last by eric w ().

  • ich habe auch mal wieder gebastelt.

    habe einen denon dp80 recht günstig in japan erstanden und revidiert.

    dabei wurde die elektronik ausgelagert in ein xtra netzteil mit 230V.


    der dreher ist jetzt sozusagen ein reines laufwerk mit motor.


    mehrschichtiger aufbau mit schiefer, alu, schwerfolie, ...


    vielleicht a bisserl schwer mit knapp 50kg. aber spielt nett 8)


    DP80

    Gruss
    Carsten



    lieber ungefehr richtik, als haargenau falsch!