Stromkabel hören in grossem Vergleich ( Workshop )

  • Als sinnvollen Gegencheck würde ich ein weiteres Testszenario vorschlagen:


    Es wird 4 mal dasselbe Kabel in unterschiedlichen Designs konfektioniert

    und in mehreren "Workshops" mit unterschiedlichen Moderatoren,

    z.B. Böde, Ingo H,... oder auf der anderen Seite z.B. Thorsten von Snake Oil

    Audio oder Amir gehört. Das würde sicher interessante Ergebnisse bringen

    wie dassselbe Kabel in unterschiedlich moderierten Durchgängen beurteilt

    wird.

    Ein Akkord reicht aus. Zwei Akkorde sind schon Grenzwertig.

    Bei drei Akkorden bist du im Bereich des Jazz.


    Lou Reed


  • BTW: Ich bin sehr dankbar, dass es Audio Science Review gibt. Amir füllt für mich zum Teil eine schmerzliche Lücke, die mit dem fachlichen Niedergang der Audio-Magazine und Testzeitschriften entstanden ist.


    Wer noch solche Publikationen wie die Funkschau kennt, weiß vielleicht, was ich meine.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo


    Die Zukunft muss eine andere sein

  • Als sinnvollen Gegencheck würde ich ein weiteres Testszenario vorschlagen:


    Es wird 4 mal dasselbe Kabel in unterschiedlichen Designs konfektioniert

    und in mehreren "Workshops" mit unterschiedlichen Moderatoren,

    z.B. Böde, Ingo H,... oder auf der anderen Seite z.B. Thorsten von Snake Oil

    Audio oder Amir gehört.

    Also bei mir zu Hause klingen blaue Kabel am besten, die mit rotem Schlauch habe ich alle verkauft ^^

  • Man kann das Ganze auch einfach mal unprofessionell betrachten. Einfach als Spaß am Hobby.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Timing ist alles - it´s all about the timing.


    Just Listen!

  • Ich habe von einem Test gelesen, wo es genau um den Klang der einzelnen Komponenten und deren Verkabelung ging. Die Probanden bekamen die Anlage zu sehen, aber nicht deren Verkabelung. Sie fingen zu hören an und sagten "aaahh und ohhooo, Wow!" nun wurde vor ihren Augen die Verkabelung getauscht. Sie haben nur gesehen dass da hinter der Anlage was gemacht wurde. In Wirklichkeit wurde aber gar nichts getauscht, es wurde nur so getan. Und wieder spielte die Musik und einige meinten es würde jetzt anders klingen. Dabei spielte die Anlage technisch vollkommen unverändert - aber da sie ja gesehen haben, jedenfalls glaubten sie es, dass eine Umverkabelung stattfand, "musste" das ja nun auch anders klingen.

    Woher willst du wissen das es da nicht vielleicht trotzdem klangverändernde Einflüsse gab?


    Vorurteile sind auch Urteile!


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied

    ..die zeit wartet auf niemand (Ulla Meinecke 1991)

  • Man kann das Ganze auch einfach mal unprofessionell betrachten. Einfach als Spaß am Hobby.

    Will man ein belastbares Ergebnis oder nicht?

    Ein Akkord reicht aus. Zwei Akkorde sind schon Grenzwertig.

    Bei drei Akkorden bist du im Bereich des Jazz.


    Lou Reed


  • Ich benötige kein "belastbares Ergebnis". Und ich glaube einige andere auch nicht.

    Mich stört, dass andere ihre Meinung, dass man eben ein "belastbares Ergebnis" bräuchte, als das einzig mögliche Ziel in so einem Forum darstellen.

    Das führt einfach zu nichts.

    Entspanntes Hören, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Will man ein belastbares Ergebnis oder nicht?

    Es wird genau das herauskommen, was schon vorher festgelegt ist.

    Also kann man es auch sein lassen.

    Was ich hiermit auch tun werde.



    Toni

    LG Toni


    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • ich bin dann mal raus, habt Spass beim ewig selben Thema :)

    Gruss

    Juergen

    HEIMSTATT DER MUSIK

    Veranstalter musikalischer Events,
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel mit analogem Schwerpunkt


    AAA- Mitglied

  • Man kann das Ganze auch einfach mal unprofessionell betrachten. Einfach als Spaß am Hobby.

    Selbstverständlich kann man das! Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden.



