Elektronischer Stromzähler & Klang

  • Hi,

    Schmelzsicherungen werden ja für Hifi propagiert.

    Auf alles was davor liegt, hat der Hifiist keinen Einfluss. Da gibt das EVU vor, wie es zu sein hat.


    Den 63A SLS wo früher mal Schmelzsicherungen waren.

    Den Zähler.


    Kürzlich wurde mein alter konventioneller Zähler durch ein Smart Meter ersetzt.

    Scheinbar kann man bei dem durch morsen mit einer Taschenlampe Daten auslesen. Herrlich diese User Experience.


    Hat jemand von euch Klangveränderungen nach dem Einbau eines Smart Meters festgestellt?

    Mirist nichts aufgefallen, ich habe allerdings auch nicht extra aufgepasst.


    Tschau,

    Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Es müsste eigentlich jetzt digitaler klingen😀. Bestimmt gibt es von AHP eine Kyro-Version mit Goldkontakten.

    LS: Klipsch Heresy III, Vorstufe: Crimson 610B, Endstufe: Crimson 620B, Vollverstärker: AMC XIA, CD: Naim CD3, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Wieso wurde der alte den ausgebaut, war das gewollt oder wurdest du dazu etwa gezwungen?


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen von Burkhardt Schwäbe- Röhren Kopfhörerverstärker von Werner Zühlke - Röhren Phonovorstufe Puresound P10- Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme: Audio Technica AT-160ML + AT-ML180



  • Die Bundesregierung hat das doch beschlossen, wenn ich mich recht entsinne.

    Auf jeden Fall haben die Stadtwerke den Austausch betrieben.

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  • Audiophiler FI - jetzt geht es los. Manchmal ist der Gang zum Psychologen die preiswertere Alternative.

    LS: Klipsch Heresy III, Vorstufe: Crimson 610B, Endstufe: Crimson 620B, Vollverstärker: AMC XIA, CD: Naim CD3, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Uff ...,

    jetzt fehlt nur noch der audiophile Überspannungsschutz ...


    Das ist so ... Vorschrift nach VDE für eine neue Verteilung,

    Überspannungsschutz, elektronischer Zähler mit LAN Anschluß (für die digitale Ablesung vorbereitet - in Berlin kontrolliert das Rattenfall), Fi für Steckdosen & neu Fi für Licht - die müßen jetzt auch nen Fi haben.

    In der Regel werden bis zu 6 Einheiten über einen Fi gespeißt. Und auch die Regal, pro Zimmer eine Zuleitung für Steckdosen & Licht. Da die meisten Kunden bei der Elektrik sparen möchten, muß die so billig wie möglich sein, als 1,5q Zuleitung. Wir Elektriker / Elektromonteure sind die Friseure am Bau.


    Persönlich bin ich dafür, wie einstmals, Licht & Steckdosen zu trennen, sowie Fi-LS zu verbauen, also Fi inklusive Sicherung. Nur das ist ne Klasse teurer & bedarf ne Menge Platz.

    So ein Zählerkasten, obwohl ein riesen Ding mittlerweile, hat nicht wirklich viel Platz, da die komplette linke Seite für die vorgeschriebene Grundinstallation reserviert ist. So eine Grundverteilung geht mittlerweile bei 1000 € los.


    Öffentliche Gebäude & welche die von der Kommune gefördert werden, müßen mit halogenfreien Kabeln ausgestattet werden. Doppelter Preis & scheiße zu verlegen. Also gibt es nur ne billige Grundinstallation.


    Söle, wer jetzt noch audiophile Extrawünsche hat, der muß richtig in die Tasche greifen.


    Selbst bei Bestandsanlagen muß eigentlich bei einer Steckdosennachrüstung ein Fi gesetzt werden.


    Extrawünsche geht nur bei Eigentum. Bei einer Mietwohnung siehts mau aus. Da wie oben erwähnt, es billig sein muß.

    Tsja & wann der Hauptstrang von annoknips ist, teilen sich andere Parteien die Hauptzuleitung, da is nichts mit "sauberer" Ader.


    Und selbst beim Eigenheim funzt es nicht wirklich mit der sauberen Ader. Da alle drei Phasen benötigt werden. Lastverteilung, Phasenverschiebung. In einer übersichtlichen Eigentumswohnung mag das funktionieren, da kleineres Objekt.


    Der Deopke Audio Fi kostet 410 € ...!

    Für einen Stromkeis ...


    Sonnigst Nadja

  • Und selbst beim Eigenheim funzt es nicht wirklich mit der sauberen Ader. Da alle drei Phasen benötigt werden.

    Bevor ich meine jetzige Eigentumswohnung kaufte war ich 17 Jahre in einem Eigenheim, mit eigens im Sicherungskasten dafür abgehenden drei Phasen nur für mein Hör-Wohnzimmer.

    Das abgehende Kabelmaterial (sogar vor den Verteileranschlüssen!) hab ich natürlich auf beste Übertragungeigenschaften abgeglichen, ich war da sehr zufrieden mit dem Klang meiner Anlage, die Intallation wurde nebenbei bemerkt natürlich auch von einem Elektroinstallations Meister abgenommen.


