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  1. Analogue Audio Association
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Benz Micro Thread

  • bilauaudio
  • 18. Oktober 2018 um 22:08
  • bilauaudio
    analogleidenschaft
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    • 18. Oktober 2018 um 22:08
    • #1

    Hallo Freunde der guten Tonabnehmer,

    ich beginne hier einmal mit einem neuen Thread.

    Welche Tonabnehmer von Benz Micro habt Ihr und welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

    Wer kennt Benz Micro schon länger und wer würde mal gerne einen Erfahrungsaustausch mit diesen Preziosen machen?

    Ich beginne mal mit meinen Tonabnehmern:

    Benz Ruby 3 Wood FG-S an Rega P7 mit RB700

    Benz Ruby O.A. MR am SME 310 an dem Acoustic Solid Solid One

    Scheu Silber L MR (von Benz gebaut) am Roksan Tabriz an Rega P5

    Ich freue mich schon auf eure Antworten.;)

    LG Herbert

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • AchimK
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    • 18. Oktober 2018 um 22:46
    • #2

    Hallo Herbert,

    bei mir spielte bis vor Kurzem ein ACE SH am Rega p3-2016 mit rb330 Arm.

    Verstärkung durch Heed Quasar am MM-EIngang mit 50dB und 47KOhm Abschluß.

    Für mich ein Traum. Wollte auch nichts anderes mehr.

    Nun kommt die nächsten Tage (eher zufällig) ein ACE SL und ich freue mich drauf die MC-Stufe der Heed kennen zu lernen.

    Hast du Vorschläge für Verstärkung und Abschlußwiderstand?

    Liebe Grüße Achim

    Dateien

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    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • bilauaudio
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    • 18. Oktober 2018 um 23:10
    • #3

    Ja Achim,

    Verstärkung nicht zu hoch, 60 dB reichen vollkommen aus und den Abschluß bei 2,2 kOhm, aber nicht drunter, sonst geht die Musikalität und Leichtigkeit die Musik zu reproduzieren verlohren!

    LG Herbert

    LG Herbert



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  • MonstroMorini
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    • 19. Oktober 2018 um 10:14
    • #4

    Bei mir ein glider SL (Sme 309/TD 126). In abwechslung mit ein vdH MC10. Machen beide freude.

    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • bilauaudio
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    • 19. Oktober 2018 um 16:35
    • #5

    Hallo Rob,

    Benz Glider und VDH an ein und dem selben Arm, geht das?

    LG Herbert

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    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Jörg K
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    • 19. Oktober 2018 um 16:38
    • #6

    Bestimmt nicht zusammen...:S

    Das hab' ich mir auch gedacht, dem SME wird ja etwas Behäbigkeit nachgesagt.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • wgh52
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    • 19. Oktober 2018 um 16:45
    • #7

    Ich höre zwar "nur ab und zu" Platten, aber das wohl bereits etwas betagte Benz ACE H (high output MC) mag ich immernoch am Technics EPA-500/EPA-A501H Tonarm (ziehe es V15VxMR und ESG-794H30 vor).

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Hoffentlich ist meine Frage nicht off-topic: Welche Erfahrungen gibt es mit dem ACE H bezüglich von 47kOhm abweichender Phono-VV Eingangsimpedanz?

    Danke und Grüße,

    Winfried

    Je weniger man von einem Problem versteht, desto einfacher erscheint dessen Lösung!

  • AchimK
    LINN SONDEK LP12
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    • 19. Oktober 2018 um 17:16
    • #8

    Hallo Winfried,

    habe mein SH (Ri = 95 Ohm) dem Spieltrieb folgend mal per Steckwiderständen am MM-Eingang der Quasar (High out = 50dB) ausprobiert. Ab 500 Ohm aufwärts konnte ich zumindest keinen Lautstärkeabfall mehr feststellen. Habe dann mal 14 Tage lang bei 2,2 Kohm gehört und dann wieder mit 47Kohm. Meine Holzohren konnten da keinen Unterschied ausmachen. Ich höre also schlecht, meine Anlage ist nicht gut genug oder das ACE ist dies bezüglich unkritisch.

