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  4. Phono - Schallplatten- und Nadelreinigung

Braucht man eine Plattenwaschmaschine?

  • Toni31
  • 1. November 2022 um 18:42
1. offizieller Beitrag
  • Online
    Toni31
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    • 1. November 2022 um 18:42
    • #1

    Seit ich eine Gläss bei einem Händler in Betrieb und das Ergebnis gesehen habe, geht mir eine Plattenwaschmaschine mit Absaugvorrichtung nicht mehr aus dem Kopf. Bisher verwende ich eine Knosti, aber trotz mehrmaligem Waschen mit der Knosti Originalflüssigkeit ist das Ergebnis für mich doch fraglich. Platten vom Flohmarkt sehen nach dem Waschen zwar sauber aus, aber die TA-Nadel ist nach kürzester Zeit trotzdem mit den Inhalten der Rillen vollgestopft.

    Eine Pro-Ject VC-E ist etwas, das auch preislich interessant wäre (eine Gläss ist mir einfach zu teuer). Aber holt die Pro-Ject VC-E den Dreck auch richtig aus den Rillen heraus? Muss man vielleicht mit einer Knosti noch vorwaschen?

    Auch eine andere Frage interessiert mich: Funkelnagelneue Platten sollen vor dem ersten Abspielen gewaschen werden - weil angeblich Rückstände vom Pressen in den Rillen verbleiben.

    Wer hat dazu Informationen?

    Toni

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Lempira
    Fortgeschrittener
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    • 1. November 2022 um 19:12
    • #2

    Was kostet eine GLÄSS Vinyl Cleaner Pro X? 2800 €?

    Man muss seine Platten schon wirklich gern haben, um eine solche Investition ins Auge zu fassen. Und ein solches Gerät brauche man, um fabrikneue Platten abspielbar zu machen?

    Man, man, man: Edel geht die Welt zugrunde!

    Einmal editiert, zuletzt von Lempira (1. November 2022 um 19:26)

  • *Oliver*
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    • 1. November 2022 um 19:24
    • #3

    Hallo Toni.

    Ich säubere meine Platten mit einer Okki Nokki.

    Normalerweise führt man eine Bürste über die sich drehende, mit Waschflüssigkeit benetzte Platte , um diese zu säubern.

    Bei mir ist die Bürste an einem Ausleger fixiert, der mittels Unwuchtmotor in Vibrationen versetzt wird. Im Endeffekt ist das das Prinzip einer elektrischen Zahnbürste und funktioniert sehr gut.

    Im Anschluss wird die Waschflüssigkeit ganz normal abgesaugt.

    Ich bekomme so tatsächlich sämtliche Verschmutzungen aus den Tiefen der Rillen.

    Das Ergebnis ist deutlich hörbar !

    Natürlich profitieren „Flohmarktplatten“ davon besonders.

    Verblüfft hat mich aber, daß auch ganz neue Platten durch diese Art zu reinigen hörbar besser klingen.

    Auch wenn sie eigentlich unauffällig, also ohne Knacken aufgrund von Rückständen liefen.

    Die Reinigung neuer Platten bringt oft mehr Feinzeichnung und besseren (weil konturierteren) Bass .

    Selbsttäuschung ist übrigens ausgeschlossen .

    Ich hab Vorher-Nachher mehrfach mit Hifikumpels verglichen .

    Der Effekt ist eindeutig .

    ...mag Musik

  • Online
    Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 1. November 2022 um 19:27
    • #4

    Hallo Toni,

    ich verwende seit ca. 10 Jahren eine Clearaudio. Zunächst meinen damaligen Bestand von ca. 600 LPs durchgewaschen und mit neuen Innencovern bestückt. Als Reinigungsmittel verwende ich L‘Art du son.

    Ich kaufe fast keine Platten auf Flohmärkten oder Börsen, wasche aber alle Neuzugänge und tausche auch bei denen die Innencover.

    Wenn man sich auf YouTube diverse Berichte aus den Presswerken (GZ Media, Optimal oder Pallas) anschaut, dann sieht man, dass es keine Fertigung unter Reinraumbedingungen ist. Nicht nur Pressrückstände aber auch Staub gelangen so auf die Platte und in das Cover.

    Mittlerweile gehört es zum Ritual, neue Scheiben vorm hören zu waschen. Es tut nicht nur der Platte gut aber vor allem auch der der Nadel.

    Gruß

    Peter

  • Igelmann
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    • 1. November 2022 um 19:30
    • #5

    Die antistatische Wirkung bitte nicht vergessen. Wer neue Platten aus sich scheinbar ansaugenden Innenhüllen bastelt, weiß was ich meine.

    Durch der antistatischen Wirkung der Wäsche ist die Platte dann selber auch kein solcher Staubmagnet mehr.

    Gruß Jörg

    Und sperrt man mich im Kühlschrank ein, ist mir das einerlei. 

    Ich spür bei jedem Kältegrad die Obhut der Partei. 

