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Harbeth, Spendor @ Co. Thread

  • Roman:
  • 24. April 2008 um 23:00
  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
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    • 19. Mai 2024 um 07:11
    • #7.381
    Zitat von AK240newbie

    Naja, nicht nur BMW hat Reihensechser

    Aber wie meint er das mit „Unterschiede im Hochton festgestellt?“

    ich würde vermuten das er eine gewisse "härte" festgestellt hab. ICH zumindest konnte mich mit billigen class D NICHT anfreunden, irgendwie steriel. Vieleicht aber auch rein Subjektiv.....

    mit Nebenerwerbsgewerbe nach §19 UstG

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • AK240newbie
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    • 19. Mai 2024 um 10:21
    • #7.382

    Die Härte habe ich auch festgestellt, aber ich weiss nicht, ob es bei mir Einbildung war.

  • Hifilabo
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    • 19. Mai 2024 um 10:26
    • #7.383
    Zitat von AK240newbie

    Die Härte habe ich auch festgestellt, aber ich weiss nicht, ob es bei mir Einbildung war.

    Keine Einbildung, gleiche festellung.

    Grüße Peter

  • Online
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    • 19. Mai 2024 um 10:41
    • #7.384

    Ich habe beim Vergleich einer hochklassigen Röhre mit dem https://www.physical-lab.de/produkte/physi…aturverstaerker hier bei beiden keine ‚Härten‘ festgestellt. Kommt vielleicht auch auf das einzelne Gerät an …

  • Thisismusic
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    • 20. Mai 2024 um 02:09
    • #7.385

    Guten Abend! Kann mir hier vielleicht jemand sagen, aus welchem Holz die Ton Träger Reference Stands für Harbeth gebaut werden? Auf ihrer Homepage schreiben Sie etwas von Massivholz, aber das kann ich kaum glauben.

    Vielen Dank!

  • ecknertz
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    • 20. Mai 2024 um 07:00
    • #7.386

    Moin,

    Die Ständer sind m.A.n. aus massivem Buchenholz gefertigt.

    VG Jörg

    Viele Grüße

    Jörg

    Musikmaschinen

  • Onkelrudi
    ....angekommen...😉
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    • 20. Mai 2024 um 09:18
    • #7.387
    Zitat von ecknertz

    Moin,

    Die Ständer sind m.A.n. aus massivem Buchenholz gefertigt.

    VG Jörg

    Kann ich so bestätigen...hervorragend verarbeitet..teuer aber auch sehr gut :thumbup:

    Gruß Rudi

    ...AAA Mitglied...8)

  • Costa
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    • 20. Mai 2024 um 11:34
    • #7.388

    Ich dachte Zaunlatten, die sich noch in der Scheune vom Bauernhof befanden?

    .........................................................................................................................................

    "Adventures in Good Music"

  • LP-Freund
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    • 20. Mai 2024 um 18:47
    • #7.389

    Ich habe sie aufgrund div. Händleraussagen auch für überteuerte (Zitat:) "Blumenständer" gehalten, aber ich bin doch recht zufrieden mit dem klanglichen Ergebnis, habe sie im Paket mit meinen SHL5+ X.D. gekauft.

    Gruß Horst

  • Thisismusic
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    • 21. Mai 2024 um 07:11
    • #7.390

    Vielen Dank!

    Klanglich find ich Sie sehr sehr schön, auch im Vergleich mit anderen Ständern. Und die Holzverbindungen sind anscheinend gezapft, ohne Schrauben oder Dübel, also handwerklich sehr anspruchsvoll und stabil. M.M.n. rechtfertigt das den Preis absolut.

    Da ich das aber selbst kann, wollte ich einen Eigenbau probieren. Wenn es nicht klappt und der Eigenbau nicht gut klingt, kann ich die Originale ja immer noch kaufen :)

    Ich hätte aber vermutet, dass das Holz eine Art Multiplex ist, auf Grund der guten Resonanzeigenschaften von verleimten Schichtholz. So kann man sich irren! :)

  • Hobbit66
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    • 21. Mai 2024 um 12:04
    • #7.391
    Zitat von Musikfloh

    Harbeth NLE-1

    https://harbeth.co.uk/nle-1/

    Mir hat sie auch auf der High End klanglich sehr gut gefallen und normalerweise höre ich mit echten Männerboxen ;)

    Grüße

    Christian

    Musik ist Nahrung für die Seele

  • Musikfloh
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    • 21. Mai 2024 um 12:39
    • #7.392

    Wer bestellt sich die NLE-1 und liefert einen Vergleich mit der P3ESR? :)

  • Hobbit66
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    • 21. Mai 2024 um 15:20
    • #7.393

    Der Vergleich kommt sicher früher oder später. Dass hier zwei Endstufen incl. DSP integriert sind macht den Lautsprecher auch preislich sehr interessant ggü der P3ESR.