    Liebe Grüße Achim

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • wgh52
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    • 19. Oktober 2018 um 18:40
    • #9

    Danke Dir Achim!

    Deine Antwort kann ich zumindest theoretisch nachvollziehen, die Lastimpedanz sollte bei HOMC unkritisch sein. Ich hab da auch keine Not, aber es interessiert mich halt, weil man manchmal hört, dass Leuten ihr HOMC an weniger als 47kOhm (noch) besser gefällt.

    In meinen Lehmann Black Cube SE II müsste ich mal reinschauen, ob ich da im MM Eingang was stecken kann, auf der Low Output MC Seite ist ein Steckwiderstand vorgesehen...

    Grüße,

    Winfried

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  • AchimK
    LINN SONDEK LP12
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    • 19. Oktober 2018 um 18:53
    • #10

    Hallo Winfried,

    es gibt ja auch Hörer, die ihr low output MC grundsätzlich mit 47KOhm abschließen. In den USA z.B. habe ich das sehr oft gesehen.

    Wenn ich das ACE SH am MC-Eingang der Quasar anschließe (low out = ca. 50dB) und

    mit 480 Ohm oder 47Kohm abschließe, kommt es mir eine Winzigkeit "knackiger" vor als am MM-Eingang. Wobei ich auch hier keinen Unterschied zwischen den Impedanzen höre!

    Das führe ich somit auf die unterschiedlichen Phonozüge der Quasar zurück.

    Liebe Grüße Achm

    Liebe Grüße Achim

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    Einmal editiert, zuletzt von AchimK (19. Oktober 2018 um 19:07)

  • Garuda
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    • 19. Oktober 2018 um 21:21
    • #11

    Hallo,

    bei mir spielt ein Benz Micro SLR an einem SME / Transrotor 3500

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

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    Verstärkt wird mit einem Artaxerxes X (Abschluss 1 k. Ohm, 0,5 V Gain / Verstärkung 60dB @ 1kHz)

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    Mit freundlichem Gruß aus der friesischen Karibik

    Jürgen

    P.S.: Allen ein schönes Wochenende.

    "Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen"

    Theresia von Avila

  • MonstroMorini
    the Rubberbandman
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    • 20. Oktober 2018 um 12:16
    • #12
    Zitat von bilauaudio

    Hallo Rob,

    Benz Glider und VDH an ein und dem selben Arm, geht das?

    LG Herbert

    Wie gesagt, macht feude, nur headshell wechsel angesagt und gewicht eistellen, fertig. sme eben :*

    Dabei hat das vdH mehr uebersicht und (noch) weniger abtastgerausch - kann man auch mal beim buch lesen im hintergrund laufen lassen. Das Benz zieht mich ein wenig mehr in die musik.

    Ein SME behaebich? Wohl ein witz 8)

    Es geht immer um die kombination, wobei man ein bisschen glueck braucht. So lauft ein uralt Denon 301 am td320/tp16mkIV fast so gut/macht genau soviel spass wie beide oben.

    TD 126 SME 309 vdH MC10 special

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    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

    Einmal editiert, zuletzt von MonstroMorini (20. Oktober 2018 um 12:23)

  • Jörg K
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    • 20. Oktober 2018 um 12:29
    • #13
    Zitat von MonstroMorini

    Ein SME behaebich?

    Kommt nicht von mir, es gibt diverse Leute, die so etwas immer wieder mal behaupten.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • AC+
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    • 20. Oktober 2018 um 13:15
    • #14

    Ich betreibe seit Jahren u. a. ein Benz LP (ohne S) an einem SME V (9"), von "Behäbigkeit" habe ich bislang nichts gehört, dass sind aber immer wiederkehrende Feststellen anderer Nutzer die das für sich so empfinden. Spielt für mich aber keine Rolle, mir gefällt die Kombination.