    Wolf Biermann

  • ratfink
    Von nichts eine Ahnung, davon aber umso mehr
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    • 1. November 2022 um 19:40
    • #6

    Also ich wasche seit ca. 2008 mit meiner Hannl, je nach Verschmutzung normale oder Rundbürste und ich möchte sie nicht mehr missen.

    Monohörer

  • AchimK
    LINN SONDEK LP12
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    • 1. November 2022 um 19:46
    • #7

    Moin Toni, hier ein klares JA!

    Habe selber viel zulange mit Handwäsche, cheap thrill und son Kokolores rumgemacht.

    Mit das beste upgrade meiner Anlage war dann eine kleine gebrauchte Hannl Automatik :)

    Reinigung, Antistatik, Komfort der Bedienung sind topp.

    Dabei saugt sie so extrem leise ab.

    Werde ich nicht mehr hergeben...

    Egal ob Hannl oder was ähnliches, die Absaugung holt soviel Dreck aus der Rille, dass es für mich auch besser tönt

    und - ganz wichtig - auf Dauer auch den Diamanten schont.

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • solong
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    • 1. November 2022 um 19:50
    • #8

    Ja, braucht man!

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • Talesien
    Vinylomat
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    • 1. November 2022 um 20:03
    • #9

    Hallo,

    Ja, braucht man, das waschen ist nicht das Problem, den Schmutz angelöst bekommt man auch ohne Maschine, aber wenn er danach nicht wieder in den Rillen eintrocknen soll ist eine vernünftige Absaugung unerlässlich. Ich benutze eine Nessie, es gibt aber auch einige günstigere Geräte.

    was spricht gegen einfach mal testen ..

    https://www.audiophile-vinyl.de/product/8346629/kleeny-testgeraet

    Einige hier im Forum benutzen die und sind wohl sehr zufrieden.

    Gruß,

    Uwe

  • loricraft
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    • 1. November 2022 um 20:07
    • #10

    wasche auch, komme nur gerade nicht auf den Namen des Punktsaugers ;)

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • Grauer
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    • 1. November 2022 um 20:10
    • #11

    Wie bin ich die Jahre vorher ohne ausgekommen 8| , geht gar nicht mehr ohne :)

    was sich nicht umbauen lässt, ist kaputt !
    Gruß
    Werner

  • Igelmann
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    • 1. November 2022 um 20:10
    • #12
    Zitat von loricraft

    wasche auch, komme nur gerade nicht auf den Namen des Punktsaugers ;)

    Laß mich raten. Du meinst bestimmt Keith Monks.

    Meine fängt übrigens mit L an, aber ich komm nicht drauf und müßte erst aufstehen und ins Plattenwaschzimmer gehen. 😉

    Gruß Jörg

    Und sperrt man mich im Kühlschrank ein, ist mir das einerlei. 

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    Wolf Biermann

  • loricraft
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    • 1. November 2022 um 20:12
    • #13

    Langsamer Fortschritt einer „Auftragsarbeit“


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • Heather
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    • 1. November 2022 um 20:27
    • #14
    Zitat von solong

    Ja, braucht man!

    Stimmt! - Frau auch!

    AAA Member l 2012-10

  • Arkadin
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    • 1. November 2022 um 20:34
    • #15

    Seit 10 Jahren hab ich eine Okki Nokki und frage mich seitdem wie ich

    jemals ohne ausgekommen bin. Gerade für Flohmarktplatten absolut

    unentbehrlich.

    Das Leben ist wert, gelebt zu werden, sagt die Kunst, die schönste Verführerin;

    das Leben ist wert, erkannt zu werden, sagt die Wissenschaft.

    .

    Friedrich Nietzsche

  • Heather
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    • 1. November 2022 um 20:44
    • #16

    Plattenwaschzimmer …

    🤣 *rofl* 🤣

    Jetzt weiß ich, was hier noch fehlt …

    🤓

    Ich vergaß: Hier wäscht seit Jahren zur vollsten Zufriedenheit eine Hannl Mera ELB

    AAA Member l 2012-10

  • solong
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    • 1. November 2022 um 20:47
    • #17

    Ich habe eine Plattenwaschstrasse. 8)

    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • FrankG
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    • 1. November 2022 um 20:58
    • #18

    Ich frage mich gerade,.ob das ohne Messungen oder DDoppelblindtests glaubwürdig belegt werden kann...

    Bei anderen potentiell klangbeeinflussenden Dingen wird das ja immer gerne verlangt.

    Nicht dass ich ein Verfechter von solchen Forderungen bin.

  • Heather
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    • 1. November 2022 um 21:06
    • #19

    Immer wieder diese „gebastelten“ Verknüpfungen. 😯

    Nach dem Kabelklang nun auch der PWM-Klang. - Ist das die Frage?

    Wie auch immer oder sowohl als auch -> ich bekenne mich schuldig.

    AAA Member l 2012-10

  • solong
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    • 1. November 2022 um 21:07
    • #20

    Just one user story: eine Platte knistert oder sie knistert nicht.

    Was will man da messen? :/

    Viele Grüsse,
    Mario

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