    Bevor ich den Kaufvertrag beim Notar für diese Wohnung wo ich jetzt lebe unterschrieben habe, hab ich eingängig die Wohnung zuvor mit einigen meiner Bausteine gecheckt, wenn ich mit dem vorhandenen Stromanschluss nicht zufrieden gewesen wäre hätte ich definitiv nicht unterschrieben und weitergesucht...verrückt, ich weiß:D


    Jetzt nach einigen Jahren kann ich sagen das es hier sogar noch besser funktioniert wie in meiner alten, obwohl ich hier ja nichts machen kann, d.h. der Stromkasten ist tabu da Mehrparteienhaus.

    Und selbst ein Stromzähler wechsel vor nicht langem, welcher ja alle etwa 10 Jahre ansteht hat sich überraschenderweise nicht Negativ bemerkbar gemacht.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen von Burkhardt Schwäbe- Röhren Kopfhörerverstärker von Werner Zühlke - Röhren Phonovorstufe Puresound P10- Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme: Audio Technica AT-160ML + AT-ML180



  • Weder lustig noch hilfreich...


    Du hast es doch noch gar nicht versucht, der NEFF ist da deutlich audiophiler als der Siemens zuvor. Der Miele war zwar nochmal besser, ist mir aber letztendlich zu teuer. Erst mal ausprobieren und dann urteilen ...

  • Ich habe einen elektronischen Stromzähler kürzlich bekommen und höre keinen Unterschied. Wie sollte ich da auch was hören? Laut brummen tut er auch nicht....8o

    Gruß André


    Gewerblicher Teilnehmer
    (Reparaturen, Service, Modifikationen)
    Keine Emails mehr, nur PN. Emailfunktion ist deaktiviert.


  • Audiophiler FI - jetzt geht es los. Manchmal ist der Gang zum Psychologen die preiswertere Alternative.

    Hier wurde eine Frage gestellt zu der du nur sowas beizutragen hast?

    Natürlich kannst du eine bestimmte Meinung/Überzeugung haben, die hat wohl jeder zu jedem Thema. Aber man muss sie nicht immer zur Schau stellen, erst recht nicht auf diese Weise.

    Aber sei versichert, solltest du (oder andere) tatsächlich den Drang haben immer gegen gewisse Themen zu reden und das noch auf solche Weise, dann bist du es der wirklich professionelle Hilfe benötigt. Hoffe aber für dich, das war nur ein Ausrutscher.


    Nicht nur für mich ist der Strom eine der wichtigsten Grundlagen für eine hochwertige Musikwiedergabe. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit meine Anlage über eine separate Zuleitung zum Sicherungskasten und mit einer Schmelzsicherung versehen. Dadurch wurde die Musikwiedergabe hörbar besser und zwar sehr deutlich. Durch ein einfaches Umstecken in eine der alten Wandsteckdosen auch jederzeit nachzuvollziehen.

    Deswegen kann ich es nicht ausschließen das ein anderer Zähler einen Einfluss haben könnte. Womöglich ist der Unterschied auch nur sehr klein und höchstens im direkten Vergleich hörbar, was ja schlecht machbar ist und man kann deswegen keinen Unterschied hören?

    Ich finde das Thema durchaus interessant und würde mich über ernstgemeinte Antworten freuen, auch wenn ich wohl nie den Zähler tauschen (lassen) würde.

    Den FI mal zu testen kann ich mir ja noch vorstellen, würde den aber nie kaufen ohne vorher zu testen.


    Grüße

    Frank

  • Moins,


    nach dem Überspannungsschutz - Zähler "darf gemacht werden was gefällt", Hauptsache die schwachsinnigen Fi's stehen vor jeder Zuleitung.

    Wir haben oft Probleme bei der Abnahme bzw. danach. Bei vielen "modernen" elektronischen Geräten gibt es Rückströme, irgendwelche dubiosen Geräte werden ans Netz gehangen & dann reagiert der Fi immer wieder ... & wir suchen uns nen Wolf nach der Fehlerquelle, sind die Dummen.

    Der Fi macht im Feuchtraum & in der Werkstatt Sinn. Alles andere ist mehr als übertrieben, das jetzt schon die Beleuchtung über Fi muß. <X


    Das hängt auch damit zusammen, das zu viele elektrischen Geräte sonstwo & nach irgendwelchen "Normen" oder Psydonormen produziert werden.

    Wenn ich mir die Verkabelung meines amerikansichen Entsafters anschaue, wird mir schlecht ...


    Bei einer echten Glühbirne kam gelegentlich die Sicherung wenn die kaputt ging.

    Seit LED Glühobst kommt keine Sicherung mehr. Auch wenn diese LED Leuchtmittel abschmurgeln, sich in ihre Einzelteile auflösen. Das halte ich viel gefährlicher als dieser übertriebene Fi Gedöns. Brennt die Bude ab, nur weile ne LED abgeraucht ist. Da nützt kein Fi ...