    Das:

    Ich würde gerne auch einmal dem Mythos der Stromkabel auf den Grund kommen

    Ist dann aber eher nicht möglich. Wenn man Unterschiede wirklich HÖREN möchte und nicht nur irgendwie wahrnehmen geht es nur ein wenig professioneller.


    Das unprofessionell, aus Spaß an der Freude zu machen ist völlig in Ordnung hat aber einen völlig anderen Anspruch.


    Viele Grüße

    Mike

  • Schluss mit der Diskussion

    es werden immer nur noch dieselben Argumente vorgebracht


    wer zum Workshop kommen will ,der kommt

    die anderen bleiben zu Hause


    Ich bin shakti sehr dankbar , dass er sowas durchführt

  • Dann sollte man aber auch die Vorführung so gestalten, daß der Verführer dabei den Schnabel hält. Preis, Aufbau und andere Infos werden einfach nicht angesprochen. Das würde IMHO zu erstaunlichen Ergebnissen führen ;)

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Kann ja nichts dafür, dass es immerwieder gleich abgeht ^^ Nur darauf wollte ich hinweisen!

    Wen wundert‘s wenn immer die gleichen Exponenten bei diesem Thema aufwachen. 😉

    Wobei dieser Thread durch die Diskussion um das Ziel / anzustrebende Ergebnis des Netzkabel-Hörttests und die dazu geeigneten Testbedingungen einen etwas höheren Unterhaltungswert als üblich haben. Zumindest für mich…😁

    Viele Grüße

    Thomas

  • Also bei mir zu Hause klingen blaue Kabel am besten, die mit rotem Schlauch habe ich alle verkauft ^^

    sag ich doch schon lange ;) ;) ;)

  • Wieder einmal einen Thread abgewürgt.


    Bravo! Habt ihr wirklich gut hinbekommen. <span style=


    Da will sich mal jemand viel Mühe machen weil ihn ein bestimmtes Thema interessiert und dann kommen die ewigen Nörgler und Bedenkenträger und zerpflücken das Thema.


    Auch wenn am Ende keine "belastbaren" * Ergebnisse dabei rauskämen, hätten sich doch einige Leute mal eine Zeitlang gut unterhalten, Freude an ihrem Hobby gehabt und vielleicht auch noch was positives mit nach Hause nehmen können (und wenn es auch nur so was profanes gewesen wäre wie andere Leute und deren Meinung kennengelernt zu haben).


    Gruß

    Volker


    * welches Ergebnis irgendeines Workshop/Treffens dieser Art ist den wirklich "belastbar". Vielleicht geht es doch mehr darum sich seine Eigene Meinung zu bilden, anstatt von "belastbar" (was auch immer das sein mag) zu reden. Ansonsten gebt das Thema an 'ne Uni für 'ne Doktorarbeit.

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist schließlich seins!

  • Dann sollte man aber auch die Vorführung so gestalten, daß der Verführer dabei den Schnabel hält. Preis, Aufbau und andere Infos werden einfach nicht angesprochen. Das würde IMHO zu erstaunlichen Ergebnissen führen ;)

    "der Verführer"


    Du könntest das Avatarfoto mit dem Feuerzeug am Benzinkanister übernehmen. Das würde sehr gut passen.

    Entspanntes Hören, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Da will sich mal jemand viel Mühe machen weil ihn ein bestimmtes Thema interessiert und dann kommen die ewigen Nörgler und Bedenkenträger und zerpflücken das Thema

    Nicht jedes Thema, das einen selbst interessiert, muss auch die anonyme Masse in gleicher Weise interessieren, oder?


    Wer sich im Netz ausbreitet, muss auch mit der Reaktion leben können. Wichtig ist imho, dass es keine persönlichen Anfeindungen gibt. Die habe ich hier nicht entdecken können.


    Natürlich kann man auch seine Enttäuschung äußern, wenn eine Diskussion nicht den erhofften inhaltlichen Verlauf nimmt.


    Aber da hilft vielleicht der gute alte Kneipenstammtisch mit den bekannten Gesichtern, da weiß man meistens schon vorher, wie die Diskussion verläuft.


    Cheers

  • Ansonsten gebt das Thema an 'ne Uni für 'ne Doktorarbeit.

    Gute Idee! Aber nicht an die Fakultät für Physik geben und schon gar nicht an die Fakultät für Elektrotechnik. Dort wird man nur mitleidiges Erstaunen ernten und brüllendes Gelächter, wenn man den Professor wieder verlassen hat. ;)


    Toni

    LG Toni


    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.