Neue Lautsprecherkabel

  • Alter Wein in neuen Schläuchen

    Gewerblicher Teilnehmer

    Rundnadel-MC, Quasi-Tangentialarm, Reibradantrieb,RIAA mit var.EQ, A/D 24/192,Digitalpre, Raumkorrektur, Aktiv-XO, Digitalpower , Bändchenflächenstrahler und Subwoofer, 2 gebrauchte Ohren, Q-Tips , viel 33 1/3, Fun

  • Alter Wein in neuen Schläuchen


    Ja, wenn man schon alles weiß, ja, dann... ;)


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Just listen … with music in mind … the world´s best loved loudspeakers

  • Ich weiss nicht alles, verfüge aber über eine vierjährige Grundausbildung in dem Bereich und habe sogar noch was weniges dazu gelernt.


    Du kannst dir aber gerne die Anpreisungen aller Audiokabelhersteller reinziehen seit 1980, dann wirst du vielleicht Analogien entdecken.

    Am CERN in Genf wissen da ja nix über sowas und benutzen halt Ihre Standardstrippen nach Vorgabe, die können sogar Higgs-Bosonenmessungen übertragen, aber für Hi-Fi Elektronen gelten ja andere Gesetze.

    Gewerblicher Teilnehmer

    Rundnadel-MC, Quasi-Tangentialarm, Reibradantrieb,RIAA mit var.EQ, A/D 24/192,Digitalpre, Raumkorrektur, Aktiv-XO, Digitalpower , Bändchenflächenstrahler und Subwoofer, 2 gebrauchte Ohren, Q-Tips , viel 33 1/3, Fun

  • Ist hier ziemlich verbreitet. ;)


    Die QED-Abhandlung finde ich sehr interessant, dabei überhaupt nicht superlativistisch und überzeugend. Ich glaube zwar nicht an Kabelklang, aber was bedeutet schon Glaube in der highfidelen Diaspora.

    Meine Bestellung ist bereits raus. 8)

  • Ich stehe dem Thema Kabel durchaus skeptisch gegenüber. Vielleicht weil ich beruflich mit Kabeln zu tun habe.

    Und ich kann die Aussage die jemand Mal gesagt hat, durchaus unterstreichen:

    " Es gibt kein 5000 Euro Kabel nur 50 Euro Kabel die für 5000 Euro verkauft werden".

    Allerdings bin ich auch Musik- und Hifiverrückt und muss gelegentlich davon kosten um für mich herauszufinden was an Kabelklang dran ist ;)

    Die QED habe ich nie probiert, allerdings haben sie in meinen Augen noch ein realistisches Preis-Leistungsverhältnis.

    Von Kabeln die einen Meterpreis von 100 Euro und mehr haben, lass ich allerdings bewusst die Finger :)

  • ... auch QED bepreist ihr Topkabel mit über 1.000 Euro. Ohne die Kabel zu kennen oder gar gehört zu haben, darf man davon ausgehen, dass diese sich tonal von der Einsteigerserie unterscheiden werden.

  • Seriös kalkuliert darf ein Kabel schon etwas mehr kosten, aber ab > 0,5k wird es imho fragwürdig und u.U. schwer nachvollziehbar. Jeder im Herstellungsprozess möchte verdienen. Daran ist nichts Unmoralisches. 8)

  • Die QED XT25 sind heute eingetroffen. Ich habe nur kurz etwas Musik gehört mit die QED Kabel. Erste eindrücke: Etwas mehr Feinzeichnung, die Instrumente kann mann besser unterscheiden. Morgen habe ich vielleicht etwas mehr Zeit zum Musik hören. Ich höre nur Klassik und Jazz. Ich werde noch ausführiger berichten.


    Grüsse,


    Hubertinus

    Sony, Audioquest Tower, Onkyo A-9150, QED XT 25, Tannoy Revolution XT6.

  • NATURALIX und Gleichgesinnte

    "(...) hier höre ich auch mit spulenmaterial... und zwar kupferfolie.

    die kostet auch beinah nichts.

    (...) sie klingt im bass etwas zurückhaltender, ist wegen der großen Oberfläche (4,5 cm Breit) jedoch im HT-MT-Bereich detailreicher."