    Seit Jahrzehnten wird es gefordert das in Waschmaschinen & Geschirrspüler ab Werk Fi's verbaut werden, doch die Hersteller weigern sind. Das wären Pfennige mehr. Ein Noname Fi-LS geht bei 19 € los.


    Und was ist, wenn irgendwo ein Fi kommt? Dann steht die halbe Bude, das halbe Haus im Dunklem. Nicht ohne Grund wurde Licht & Steckdosen einstmals getrennt.


    Na, gute Nacht.


    Sonnigst Nadja

  • Das abgehende Kabelmaterial (sogar vor den Verteileranschlüssen!) hab ich natürlich auf beste Übertragungeigenschaften abgeglichen, ich war da sehr zufrieden mit dem Klang meiner Anlage, die Intallation wurde nebenbei bemerkt natürlich auch von einem Elektroinstallations Meister abgenommen.


    gruß

    volkmar

    Volkmar,

    diese rosigen Zeiten sind vorbei ..., nach dem Stromzähler darfste rann.

    Sei denn Du machst alles doppelt mit einer Unterverteilung. Dann brauchste Überspungsschutz & Stromzähler ...

    Oder nachm Stromzähler ne Unterverteilung ...

    Merke: Hauptzuleitung, Überspannungsschutz, elektronischer Zähler, Verbraucher


    Sonnigst Nadja

  • Hier wurde eine Frage gestellt zu der du nur sowas beizutragen hast?

    Natürlich kannst du eine bestimmte Meinung/Überzeugung haben, die hat wohl jeder zu jedem Thema. Aber man muss sie nicht immer zur Schau stellen, erst recht nicht auf diese Weise.

    Aber sei versichert, solltest du (oder andere) tatsächlich den Drang haben immer gegen gewisse Themen zu reden und das noch auf solche Weise, dann bist du es der wirklich professionelle Hilfe benötigt. Hoffe aber für dich, das war nur ein Ausrutscher.

    Anscheinend geht es Die zu gut, Kollege. Ich kann Dich beruhigen, es war kein Ausrutscher.

    Solange Leute wie Du meinen, mit Goldkontakten im Sicherungskasten den Klang zu verbessern, muss man sich entsprechende Kommentare gefallen lassen.

    LS: Klipsch Heresy III, Vorstufe: Crimson 610B, Endstufe: Crimson 620B, Vollverstärker: AMC XIA, CD: Naim CD3, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • ... Netzinnenwiderstand ...

    Der Fachmann nennt das Schleifenimpedanz. Das ist die Summe aller Impedanzen (komplexer Widerstände) der Leitungen, Klemm- und Kontaktstellen. Gute Kontakte wirken sich positiv auf die Schleifenimpedanz aus und sind messtechnisch von jedem Elektriker ermittelbar. Je kleiner die Schleifenimpedanz umso weniger Spannungsabfall hat man im Netz. Da der Spannungsabfall vom fliessenden Strom abhängt (Ohmsches Gesetz!) ist er nicht konstant. Somit hat man eine Modulation der Spannungsamplitude in Abhängigkeit vom fliessenden Strom. Dass sich das klanglich auswirkt ist leicht nachvollziehbar.


    Voffi

  • Hallo zusammen,

    ich denke das man unterscheiden sollte, zwischen der Elektromechanischen Qualität und der Art der Datenübermittlung. Die Tatsache das es ein Smart-Zähler ist sagt ja noch nichts über mögliche negative Einflüsse.

    Als bei mir ein Smart-Zähler verbaut wurde - die ganze Region wurde nach und nach damit ausgerüstet - gab es bei mir einen deutlichen Klangeinbruch. Bis dato hatte ich nie Probleme, diverse Versuche mit Filtern unterschiedlicher Art zeigten nie oder nur kaum wahrnehmbare Unterschiede, war nie der Rede wert. Insofern sah ich keinen Grund bei der Suche nach dem Verursacher den ankommenden Strom zu verdächtigen. Erst als ich alles durch hatte, und nur noch die Stromversorgung übrig blieb, fing ich wieder mit einigen Filterkonzepten an, und siehe da, ein Trenntrafo brachte alles wieder zurück auf das ehemalige Niveau. Da hier jeder jeden kennt, war es für mich dann ein leichtes an genauere technische Infos über die Umbauaktion zu gelangen. So wurden nicht nur die Zähler getauscht, sondern auch sämtliche Trafos vor den Dörfern und Städten. Und was diese sonst noch alles so durchlassen außer den Daten (Störungen der Verbraucher aus anderen Haushalten, Werkstätten, Fabriken etc.) weis keiner so genau. Zwar wurden angeblich vor jedem Zähler noch Filter verbaut, aber wie wirkungsvoll die sind ist auch noch unklar.


    Ich würde also nicht den Zähler verdächtigen, sondern eher das zusätzliche technische Umfeld, welches ja zwangsweise auch noch auf den neuesten Stand gebracht wird.


    Der Witz an der Geschichte ist aber, das die Zähler aus Datenschutzgründen nicht verwendet werden dürfen, bzw. die Datenauslesung gesetzlich verboten wurde.


    Lassen wir uns überraschen...


    Gruß


    Matej

    Gewerblicher Teilnehmer