    Des Weiteren läuft an einem Graham Phantom II ein Gullwing SLR, an meinen Plattenspielern mit festem Tonarm läuft ein ACE L (ohne S) und ein Glider (Urversion ohne S). Bin mit meinen Benz-Systemen hoch zufrieden.

    Bin aber nicht nur ein Benz-Fan-Boy:D, an einem REED 3p spielt ein Dynavector DRT XV-1S.

    Viele Grüße
    Micha

    “There is no dark side of the moon, matter of fact it’s all dark”

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  • Jaromir Jagr
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    • 20. Oktober 2018 um 15:49
    • #15

    Hallo

    Ich höre seid langer Zeit mit einem Benz L 0.4 in einem Wilson Benesch 0.5 Tonarm.

    Phonostufe ist eine Unison Research Simply Phono mit Übertragern.

    Das Benz wurde vor ein paar Jahren bei Axel Schürholz überarbeitet und mit einer Shibata Nadel ausgestattet.

    Vinyl höre ich ab und zu, ich bin aber sehr gut zufrieden.

    An irgendeine Verändeung denke ich nicht.

    Gruß

  • Turn.Pike
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    • 20. Oktober 2018 um 23:07
    • #16

    Also nach zahlreichen Versuchen mit anderen Abnehmern, von denen manche auch nicht schlecht klangen, war meine erste längere Begegnung ein Benz Micro Wood SL. Habe damit lange fein zisiliert gehört, gleichzeitig war es nicht allzu kritisch bei nicht ganz audiophilen Sachen 😜

    Später bin ich auf zwei andere Benze umgestiegen, die ich heute noch benutze.

    Das Wood SL lief immer am 12“ AceSpaceArm. An unterschiedlichen Phonopres.

    Gruß Reinhard
    "Ich kann allem widerstehen - nur nicht der Versuchung." (Oscar Wilde)
    Über mich

  • Matterhorn
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    • 26. Oktober 2018 um 13:11
    • #17

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das R steht für Rowen, es handelt sich aber um einen abgewandelten Benz Micro ACE SL.

    Dünnere Drähte, Einlagig gewickelt und eine strengere Selektion.

    Technische Daten: 0.27mV, 3.54cm/s, 3.9 Ohm

    Grüsse, Markus

  • Keyplayer
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    • 28. Oktober 2018 um 17:57
    • #18

    Hallo,

    heute mal wieder mein LP druntergeschraubt.

    Tonarm ist ein Kuzma Stogi Reference mit Siberverkabelung und verstärken tut eine XOno.

    Nach etwas probieren bin ich bei 1,9g Auflagekraft, den "Arsch" hinten ein klein wenig hoch und 1000 Ohm Abschluss gelandet.

    Spielt gerade sehr schön.:)

    Gruß

    Christian

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  • Briobuilder
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    • 1. Mai 2019 um 15:30
    • #19

    Hallo Christian,

    hab gerade zufällig deinen Post zum Benz LP mit Kuzma Stogi gelesen. Mit "... den "Arsch" hinten ein klein wenig hoch" meinst du den VTA, sprich den Dom etwas herausziehen, richtig?

    Ich glaube du hast auch eine Stabi S/Stogis S Kombi. Spielt auch bei mir mit einem Ruby 3 Wood. Habe auch das Kuzma Netzteil. Komme damit aber trotz Feinjustage nicht auf die 33,33 - schaffe max 33,29 und dann ist schluss. Hast du auch dieses Netzteil?

    Gruss

    Frank

  • Jörg K
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    • 1. Mai 2019 um 16:40
    • #20

    Mein Wood SL fühlt sich am SME312 mit etwas höherer Basis auch wohler als mit parallel ausgerichtetem Tonarm.

    Viele Grüße


    Jörg

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