    Es ist schon erstaunlich, wie oft die angeblich festgestellten Klangeigenschaften von Kabeln eine verblüffende Übereinstimmung mit deren Aussehen aufweisen:


    Sage mir, wie du aussiehst und ich sage dir, wie du klingst.


    Flachkabel = flach im Bass, dafür gibt's natürlich eine bessere Mittel-/ Hochtonwiedergabe

    Silberkabel : selbstredend "silbrige" Höhen

    Kupferkabel: zurückhaltende Höhen, dafür "wärmer" im Klang usw.


    Mundus vult decipi.

    Oder: Difficile est, satiram non scribere


    Gruß Klaus

    Linn LP 12 / Keel / Radikal / Trampolin 2 / Ekos SE/1 / Linn Krystal
    Copland Cta 305 / Uchida 2a3/300B

    Rike Audio Natalija MM/MC 2

    Celestion SL600Si / SL700SE
    Tandberg TD20 a / Naim CDX / Nakamichi CR4
    Stax SRM T1/ SR 507 Reference

    LAB12 Gordian

  • Darum klingt Silizium auch sandig und Tubes glasklar 8)

    Gewerblicher Teilnehmer

    Rundnadel-MC, Quasi-Tangentialarm, Reibradantrieb,RIAA mit var.EQ, A/D 24/192,Digitalpre, Raumkorrektur, Aktiv-XO, Digitalpower , Bändchenflächenstrahler und Subwoofer, 2 gebrauchte Ohren, Q-Tips , viel 33 1/3, Fun

  • "Am CERN in Genf wissen da ja nix über sowas und benutzen halt Ihre Standardstrippen nach Vorgabe, die können sogar Higgs-Bosonenmessungen übertragen, aber für Hi-Fi Elektronen gelten ja andere Gesetze"


    Mag alles stimmen, dennoch bin ich der Meinung das meine Anlage am WE und nachts anders spielt als in der Woche Nachmittags...

    Oder Einbildung?

  • Die QED XT25 sind heute eingetroffen. Ich habe nur kurz etwas Musik gehört mit die QED Kabel. Erste eindrücke: Etwas mehr Feinzeichnung, die Instrumente kann mann besser unterscheiden. Morgen habe ich vielleicht etwas mehr Zeit zum Musik hören. Ich höre nur Klassik und Jazz. Ich werde noch ausführiger berichten.


    Grüsse,


    Hubertinus

    Genau so habe ich anfangs den Unterschied zum Nubert Studio Line wahrgenommen.

    Der Unterschied ist hörbar, aber nicht groß. Nach längeren Hören (Einspielen?) habe ich den Eindruck gewonnen, dass das XT25 auch mehr Dynamik „durchlässt“. Alles in allem habe ich das XT25 in meinem Setup (Primare I22/XTZ99.25) als hörbaren Fortschritt im Sinne eines Feintunings wahrgenommen.

    Viele Grüße

    Thomas


    „Quod gratis asseritur, gratis negatur.“

  • Du setzt auf den Psychologischen Effekt, das hat nichts mit dem aussehen zu tun Klaus, an meinem Kabeltester höre ich das auch jederzeit nachvollziehbar Blind raus, das mit den Flachkabeln mal ausgenommen.


    Ich sag´s nochmal, für sich allein genommen mögen diese "angeblichen" Klangunterschiede für den ein oder anderen noch verhältnissmässig gering sein.

    Fügt man dann aber mal die unendlich vielen positiven kleinen Mosaikbausteinchen als ganzes zusammen gehts mit 7 Meilen Stiefeln auf ein wünschenswert Ideales, in sich geschlossenes Klangbild zu.


    Und dann ist es sogar fast schon egal mit welcher Komponente oder LS man hört, das Klangbild wird dann immer stimmiger und homogener und vor allem auch neutraler auf dem Punkt spielend rüberkommen.

    Vielleicht einer der gründe warum es bei manch Event zbs auch der High End mit dem oft lieblos und schnell zusammengefrikeltem Kabelwerk selbst mit dicken Strippen oft zerrissen, dünn und nervend klingt.

    Auf die meist unscheinbaren kleinen dinge im leben kommt es an, nicht auf den Chromblitzenden Bohrturm oder 100000 Euro LS ansich, das Feintuning machts.

    (nach meiner überzeugung zumindest)


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


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  • Sehr fein auf den Punkt gebracht!

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