    Klar können Lautsprecher der Studioklasse, wie die Neumann KH 150 das sicher besser und lassen sich noch dazu optimal per Mikro automatisch auf den Raum einmessen aber hier geht es ja nicht um Studiotechnik.

    Viele Grüße

    Christian

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  • music is my escape
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    • 23. Mai 2024 um 11:34
    • #7.394
    Zitat von Costa

    Aktive hatte ich auch so in den letzten 20 Jahren, Geithain, Adam, Neumann. Alles gut und clean. Aber emotional abgeholt haben mich die Sachen nie wie Class A-Endstufen und Röhren mit passenden LS. Außerdem ging mir der Kabelverhau auf die Nerven mit Netzleitungen und Cinch/XLR Leitungen

    Hallo,

    Ich befürchte so langsam, dass es auch mir so ähnlich geht - ich werde allerdings den Teufel tun und das eingestehen...

    8| 8o ;)

    Freundliche Grüße,

    Thomas

    „Ich bin nicht mehr jung genug, um alles zu wissen.“
    O. Wilde

  • Musikfloh
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    • 15. Juni 2024 um 09:48
    • #7.395

    Test Kompaktbox Spendor Classic 2/3

    Test Kompaktbox Spendor Classic 2/3 - LowBeats
    Spendor. Allein schon bei dem Namen läuft den Freunden des britischen HiFi das Wasser im Munde zusam
    www.lowbeats.de
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    • 15. Juni 2024 um 09:58
    • #7.396

    Puh. Gut 7000 Euro in dem getesteten Umfang.

    Bei aller Liebe (besass selber Ende der achtziger eine 75/1), da muss man schon ein offenes Portmonee haben.

    Ich würde wahrscheinlich lieber eine aufgearbeitete BC1 erwerben und das gesparte Geld ins frontend stecken.

    Laufwerk clàr no. 1 - Origin Live Rega Arm - Fideles MI - Valvet P1 - MusicaNova PhoeniX SN - GamuT D100i - Reson Cyrus Solid Core - Q-Acoustics Concept 300 Lautsprecher - Finite Elemente Pagode Sig

  • Online
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    • 15. Juni 2024 um 10:04
    • #7.397
    Zitat von Musikfloh

    Test Kompaktbox Spendor Classic 2/3

    Interessant, Danke für den Link. Bemerkenswert finde ich, dass Spendor und auch Harbeth von der "Thinwall" und mit den Verstrebungen auch von der "reinen Lehre" abkommen. Ist wahrscheinlich im Hinblick auf Basspräzision und Pegelfestigkeit gar nicht anders machbar. Den Charme werden sie nicht mehr haben, aber dafür wesentlich variabler sein.

  • Rocsam
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    • 15. Juni 2024 um 11:07
    • #7.398
    Zitat von Duese

    Puh. Gut 7000 Euro in dem getesteten Umfang.

    Bei aller Liebe (besass selber Ende der achtziger eine 75/1), da muss man schon ein offenes Portmonee haben.

    Ich würde wahrscheinlich lieber eine aufgearbeitete BC1 erwerben und das gesparte Geld ins frontend stecken.

    Zwischen meiner 45/1 und meiner SP2/3R2 liegen entwicklungstechnisch mindestens 15 Jahre. Ich höre beide im Vergleich und bin immer wieder erstaunt, wie wenig sich da getan hat. Wem also die 5-6K € für eine Neuanschaffung zu viel sind, dem kann ich getrost zu einem gebrauchten Pärchen raten. Die Unterschiede im Klang, die der jeweilige Hörraum mit seinen akustischen Eigenschaften beisteuert, dürften höher sein, als der Unterschied zwischen den einzelnen Modellgenerationen. Wichtig wäre bei den ersten Generationen nur, den dort noch verbauten D2010-Hochtöner genau zu prüfen und gegebenenfalls gegen einen neuen zu ersetzen. Der neue, mit Neodym anstelle Ferrofluid ist weitgehend kompatibel.

  • LP-Freund
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    • 15. Juni 2024 um 11:12
    • #7.399
    Zitat von Bonzo

    Bemerkenswert finde ich, dass Spendor und auch Harbeth von der "Thinwall" und mit den Verstrebungen auch von der "reinen Lehre" abkommen.

    Bei welchen LS, außer der M30._(bei der M30._ schon lange) ist denn Harbeth davon abgekommen?

    Gruß Horst

    Einmal editiert, zuletzt von LP-Freund (15. Juni 2024 um 11:18)

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    • 15. Juni 2024 um 12:15
    • #7.400
    Zitat von LP-Freund

    Bei welchen LS, außer der M30._

    Stimmt, ist wohl nur die M30. Dachte, auch bei der HL5 etwas davon gelesen zu haben, war wohl falsch. Hab' jedenfalls nichts gefunden.

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