Turmalin - Bezugsquellen / Zerkleinern

  • Hi,

    ich wäre nicht abgeneigt, mir mal so eine Trumalinbox zu bauen.

    Das Turmalin, das es aktuell zu erschwinglichen Preisen gibt, ist etwas groß.

    terra-gemma bei ebay

    oder

    http://www.mineraliengrosshand…1-kg-Schoerl::405537.html


    Hat jemand eine bessere Bezugsquelle?

    Oder alternativ, wie könnte man das Zeug etwas zerkleinern?


    Diskussionen über die Wirksamkeit etc. bitte nicht hier.

    Gerne in im separaten Thread.


    Danke,

    Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Hi Frank,

    von dem Händler gibt es das Turmalin auch als Granulat, das dann auch Stücke ab 1mm enthält.

    http://www.mineraliengrosshand…1-kg-Schoerl::406906.html

    Evtl. kann man dann durch Sieben genug feine Stücke heraussieben. Andere haben wohl auch eine alte Kaffeemühle verwendet. Da könnten dann aber Metallstücke vom Mahlwerk zurückbleiben, die man mit einem Magneten wieder entfernen kann.

    Viele Grüsse

    Jürgen

  • Frank


    etwas spät , hoffe doch nicht zuuu spät


    http://www.tatwellness.com/sto…ct/product&product_id=217

  • Zumindest probieren es hier dann schonmal zwei Leute aus. Und wenn sich etwas tut, kann man weitersehen, ob man den Effekt weiter eingrenzen kann. Und wenn sich nichts tut, auch gut.

    Also warten wir mal ab.

    Viele Grüsse

    Jürgen

  • Andere haben wohl auch eine alte Kaffeemühle verwendet. Da könnten dann aber Metallstücke vom Mahlwerk zurückbleiben, die man mit einem Magneten wieder entfernen kann.

    Kaffeemühle aber vorher unbedingt penibel reinigen, feinste Kaffeepulverreste beeinträchtigen die Wirkung des Turmalins massiv, wird leider häufig vergessen.

  • Kaffeemühle aber vorher unbedingt penibel reinigen, feinste Kaffeepulverreste beeinträchtigen die Wirkung des Turmalins massiv, wird leider häufig vergessen.

    inwiefern?
    Habe Kaffeepulver nicht als leitend oder ähnliches in Erinnerung?

    Gruss
    Juergen

    gewerblicher & privater Veranstalter audiophiler Events

    TechDAS Stützpunkt


    AAA- Mitglied

  • Interessantes Thema.

    Wollte schon immer die unbenutzen Buchsen verschließen.

    Und wenn es am Ende nur ein Staubschutz wird.

    Habe in dem Link über die Chinchstecker mit Turmalin gefüllt, gelesen.

    Kostet ja nicht viel und wäre über die Weihnachtszeit mal was zum Basteln.

    Hat schon jemand hier das Zeug mal getestet?


    Grüße

    Frank

  • Ja, habe ich.

    In der Anlage eines Forum-Kollegen waren sowohl bei Cinch-Abschluss-Stecker als auch bei Steckdosen-Stecker Unterschiede hörbar, in meinem Setup hingegen nicht.

    Versuch macht klug... :/


    Musikalische Grüße

    Tom

    support the artists - by Vinyl or CD...

    DPS3 iT + Colibri XGP / DDX-1500 + FR64s + Jico Seto Hori

  • Das wird ein Spass!


    Ich mach mit! Ich bitte um detailierte Anleitungen...


    Grüssle Henner

    Hi Henner


    da ich XLR Stecker habe und die ziemlich undicht sind , streute ich das Turmalinpulver auf schwarzes Panzerband und damit die 3 Pins umwickelt . Die Abschlusshülle des XLR Stecker kommt dann nicht in Benutzung , sieht merda aus ...aber es hält


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/132214/


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/132216/


    Sohnemann hat sich schlapp gelacht und ich bin dabei , dasselbe Kabel in XLR zu konfektionieren , um am Samstag wird der Wechsel statt findet ... Sohnemann wird es vollziehen und ich sehe nicht was gesteckt ist ..


    Ja mei , schaun wir mal , ist ja alles reversibel ^^

  • Geschichtliches dazu.


    Zitat:


    "In Indien und Ceylon war seit urdenklichen Zeiten das mysteriöse Verhalten des Turmalins bekannt. Das Abendland erfuhr um 1703 durch holländische Seefahrer, die Turmalin-Kristalle mitbrachten, von diesem Verhalten: Die Turmaline in heiße Asche gelegt, zogen an einer Seite Aschepartikel an und stießen sie an der gegenüberliegenden Seite ab. Nach einiger Zeit kehrte sich dieser Effekt des Anziehens und Abstoßens um. Seefahrer nannten diese Turmalinkristalle Ceylonmagnete. 1747 gibt Linneaeus den Turmalinkristallen den wissenschaftlichen Namen lapis electricus. 1756 beschreibt Aepinus die entgegengesetzte elektrische Polarität erhitzter Turmalinkristalle. Er nennt diese Wirkung Pyroelektrizität. Becquerel beobachtete an bestimmten Kristallen einen elektrischen Effekt. 1877 begründet Lord Kelvin den Zusammenhang zwischen Pyroelektrizität und Piezoelektrizität. Es stellt sich heraus, daß der weitaus größte Teil der pyroelektrischen Aufladung des Turmalins auf die Bildung von piezoelektrischen Oberflächenladungen durch die elastischen Beanspruchungen des Kristalls bei Temperaturänderungen hervorgerufen wird. Auf den Aussagen Lord Kelvins fußend, fanden die Gebrüder Curie 1880 bei der Untersuchung von kristallinen Materialien, daß eine mechanische Deformation eine proportionale elektrische Ladung erzeugt. Dieses Phänomen wurde als Piezoeffekt bezeichnet. "Piezo" stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt "ich drücke". 1881 wurde dann auch nach einer Folgerung Lippmanns von den Gebrüdern Curie ... "


    Hier weiterlesen:


    https://www.axtal.com/Deutsch/TechnInfo/Quarzkochbuch/


    Gruß

    Michael